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MINT: lwl-pop-up-Planetarium macht Station am Dionysianum

Liebe Schulgemeinde,

dank großzügigem Beitrag vom Verein Alter Dionysianer (VAD) und dem Förderverein des Dionysianums besucht uns direkt nach den Ferien in einer MINT-Woche das pop-up-Planetarium des lwl in der Dio.sporthalle!

Alle SI-Gruppen, die Physik-Kurse der SII und auch unsere Gäste beim SaMMSextern Projekt der FKs Physik/Mathematik werden kostenlos das Planetarium besuchen und angepasste, begleitete Programme erleben: https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/planetarium/pop-up-planetarium/

Im Rahmen der MINT-Schülerakademie SaMMSextern werden fast 44 Schülerinnen und Schüler anderer Schulen mit Ihren Lehrer:innen und unseren Schüler:innen an Themen im Bereich Robotik, 3d-Druck, Informatik, Physik oder Mathematik vom 20. bis zum 21.10.22 arbeiten und danach ihre Ergebnisse vor der Schulgemeinde präsentieren!

Wir freuen uns auch, dass verschiedene GS, mit denen wir trad. in unserem MINT-Lehr-Lern-Labor (NAWI-Pjk) kooperieren, weitere Zeitslots des Planetariums nutzen. Natürlich wird es auch für die Sponsoren eine angepasste Führung geben!

Voller Spannung

Oliver Meer

 

Wortspeicher: MINT = Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik / SI = Sekundarstufe I / SaMMSextern = Schülerakademie für Mathematik Münster / FK = Fachkonferenz / 3d-Druch = dreidimensionaler Druch / GS = Grundschule / NAWI = Naturwissenschaft / Pjk = Projektkurs. 

 

Links:

https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/planetarium/pop-up-planetarium/ 

https://www.schulministerium.nrw/schuelerakademie-fuer-mathematik-muenster-samms 

 

 

EF: "SMART CAMPS - Create & play responsibly"

Statt Regelunterricht sind die 77 Schülerinnen und Schüler der EF nun in Workshops "SMART CAMPS - Create & play responsibly" unterwegs!

Nach Impulsvorträgen zu "Kann denn Gaming stressig sein? – Stress und Sucht in virtuellen Welten", "Phishing for my data - Hacking und Scam", "Hate Speech & Cybermobbing" und "Gamification: Game on! - Chancen einer neuen Kulturtechnik" stehen in den nächsten Tagen Workshops zu "Instagram entdecken", "Top of the Pods" und "Mobile Journalism" auf dem Stundenplan.

Das SMART CAMP ist ein mehrtägiges, interaktives Bildungsformat für Schülerinnen und Schüler. Versierte Medien-Profis wie YouTuber und Instagram Stars, Experten aus Wirtschaft sowie junge Profis aus der Praxis geben Einblicke in ihre Arbeit und führen die Jugendlichen an die Themen Chancen und Risiken der neuen Medien, sensibler Umgang mit Daten, kreative Verwirklichung eigener Ideen und Projekte sowie Berufsorientierung heran. 

"Das Camp läuft in Kooperation mit TÜV Rheinland und Westlotto. Pilotiert wurde es in Münster unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Markus Lewe und in Düsseldorf unter der Schirmherrschaft von Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei NRW."

"Deutschlandweit haben inzwischen bereits über 35.000 Schüler:innen in rund 300 SMART CAMPS mit unterschiedlichen Themen-Schwerpunkten trainiert. Dieses digitale Bildungscamp ersetzt drei Tage lang den Regelunterricht einer kompletten Jahrgangsstufe an weiterführenden Schulen. Dank unserer Kooperationspartner:innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft kann unsere digitale Bildungsinitiative BG3000 die Camps für Schule kostenlos anbieten. Wir arbeiten zusammen mit Peer-to-Peer Referent:innen, Jungunternehmer:innen aus der Praxis (YouTube Stars) und Medienpädagog:innen. Ziel des digitalen Bildungsformates ist es, den Schüler:innen die Risiken, aber auch die großen Chancen und Möglichkeiten der digitalen Welt aufzuzeigen und über Themen wie Online-Sucht, Cybermobbing, Cyber-Grooming, Sexting und Datensicherheit aufzuklären."

Am Dienstag besuchten Schirmherrin Frau MdL Andrea Stullich mit Kooperationspartner Herrn Weber von westlotto den Auftakttag!

LINKS: https://www.bg3000.de/ 

 

MINT: Känguru der Mathematik 2022 am Dio

Insgesamt 132 Schülerinnen und Schüler vom Dionysianum nahmen im März 2022 am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Nun sind die Ergebnisse gekommen -  es gab insgesamt fünfmal den 3. Preis und dreimal den 2. Preis.

Einen zweiten Preis haben gewonnen: Frieda Eilting (6c), Elias Heuer (7c) und Finn Ricken (8a).

Einen dritten Preis haben gewonnen: Lena Teichert (5a), Filip Sliwinski (5c), Carlotta Wennemer (6a), Nele Braun (7a), Florenz Ovel (7c).

Carlotta Wennemer bekam zudem den Preis für den größten Känguru-Sprung, da sie die meisten Aufgaben am Stück ohne Fehler bearbeitete.

 

Wir gratulieren allen Preisträgern herzlich und wünschen viel Spaß und Erfolg beim Känguru-Wettbewerb 2023!

 

Die Fachschaft Mathematik

 

MINT: Brücken, Mausefallen und U-Boote - Dionysianer beim „Freestyle Physics“-Finale in Duisburg


Wie viel Tragkraft hat eine Brücke aus Papier? Wie weit kann man einen Ball mit einer Mausefalle katapultieren? Wie taucht ein U-Boot nach einer vorgegebenen Zeit wieder auf? Beim Schülerwettbewerb „Freestyle Physics“ an der Universität Duisburg und Essen haben insgesamt 21 Schülerinnen und Schüler vom Dionysianum in fünf Teams ihr experimentelles, physikalisches und handwerkliches Können unter Beweis gestellt.

Neben der obligatorischen Teilnahme am Wettbewerb hat die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Axel Lorke ein breitgefächertes Programm mit Experimenten (z.B. Herstellung von Speiseeis mit flüssigem Stickstoff), Laborführungen, Vorträgen und Spielen angeboten.

Mit einem Preis im Rucksack kehrten Arrish Akilan, Enno Hollstegge, Julius Roth und Luis Münzberg aus der Klasse 5a für ihr selbst gebautes U-Boot zurück. Zwar lagen sie bei der geschätzten Zeit bis zum Auftauchen nicht ganz richtig, jedoch wurde ihre Konstruktion mit einem von drei Sonderpreisen ausgezeichnet, da die Funktionsweise ihres 2-Kammern-U-Bootes besonders ausgetüftelt und kreativ umgesetzt wurde.

Und nebenbei: Mit einer Mausefalle kann man einen Golfball etwa 10m weit katapultieren und eine 12g leichte Papierbrücke kann über eine Spannweite von 1m ein Gewicht mit einer Masse von 1 kg tragen.

Die Fachschaft Physik freut sich über alle tollen Projekte und gratuliert den Preisträgern Enno Hollstegge, Julius Roth, Arrish Akilan und Luis Münzberg




Artikel: Stephan Holtkötter / Fachschaft Physik

MINT: Mission erfolgreich! – Sonde DioDeNiEc liefert beeindruckende Bilder und Messdaten

Am Dienstag, 24.05.2022, war es endlich so weit.

An diesem Tag, auf den die Schülerinnen und Schülern des Projektes „Stratosphärenflug 2.0 – Ab in den Weltraum“ monatelang hingearbeitet hatten, startete gegen 11:30 Uhr der Countdown für den Start eines Stratosphärenballons vom Weltraumbahnhof Dionysianum, Rheine. Wie bestellt öffnete sich der kurz zuvor noch wolkenverhangene Himmel und die selbst gebaute Sonde namens DioDeNiEc hob unter den gespannten Blicken der Schüler- und Lehrerschaft sowie einiger Eltern von der Mitte des Schulhofes ab. Zeitgleich mit dem großen Stratosphärenballon ließen die jüngsten Schülerinnen und Schüler 200 kleine, bunte Heliumballons aus vollständig biologisch abbaubarem Material in den Himmel steigen. „Das gibt echt coole Bilder!“, sagte Eduard, ein Teilnehmer des Stratosphärenprojekts aus der 8b.

 

Dem Start des Stratosphärenballon ging eine halbjährige Vorbereitung dieses Fluges voraus, an der sich insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe unter der Leitung von Physiklehrer Markus Heeke freiwillig beteiligten. Dazu gehörten u.a. der Bau von drei verschiedenen Sonden aus Styropor zum Schutz der Messgeräte und Kameras, von denen letztendlich die Sonde DioDeNiEc (von Dominik, Dennis, Nils und Eduard) ausgewählt wurde. Außerdem wurde die Sonde mit drei Kameras, von denen zwei in horizontaler Richtung und eine in Richtung Boden filmten, diversen Sensoren für Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit und Messgeräten für UV-Strahlung und Radioaktivität sowie mehreren GPS-Trackern ausgestattet, um die Sonde nach ihrer Landung zu orten.

Zudem mussten im Vorfeld eine Luftfahrer-Haftpflichtversicherung abgeschlossen sowie eine Genehmigung bei der Bezirksregierung Münster für die Durchquerung des Luftraums eingeholt werden. Auch die benachbarten Flugplätze in Bentlage und Eschendorf wurden über den Start informiert, um das Risiko einer Kollision mit einem Flugzeug oder Hubschrauber zu reduzieren. Unterstützt wurde die Schülergruppe um Markus Heeke durch den Informatiklehrer Dr. Daniel Janssen sowie ein Team der Firma Stratoflights, das vor allem beim Start mit seiner Expertise half.

Vorausberechnungen anhand von Wetterdaten hatten ergeben, dass der Ballon über 100 km nach Nordosten in Richtung Bad Zwischenahn fliegen würde. Daher brach das gesamte Team kurz nach dem Start des Stratosphärenballons dorthin auf. Da sich einige Fetzen des geplatzten Ballons jedoch an dem Dio-Schild, das außen an der Sonde befestigt war, verfangen hatten, segelte die Sonde nicht bis nach Bad Zwischenahn, sondern im nur 40-minütigen Sinkflug mit Fallschirm bis Friesoythe.

Dort konnten die 13 Schülerinnen und Schüler mit den Betreuern und Helfern die Sonde gut 2,5 Stunden nach dem Start und ca. 100 km vom Startpunkt entfernt erfolgreich bergen, da die redundanten GPS-Systeme an Bord der Sonde den Landeort schnell und genau übermittelt hatten. 

Alle waren auf die Bilder der verbauten Kameras sowie auf die Messdaten der Sensoren sehr gespannt. Die Auswertung der Messdaten zeigte dann, dass der Ballon bis auf eine Höhe von rund 35.000 Meter mit einer relativ konstanten Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 5,5 Metern pro Sekunde gestiegen ist. Aufgrund des geringen Luftdrucks von nur noch 7,2 Hektopascal – beim Start waren es noch der Normaldruck von etwa 1000 Hektopascal – platzte der Ballon dann nach einer Flugzeit von etwa 1:45 Stunden. „Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Ballon bis auf einen Durchmesser von 15 Metern ausgedehnt“, wussten die Teilnehmer des Stratosphärenprojekts zu berichten. Die Außentemperatur sank von plus 20 Grad Celsius auf minus 40 Grad Celsius. Bei der Auswertung der Messdaten einiger Sensoren mussten sich die Projektteilnehmer fragen, ob die Daten wirklich Sinn machen und sich Erklärungen dafür finden lassen, denn ein Sensor kann auch mal nicht korrekt funktionieren.

Die Schülerinnen und Schüler können aus einem solchen Angebot sehr viel mitnehmen, da es sich hier um ein interdisziplinäres Projekt mit fächerübergreifenden Fragestellungen und Themen handelt. Bei einem solchen Projekt wird auch viel unbewusst gelernt. Die Hoffnung ist, dass das Erlernte lange in Erinnerung bleibt und nicht nach kurzer Zeit wieder vergessen wird.

In Zukunft soll der Start eines solchen Ballons am Dionysianum alle vier Jahre regelmäßig stattfinden: „Jeder in der Mittelstufe soll somit die Chance erhalten, einmal in seiner Schullaufbahn an so einem Projekt teilnehmen zu können.“, erklärte Markus Heeke. Dies war nach 2018 bereits der zweite Flug eines Stratosphärenballons vom Dio. Finanziell gefördert wurde das Projekt vom Verein Alter Dionysianer (VAD), dem Förderverein des Gymnasium Dionysianum  und dem ZDI Kreis Steinfurt.

 

Link zum Stratosphärenvideo 2022, das Niels Bertling aus der Q1 innerhalb kürzester Zeit, zusammengeschnitten hatte: https://youtu.be/8oYhJo05DMI

 

Historie: Stratosphärenballon 2018 https://www.dionysianum.de/index.php/aktuelles/220-nachrichten/news/news-schuljahr-2017-2018/2172-mint-daten-aus-der-stratosphaere

 

MV 25.05.2022

MV 31.05.2022

 

MINT: Projektkurs ging mit letztem Projektnachmittag zu Ende

Am 18. Mai 2022 hatten die Kinder der Paul-Gerhardt-Schule, Gertrudenschule und Kardinal-van-Galen-Schule zum letzten mal in diesem Schuljahr die Möglichkeit, an einem Projektnachmittag teilzunehmen. An diesem Projektnachmittag wurde der Fachbereich der Informatik thematisiert und zunächst wurden die Kinder in einem kurzen Einstieg über die Grundlagen der Informatik informiert. Daraufhin hatten sie schon die Möglichkeit, selber die Roboter zu programmieren und ihnen Befehle zu geben. Insgesamt wirkten die Kinder, wie auch bei den vorherigen Projektnachmittagen, lernfreudig und haben einiges gelernt, was ihnen im Übergang zur weiterführenden Schule mit Sicherheit helfen wird.

 

 

Bild und Text: SuS des Projektkurses NaWi

Der Tierheim-Besuch

Die Stufe 5 ist am 16.05.2022 ins Tierheim gefahren. Es war wirklich schön, da viel Auslauf für die Tiere vorhanden ist. Zuerst durften wir zwei süße Hunde namens Pongo und Tika sehen. Tika war leider nicht so zutraulich, dafür war Pongo das Gegenteil. Er ließ sich von uns streicheln und betrachten. Die Dame von Tierheim, die uns alles erklärt hat, hat auch über viele Medaillen gesprochen, die Pongo schon gewonnen hat. 

Nach einer Pause sind wir zu den Katzen gegangen. „Ohhhh, sind die süß“ haben alle Mädchen geschrien. Es gab auch eine Katze, die sich immer ans Gitter geschmust hat. Ihr Name war Tommy. Alle haben sich sofort in die Katze verliebt und wollten sie mit nach Hause nehmen. Auch die Katzen daneben waren süß. 

Nach den Katzen sind wir zu den Kaninchen gegangen, die auch knuffig waren: zwei braune und ein weißes. Sie hoppelten immer hin und her. Dann erzählte uns noch ein Mann, dass Kaninchenbabies im Haus sind, die gerade einmal sechs Tage als sind. Die konnten wir leider nicht sehen, weil sie noch Ruhe brauchten. Aber dann kam das Beste, worauf wir gewartet haben … der süße Babykater mit dem Namen Klemens. Er war soooooo süß mit seinen kleinen Pfötchen und Augen. Er war grau gestreift und wird sogar schon nächste Woche adoptiert. Der kleine Kater Klemens war so putzig, dass alle sagten, dass sich die Katze auch sofort adoptiert hätten. Er wurde aber gleich wieder zu seiner Mutter gesetzt, damit er keine Angst bekommt. Nebenan waren auch noch viele andere Babykatzen, die auf ein neues Zuhause hoffen. 

Unsere Klasse dankt Frau Gerdemann, Frau van Alen und natürliche den netten Mitarbeiter aus dem Tierheim. 

 

Sophie und Malin (5a)

 

Stratosphärenlyrik (im Vorfeld des Starts am Dienstag)

Im Vorfeld des Stratosphärenballonprojekts am kommenden Dienstag hat sich die Klasse 8b auch künstlerisch-kreativ mit dem Thema auseinandergesetzt.

Im Rahmen der Unterrichtsreihe im Deutschunterricht zur Lyrik sind einige beeindruckende Beispiele aus dem Bereich der optisch-visuellen Poesie entstanden, die die Form des Ballons bildlich und sprachlich konkret werden lassen.

Wir werden das ein oder andere Gedicht in Richtung Himmel schicken und wünschen einen guten Flug!

(Text und Bilder: Ingo Schröer-Oelgeklaus)

 

MINT: Projektnachmittage 4 und 5 des NaWi-Projekts

Am vierten Projektnachmittag durften die Kinder zunächst einige spannende Experimente rund um die Frage „Was passiert, wenn eine Pflanze atmet?“ absolvieren, bevor sie ihr eigenes Ökosystem errichten konnten. In diesem können sie mithilfe eines Pflanzentagebuchs den Fortschritt des Wachstums der Pflanze in der nächsten Zeit dokumentieren. Insgesamt wirkten die Kinder sehr interessiert und konnten zudem einiges aus diesem Nachmittag mitnehmen. 

Am vergangenen Mittwoch, dem 11. Mai 2022, fand der fünfte und somit vorletzte Projektnachmittag am Gymnasium Dionysianum statt. Nach einem kurzen Einstieg haben die Kinder erfahren, wie man das Fruchtfleisch aus Orangensaft filtert. Mithilfe eines Experiments konnten sie selber das Fruchtfleisch herausfiltern. Beim zweiten Versuch konnten die Kinder mithilfe eines Bunsenbrenners Salzwasser erhitzen, woraufhin nur noch Salz in dem Becherglas übrig geblieben ist. Insgesamt wirkten die Kinder sehr interessiert und wissbegierig Am kommenden Mittwoch, dem 18. Mai, findet dann der insgesamt sechste und dementsprechend letzte Projektnachmittag statt. Wir vom Projektkurs freuen uns auch hier auf zahlreiche lernfreudige Kinder. 

 

 

Text und Bilder: SuS des NaWi-Projektkurses

MINT: Die Projektnachmittage 2 und 3 des NaWi-Projekts

Am 06. April und am 27. April fanden am Dionysianum die nächsten beiden naturwissenschaftlichen Projektnachmittage statt.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 hatten hierzu, wie auch schon beim ersten Projektnachmittag, wieder die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Paul-Gerhard-Schule, der Kardinal-von-Galen-Schule und der Gertrudenschule eingeladen, um zusammen Experimente in den Bereichen der Biologie und Chemie durchzuführen.

Am zweiten Projektnachmittag am 06. April lernten die Kinder, was ein Teelichtaufzug ist und wie dieser funktioniert. Zudem haben sie erfahren, wie ein Ökosystem funktioniert und durften zum Schluss sogar mit Punktbohnensamen ihr eigenes kleines Ökosystem anlegen, welches sie mit nach Hause nehmen durften.

Bei dem dritten Projektnachmittag ging es darum, wie man Temperaturen messen kann und woraus ein Thermometer besteht. Die Kinder konnten dann das Gelernte anwenden und ihr eigenes Thermometer bauen.

Die Kinder hatten wie auch beim ersten Projektnachmittag im März wieder viel Freude am Lernen und Experimentieren. Sie haben sich gegenseitig unterstützt und zeigten viel Motivation und Ehrgeiz beim Lösen der Aufgaben.

 

 

Text und Bilder: SuS des Projektkurses NaWi

Druckfrische Expertenarbeiten

Ein großer Berg an Arbeit ist geschafft: Am Dienstag haben die Expertinnen Carlotta Diephaus und Hannah Scheipers (beide 6B) ihre Arbeiten fertig gestellt und ausgedruckt. Seit Februar haben sie zu den Themen „Pilze und ihre Symbiose mit Pflanzen – Ein Vorteil für die Natur?“ und „Die Pflanzen im Wald kommunizieren, doch wie?“ recherchiert und sind zu Recht stolz auf ihre Ergebnisse.

Nun beginnt die letzte Phase: die Vorbereitung der Vorträge. Diese werden sie am 14. Juni in der 6. Stunde vor der gesamten Jahrgangsstufe 6 in der Petrikirche präsentieren. 

 

(Text u. Bild: S. Fournier)

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