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ABSAGE: Sonderkonzert am 24.03.20


// Leider müssen wir gemäß Empfehlung des MSB vom 06.03.20 alle nichtunterrichtlichen Veranstaltungen absagen. //


Zu einem Konzert der besonderen Art möchten wir ganz herzlich einladen. Es spielen hochkarätige MusikerInnen des Dio als Ensembles und auch SolistInnen. Viele von ihnen haben bereits beim Wettbewerb Jugend Musiziert 1. Preise erzielt und bereiten sich gerade auf den Landeswettbewerb vor.
Außerdem präsentieren der Oberstufenchor und eine Lehrer-Schüler-Band noch einmal die Popmesse „Missa for You(th) von Tjark Baumann, die bereits sehr erfolgreich im Februar in der St. Dionysius Kirche aufgeführt worden ist.
Das Konzert findet am Dienstag, den 24. März um 18.30 Uhr in der Petrikirche statt. Der Eintritt ist frei.
Die Fachschaft Musik

Mit allen, für alle, gegen Rassismus!

Einen Gänsehautmoment gab es heute morgen um halb zehn am Dio – und der war nicht der Kälte geschuldet.

Paulina Kreimer erklärte, dass die SV (ebenso wie die Anregung gebenden kaufmännischen Schulen, die Emstor-Werkstätten, das Kopernikus Gymnasium, die Nelson-Mandela-Schule u.a. in Rheine) beschlossen habe:

„Als eine Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage wollen wir heute ein Zeichen gegen Hass und gegen Rassismus setzen.
Ihr habt alle von dem rassistischen Attentat in Hanau gehört, bei dem insgesamt neun Menschen mit Migrationshintergrund sowie der Täter selbst und dessen Mutter ums Leben gekommen sind.
Letzte Woche Mittwoch hat der Täter gegen 22 Uhr das Feuer auf zwei Shishabars sowie in einem Kiosk eröffnet. Es ist bekannt, dass der Täter aus rechtsextremistischen, rassistischen Motiven gehandelt hat.
Wir wollen heute durch diese Aktion der Öffentlichkeit zeigen, dass wir als Schulgemeinschaft gegen Hass, gegen Rassismus und gegen Diskriminierung sind.“

So wurde den Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt getrotzt, alle waren dabei: Erprobungs-, Mittel- und Oberstufe. Die Schülerinnen und Schüler bildeten eingehakt und einander ansehend eine etwas andere Menschenkette und stellten dabei die Buchstaben S-o-R (Schule ohne Rassismus) dar. Währenddessen hielten einzelne Schüler Plakate in die Luft – „Grenzen überwinden“, „Vielfalt leben“, um nur zwei davon zu nennen.

Zu dieser Aufstellung las die SV die Namen der Verstorbenen vor, was Freunde und Verwandte über sie gesagt haben, um an sie zu erinnern. Ebenso beklemmend war das anschließende Verstummen für die Schweigeminute zum Gedenken; zugleich war dabei aber auch ein positives Gefühl auszumachen: Wir tun etwas, wir zeigen unsere Meinung, wir stellen uns als Gemeinschaft gegen solche Taten, gegen Hass und Rassismus!

 

(Text: P. Kreimer, M. Witczak / Bilder: F. Peine)

 

Dio-Chor begeistert Dionysius-Gemeinde


Am Sonntag gestalteten der Oberstufenchor und eine Lehrer-Schüler-Band des Gymnasium Dionysianum mit der Popmesse „Missa For You(th)“ von Tjark Baumann den Gottesdienst in der Dionysius-Kirche mit. Dies fand im Rahmen des großen Jubiläums „500 Jahre Stadtkirche Sankt Dionysius“ statt.

Zu Beginn begrüßte Pastoralreferent Matthias Werth die Gemeinde in der vollbesetzten Kirche und wies auf die zahlreichen Verbindungen hin, die es zwischen der Gemeinde und dem Gymnasium gebe. Auch freue er sich darüber, dass vor der anstehenden Fastenzeit noch einmal richtig fetzige Klänge in der Kirche zu hören seien. Dafür wurde dann auch durch Chor und Band (Anna Meyknecht: Keyboard, Nils Prior: E-Gitarre, Ann-Sophie Book: E-Bass; Kaya Fischer: Klarinette, Philipp Stockmann: Euphonium, Florian Peine: Schlagzeug) gesorgt. Insbesondere das „Gloria“, was von Jana Thurau angestimmt wurde, und das „Hosanna“ machten es den Gottesdienstbesuchern nicht immer leicht, auf den Bänken sitzen zu bleiben. Daneben gab es aber auch leise und ruhige Töne im „Kyrie“, „Sanctus“ und „Agnus Dei“, die besinnlich stimmten und die Gottesdienstbesucher durchaus ergriffen.

Sehr berührend war zudem das authentische Glaubenszeugnis dreier junger Erwachsener im Predigtgespräch mit Matthias Werth über die Frage nach Gotteserfahrungen heute.

Chor, Band und die musikalischen Leiter Florian Peine und Peter Kappelhoff konnten sich am Ende der Messe über Standing Ovations und viel positives Feedback freuen.

 

(Text: P. Kappelhoff, M. Werth / Bild: K. Hönings, F. Peine)

SV-Karnevalsparty: Wäschetonne gewinnt Kostümwettbewerb

Auch dieses Jahr hat am 21.02. – wie immer – unsere alljährliche Karnevalsfeier für die Erprobungsstufe am Dionysianum stattgefunden. Alle Klassenlehrer, Klassenpaten und natürlich die Kinder der einzelnen Klassen waren eingeladen. Ebenso war die Schülervertretung, die die Karnevalsfeier wie jedes Jahr organisiert hat, anwesend. Es wurden zahlreiche Spiele, wie zum Beispiel „Auf den Tisch des Hauses“ oder „Limbo“ gespielt. Außerdem wurden mehrere Polonaisen veranstaltet.

Die SV wurde bei der Organisation nicht nur von den SV-Lehrern und den Klassenlehrern unterstützt, sondern auch von den Kindern aus der Jahrgangsstufe sechs. Diese haben in ihren Klassen kleine Minispiele vorbereitet. Darunter waren „Wettessen“, eine Quizstation und man konnte eine Schätzung über Erbsen abgeben. Für die Stärkung zwischendurch gab es zahlreiche Kuchen und Süßigkeiten, die teilweise von den Klassenpaten oder der SV mitgebracht wurden. Zum Schluss gab es wie immer noch einen Kostümwettbewerb, bei dem dieses Jahr eine Wäschetonne gewonnen hat.

 

(Text: SV, Bilder: F. Peine)

Über 40 Jahre Dio!

Ein besonderes Jubiläum, welches nur die wenigsten Lehrer überhaupt in ihrer Dienstlaufbahn feiern können, erreichte im vergangenen Jahr Johannes "Hans" Staden.

1979 trat er seinen Dienst am Gymnasium Dionysianum als Lehrer für Sport und Erdkunde an, insgesamt unterrichtet er nun über 40 Jahre, also in sechs verschiedenen Jahrzehnten, an unserer Schule. Durfte unzählige Abiturprüfungen korrigieren und Leistungskurse unterrichten, immer neuen Schülern seine Fächer näher bringen, zahllose Kollegen und Referendare kommen und gehen sehen, unter verschiedenen Schulleitern das Dionysianum miterleben und mitgestalten.

Dafür verdient er unseren Dank und unsere Anerkennung.

Da letztendlich auch die Bezirksregierung diese besondere Leistung bemerkte, wurde Herrn Staden am vergangenen Montag feierlich eine Urkunde überreicht und zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum gratuliert.

 

 

Text und Bild: Herr Gorny

Abschied am Dionysianum

Wenn Lehrerinnen oder Lehrer pensioniert werden, ist der Zeugnistag der Abschiedstag.

Heute hat das Dionysianum die langjährigen Kolleginnen Maria Kegel-Brandenburg und Helga Nuyken-Weyer sowie den Kollegen Alwin Roth, unseren langjährigen Stundenplaner, verabschiedet. 

Die Schulgemeinde des Gymnasium Dionysianum dankt aus ganzem Herzen für all die geleistete Arbeit, die Seelenkraft und die eingebrachte Lebensfreude.

 

(Text: Oliver Meer, Bild: Katharina Parusel)

Ausblick auf das zweite Halbjahr 2019/20.2

Liebe Schulgemeinde,

die letzte Arbeitswoche für Herrn Roth, Frau Nuyken-Weyer und Frau Kegel-Brandenburg ist angebrochen. 
Am Freitag verabschieden wir diese drei Urgesteine des Dionysianums nach den Zeugnissen in den Ruhestand.

Gleichzeitig freue ich mich, zu berichten, dass wir mit Frau Raming und Frau Schevel Verstärkungen gewonnen haben, die in den nächsten Wochen ihren Dienst aufnehmen und uns in Pädagogik, Mathematik, Geschichte, Latein und Deutsch als Fremdsprache verstärken.
Wir können deshalb den Fachunterricht (bis auf Kunst Stufe 7 => siehe Newsletter) ungekürzt erteilen! Ich danke auch sehr den vielen Kolleginnen und Kollegen, die sich spontan zur Mehrarbeit bereit erklärten, was nun doch nicht in großem Umfang notwendig wird!

Insgesamt liegen wir nun beim aktiven Personal etwas unter 100%. Da aber am Emsland Gymnasium große Not im Fach Sozialwissenschaften in der SII besteht, haben wir durch Lehrerwechsel "Stunden" zusammengesucht, um zu helfen, d.h. dass Lehrkräfte des Dionysianums Fachunterricht in EF und Q1 für das Emsland übernehmen, wobei die Schüler ans Dionysianum kommen müssen. Ich hoffe aber, dass dies dann zu Ostern ausläuft und die Personalsituation am Emsland-Gymnasium sich entspannt.

Alles Gute für die letzte Woche des ersten Halbjahres
Oliver Meer

 

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Dass Schule Spaß machen, ja begeistern kann, bewies der diesjährige Tag der offenen Tür am Gymnasium Dionysianum, der am vergangenen Samstag (30.11.2019) stattfand. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen und der zukünftigen Oberstufe, interessierte Eltern sowie Geschwister und auch ehemalige Schüler folgten der Einladung.

Nach einer musikalischen Einstimmung durch das Oberstufenorchester und der Begrüßung durch die Schulleitung, Herrn Meer und Frau Schulz-Bennecke, und die Erprobungsstufenkoordinatorin, Frau Burkhard, in der Petrikirche erkundeten die zukünftigen Fünftklässler das Schulgebäude und die vielfältigen Mitmachstationen der Fachschaften.

Die Pausenhalle (Forum) bot den zahlreichen Besuchern viele Informationsstände sowie das Ausprobieren der Lego-Roboter der Roboter-AG. Zudem konnten die Besucher am Verkaufsstand der Schülerfirma „McFair“ Schreibwarenartikel rund um den Schulalltag kaufen. Die Schülervertretung (SV) informierte über aktuelle Projekte, wie beispielsweise den „Dio-Planer“.

 

 

Bei den Mitmachstationen der naturwissenschaftlichen Fächer standen die Freude am Ausprobieren und das Entdecken bestimmter Phänomene im Mittelpunkt. Beispielsweise bot die Fachschaft Physik das Zusammenbauen von Stromkreisläufen an. Die Biologen hatten zahlreiche unterschiedliche Angebote vorbereitet: ein Menschenpuzzle am Torso, ein Detektivspiel mithilfe von Fingerabdrücken, Mikroskopieren oder Untersuchungen von Bodenproben oder Steppengrillen. Die Fachschaft Chemie hatte ebenfalls ein vielfältiges Programm, wie beispielsweise die farbwechselnden Chamäleonbällchen, die Veredlung von Centmünzen oder das Durchführen von Papierchromatographie. In den Computerräumen konnten mathematische Knobelspiele ausprobiert oder auch unterschiedliche Unterrichtsergebnisse (z.B. selbstprogrammierte Spiele) der Fachschaft Informatik bestaunt werden.

 

 

 

 

 

Im Erdkunderaum gingen die Kinder auf eine Schatzsuche: Mithilfe verschiedener Karten und kniffeliger Aufgaben konnten zwei Piraten auf der Suche nach ihrem Schatz über die ganze Welt verfolgt werden. Die Fremdsprachen informierten mit zahlreichen Spielen oder Speisen über ihre Herkunftsländer, wie beispielsweise durch selbstgemachte Crêpes, englischen Tee oder echte römische crustula (Plätzchen). Bei den Historikern befand man sich in der Zeit der alten Ägypter, sodass Horusaugen gebastelt oder Hieroglyphen entdeckt werden konnten. In der Kunst wurden sowohl Slbstporträt-Montagen auf Ministreifen ausgestellt als auch Märchen-Postkarten mit „Grüßen vom Dio“ gebastelt.