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Austausch - Ein langer Schultag mit Froschschenkeln!

Am Montag haben die Schülerinnen und Schüler den Tag in der Schule verbracht und ihre Beobachtungen in einem Erfahrungsbericht dokumentiert. Hier einige Auszüge aus ihren Berichten:

In Frankreich müssen sich die Schüler vor Beginn des Unterrichts am Morgen in Reihen auf dem Schulhof aufstellen, wo sie dann von den Lehrern abgeholt und zu den Räumen geführt werden.

  • Wenn man die Fächer betrachtet, fällt auf, dass in Frankreich einzelne Fächer, die wir haben, zusammengefasst werden. Z.B. Geschichte und Erdkunde oder Physik und Chemie sind jeweils nur ein Fach. - Außerdem gibt es hier auch Griechisch als Fach, was bei uns gar nicht mehr angeboten wird.
  • In Englisch sollten wir einen Text auf dem Computer schreiben. Dies war schwieriger als gedacht, weil die Tastatur anders aufgebaut war als die deutsche.
  • Mittags waren wir in der Kantine ich habe natürlich die Froschschenkel probiert, welche es in Deutschland nicht gibt und fand sie sehr lecker!

  • Die Lehrer begrüßen die Schüler nicht wie bei uns im Plenum, sondern einzeln, wenn sie den Raum betreten. Die Schüler dürfen sich erst setzen, wenn der Lehrer dies erlaubt.
  • Es gibt viel Frontalunterricht und wenig Gruppenarbeit.
  • Am Anfang jeder Stunde ruft der Lehrer jeden Schüler auf, um zu prüfen, wer fehlt und schreibt das dann in den Computer. Ich glaube, dass das auf Dauer etwas nervt und finde das Klassenbuchsystem besser.
  • Die Stühle waren sehr instabil und haben mich etwas an Camping- oder Gartenstühle erinnert. Wenn man den Stuhl etwas verschieben wollte, hat er laut gequietscht.
  • Insgesamt denke ich, dass der französische Schultag mir einen guten Einblick in das französische Schulsystem gegeben hat, jedoch war es so, dass der Lehrer sehr viel geredet hat und es wenig Gruppenarbeit gab.
  • Allgemein kann ich sagen, dass mir das deutsche Schulsystem besser gefällt! Das deutsche ist besser auf die Kinder zugeschnitten und die französische Schule mehr auf Leistung.
  • Ich fand es cool, dass alle zusammen gegessen haben!

  • Mir ist aufgefallen, dass die Schüler hier sehr viele Hausaufgaben aufbekommen, obwohl sie bis 17 Uhr Unterricht haben! Das hat mich überrascht.
  • Anders als in Deutschland gibt es in Frankreich keine Frühstückspausen. Es wird erst mittags in der Kantine gegeessen.
  • In Frankreich werden die Fremdsprachen anders unterrichtet. Wir sprechen fast die ganze Stunde in der Fremdsprache, die Franzosen nicht.
  • Mir hat gut gefallen, dass die Klassen alle sehr gut technisch ausgestattet sind.
  • Im Unterricht ist mir aufgefallen, dass die Lehrer viel strenger als in Deutschland sind. Die Schüler bekommen außerdem andere Noten, nämlich von 0 bis 20, wobei 20 das Beste und 0 das Schlechteste ist. Die Schule in Frankreich beginnt eine Stunde später, dafür endet sie aber auch erst um 17 Uhr.

Abends gab es noch einen "gallischen Abend" mit allen Austauscheltern und -schüler*innen im Collège.

 

Text: verschiedene Schüler*innen, S. Thieroff
Fotos: K. Schulz-Bennecke

Tags: FREMDSPRACHEN, Austausche am Gymnasium Dionysianum Rheine - Fordern / fachliches Lernen

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