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Jugend- und Gemeinschaftstage in der Mittelstufe

In unserer schulischen Arbeit machen wir immer mehr die Erfahrung, dass viele Kinder und Jugendliche Probleme damit haben, zu lernen sich selbst und andere sinnvoll anzunehmen und sich dementsprechend in ihrer Individualität und in ihrer Soziabilität darzustellen. Wir haben daher die Entscheidung getroffen, Kontakte zu außerschulischen Bildungsinstitutionen aufzunehmen und mit diesen gemeinsam Arbeits- und Lernmöglichkeiten außerhalb der schulischen Bewertung zu schaffen.

Die CAJ-Werkstatt Saerbeck bietet nunmehr im fünften Jahr den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 (und künftig auch der Jahrgangsstufe 7) ein fünftägiges Seminar unter dem Thema „Lust auf Leben – Schulgemeinschaftstage“ an. Hier geht es darum, sich mit der „eigenen Persönlichkeit, mit eigenen Wertvorstellungen, Meinungen und Lebensanschauungen, dem Miteinander und Gegeneinander in der (Klassen-) gemeinschaft zu beschäftigen “, also das Spannungsfeld im sozialen Kontext wahrzunehmen und dieeigene Rolle / Position zu überdenken. Die Werkstatt betont, dass sie vornehmlich „praktisch undhandlungsorientiert“ arbeite.

 Die CAJ-Werkstatt, Saerbeck (Bild: gruppenunterkuenfte.de) 

Jeweils zwei Klassen halten sich in der Bildungsstätte auf. Sie arbeiten getrennt nach in einem Vorgespräch mit ihnen gemeinsam erstellten Schwerpunkten. Die Teamerinnen und Teamer, die teils als feste Mitarbeiter, teils als Honorarkräfte in der CAJ-Werkstatt angestellt sind, gehen dabei nach einem Arbeitsplan vor, der jeden Tag mit den Schülerinnen und Schülern, aber auch mit den begleitenden Kolleginnen und Kollegen besprochen wird, so dass jederzeit notwendig erscheinende Veränderungen vorgenommen werden können.

Die Kolleginnen und Kollegen nehmen in der Regel nicht an der Arbeit in den Gruppen teil. Ihre Aufgabe liegt darin, die Schülerinnen und Schüler außerhalb der Arbeitsphasen zu betreuen, als möglicherweise gewünschte Ansprechperson zu fungieren, den Freizeitbereich zu gestalten, Alltagspflichten abzusprechen und zu organisieren und den „abendlichen und nächtlichen Ablauf“ zu gewährleisten. Sie stehen in einem regelmäßigen Kontakt mit der Teamgruppe.

Die bisherigen „Schulgemeinschaftstage“ sind sehr gut angenommen worden; eine „Nachbetrachtung“ im Schulalltag ist empfehlens- und wünschenswert.

Gymnasium Dionysianum Rheine
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