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MINT: Starke Resultate beim Jugendwettbewerb Informatik

Knapp 90 Schülerinnen und Schüler vom Dio nahmen in diesem Frühjahr an den ersten beiden Runden des Jugendwettbewerbs Informatik (JWInf) teil, der als Online-Wettbewerb am Dionysianum im Rahmen des Informatikunterrichts in den Jahrgangsstufen 8 bis EF durchgeführt wurde. Konnte der erste Teil des Wettbewerbes noch in der Schule durchgeführt werden, musste der zweite Teil des Wettbewerbes als Homeschooling-Variante stattfinden. Toll war hierbei, dass sehr viele Schülerinnen und Schüler, die an der ersten Runde teilgenommen haben, auch die zweite Runde vom heimischen Schreibtisch absolvierten! Und das hat sich für die erfolgreiche Teilnahme der Schule gelohnt. Am heutigen Mittwoch kamen die Urkunden mit teilweise beeindruckenden Resultaten am Dio per Post an. Auch wenn die Urkunden und Sachpreise vermutlich erst im nächsten Schuljahr verteilt werden können, soll an dieser Stelle (wenn auch ohne Gruppenfoto) bereits eine Würdigung der besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stattfinden.

Mit einem ersten Preis in der ersten Runde und einer Auszeichnung in der zweiten Runde glänzten Maxi Antonia Hoischen und Yasmin Richtermeier aus der EF. Einen weiteren tollen ersten Platz mit voller Punktzahl holte Justus Tegeder aus der Jgst. 8 in der ersten Runde. 

Zweite Plätze in der ersten Runde in Kombination mit Auszeichnungen, Anerkennungen oder Teilnahmen in der zweiten Runde gab es durch Justus Tinnefeld, Janagaran Inkaran, Leonard Hüppop, Mats Ricken sowie Tom Elfert (alle Jgst. 8). Kevin Marzinzick, Malte Puls, Niels Bertling, Niklas Verkamp und Ole Wiethaup (alle Jgst. 9) holten weitere zweite Plätze in der ersten Runde ans Dio.

Der Wettbewerb startet nach den Sommerferien in die dritte Runde. Wir sind gespannt auf das Abschneiden unserer Schülerinnen und Schüler, die sich mit ihren sehr guten Leistungen für die dritte Runde qualifizieren konnten.

 

https://www.bwinf.de/jugendwettbewerb/

 

Nachdem mit 22.689 Schülerinnen und Schüler so viele Teilnehmende beim JwInf starteten (Vorjahr: 16.494) wie nie, ist auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die bei der 2. Runde dabei waren, gestiegen. 6.569 Teilnehmende waren es 2020, ein Jahr zuvor nahmen 5.244 teil. 

Mit 2.048 Mädchen in der 2. Runde hat sich die Mädchenquote auf rund 32 Prozent (Vorjahr 30,2 Prozent) gesteigert. 3.136 Schülerinnen und Schüler haben sich für die 3. Runde des Jugendwettbewerbs qualifiziert, darunter 691 Mädchen (22 Prozent). Die 3. Runde startet am 1. September 2020 gemeinsam mit dem 39. Bundeswettbewerb Informatik.

Die Physikfachräume sind fast fertig!

Liebe Schulgemeinde,

nach sechs Monaten kommen wir dem Ende der Renovierung immer näher!

Es müssen nur noch einige Malerarbeiten beendet, die zweite Tafel und die Schalterabdeckungen installiert werden. Die zentrale Gebäudewirtschaft hat mit Fachplanern das gesamte Vorhaben begleitet. Gerade Frau Hinken danken wir sehr für alles!

Die Elektrostationen können auf Knopfdruck abgesenkt werden. Nach dem Experimentieren fährt man sie wieder hoch, so dass alle einen guten Blick zu den Projektionsflächen (Smartboard) haben.

Wlan und iPads können genutzt werden, um die Experimente auszuwerten.

Nächste Woche zieht die alte Sammlung aus der Erdgeschoss hoch und wird mit viel Sorgfalt in den folgenden Wochen eingeräumt.

Die neue Lehr- und Lernmittelsammlungsergänzung soll - laut Stadt Rheine - im Herbst kommen.

Wir sind der Stadt für diese tollen Räume sehr dankbar. Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte werden hier sehr gut arbeiten können!

Ihr

Oliver Meer

 

P.S.: Die alten Ausweichräume werden in den nächsten Wochen zu Klassenräumen zurückgebaut und die Fachplanung zur Renovierung Biologie beginnt. Auch soll in den Ferien einiges im Kleihuesbau gestrichen werden. Letztlich beginnt die Brandschutzertüchtigung des Frankebaus. Es wird viel von der Stadt investiert.

 

 

Denkspiel: Was wimmelt in MINT?

Welche Lern-Angebote gibt es im Internet? Findest Du Sie im interaktiven MINT-Wimmelbild? Hier gibt es tolle Angebote für Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Geh mit der Maus auf die Suche und bleib schlau!

Zu Hause wird es langweilig?

Kein Wunder!

Viele von Euch vermissen die Schulfreunde und den Alltag ohne die Eltern. Und wenn man mal ehrlich ist – ein wenig auch den Unterricht...

Denn so gut wie die Lehrerin und der Lehrer uns den Lehrstoff erklären, schaffen das unsere Eltern nur selten. Zu Hause sitzen und einfach nichts machen, geht natürlich auch nicht. Schließlich müssen Eure Lehrerinnen und Lehrer für jede Klassenstufe einen gewissen Umfang von Lernstoff vermitteln. Die Kultusministerkonferenz verkündete, dass an den Abitur-Prüfungen dieses Jahr festgehalten werden soll. Einige Bundesländer wollen sie nun verschieben. Puh! Was für ein Durcheinander. Zum Glück ermöglicht Euch die Digitalisierung heutzutage immer besser von zu Hause aus zu lernen.

Höchste Zeit also, sich die zahlreichen Online-Angebote einmal genauer anzusehen!

Findet Ihr Sie im Suchbild oben??? ;-)

Bitte dem LINK folgen: https://www.bildung-forschung.digital/de/was-wimmelt-in-mint-2865.html

 

(c) https://www.bildung-forschung.digital/de/was-wimmelt-in-mint-2865.html

„Mathe im April“ – Deine Mathe-Challenge für die Zeit der Schulschließungen

„Mathe im April“ – Deine Mathe-Challenge für die Zeit der Schulschließungen

 – für Kinder, Jugendliche und Schulklassen

  • Mathe-Aufgaben die Spaß machen und zum Experimentieren einladen

  • Kalender in zwei Altersstufen: für Klasse 4-6 und 7-9 (Frühstarter ab Klasse 2, Spätstarter bis Klasse 10)

  • Jeden Werktag eine neue Aufgabe: 13 Aufgaben vom 6. bis 24. April (1. Aufgabe ab 2. April lösbar)

  • Mit den Mathe-Wichteln spannende Anwendungen der Mathematik im Alltag entdecken

  • Zwei Angebote: „Deine Mathe-Challenge“ und die „Klassen-Challenge“

  • „Mathe im Advent“-Accounts können für „Mathe im April“ benutzt werden

=> https://april.mathe-im-advent.de/de/

MINT: Hervorragende Ergebnisse beim Biber-Wettbewerb

Das Dio räumte richtig ab beim Informatik-Biber-Wettbewerb. Vier erste Preise, neun zweite Preise und über 100 dritte Preise sowie über 100 Anerkennungen erzielten die besten Schülerinnen und Schüler beim größten Informatik-Wettbewerb Deutschlands, an dem 401.737 Schülerinnen und Schüler aus 2.308 Schulen teilnahmen.

Erste Preise gab es durch Matthis Richter und Finn Ricken (beide 6a) und durch Jonah Bertling und Jakob Holl (beide Q2). Zweite Preise wurden durch Hugo Tegeder, Paulina Potthoff, Clara Sophie Dickgreber (alle 6a), Klara Sondermann (8c), Ronja Büscher (8b), David Deiters, Maxi Antonia Hoischen und Juli Steinhausen (alle EF) sowie Nils Prior (Q2) ans Dio geholt.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der Geschäftsführer des Bundeswettbewerbs für Informatik, dessen „kleiner Bruder“ der Informatik-Biber-Wettbewerb ist. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“

Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden.“ Die Aufgaben orientieren sich dabei an lebensweltähnlichen Problemen, die mit Hilfe informatischer Denkweisen gelöst werden sollen: Wer ist im sozialen Netzwerk "Teenigram" ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk?

Neben dem Jugendwettbewerb Informatik ist der Biber-Wettbewerb seit Jahren fester Bestandteil des Informatikangebots am Dionysianum. In diesem Jahr nahmen über 350 Schülerinnen und Schüler vom Dio teil.

 

Erste MINT-Videos online

Inzwischen sind die ersten Videos, die im Rahmen des Physik-YouTubing-Workshops im ersten Halbjahr des Schuljahres 2018/2019 entstanden sind, auf YouTube online.

Der Workshop, den das externe Film- und Physikerteam Simon und Eduard von „lekkerwissen“ geleitet haben und vom zdi-Zentrum Kreis Steinfurt gefördert wurde , richtete sich in diesem Jahr an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8.

Das Angebot ging dabei über die reine Wissensvermittlung hinaus. Vielmehr vermittelten die eingesetzten Dozenten den Schülerinnen und Schülern sowohl die Notwendigkeit, sich mit den physikalischen Phänomenen auseinander zu setzen als auch rechtliche und technische Aspekte bei der Erstellung von Filmen zu beachten. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern auch die Schwierigkeit bewusst, MINT-Themen ansprechend und spannend darzustellen.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich dieser Herausforderung erfolgreich gestellt:

Video 1: Das brennende Haus                  https://youtu.be/tTuNiqcFADc

Video 2: Der Laser                                   https://youtu.be/LBue6LQLT4A

Weitere Videos werden in den kommenden Wochen noch online gestellt.

 

MINT: Preisträger der Mathematik-Olympiade

Auch im diesen Jahr hat wieder eine große Schülergruppe des Dionysianum am der Kreisrunde der Mathematik-Olympiade teilgenommen. Von unseren 30 Teilnehmern konnten mehrere Schüler einen Preis erzielen:

Einen 3.Preis erreichten Elias Heuer, Florenz Ovel (beide 5c), Marie Hopster, Jara Elea Kraft, Elaine Lauel, Milla Hülsmann (alle 6c), Finn Hülsing (6b), Lena Freye (9c9 und Ilka Poggemann (9a).

Lilly Balder und Henri Drobietz (beide 6c) konnten einen 2.Preis und Jakob Holl (Q2) sogar einen 1.Preis erzielen. Mit seinem 1.Preis qualifizierte er sich zudem für die NRW-Landesrunde am 22.02.2020 in Hamm.

Allen Teilnehmern ein großes Lob für ihr Engagement und allen Gewinnern herzliche Glückwünsche!

 

Text: Herr Gorny

Bild: Frau Frost

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Dass Schule Spaß machen, ja begeistern kann, bewies der diesjährige Tag der offenen Tür am Gymnasium Dionysianum, der am vergangenen Samstag (30.11.2019) stattfand. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen und der zukünftigen Oberstufe, interessierte Eltern sowie Geschwister und auch ehemalige Schüler folgten der Einladung.

Nach einer musikalischen Einstimmung durch das Oberstufenorchester und der Begrüßung durch die Schulleitung, Herrn Meer und Frau Schulz-Bennecke, und die Erprobungsstufenkoordinatorin, Frau Burkhard, in der Petrikirche erkundeten die zukünftigen Fünftklässler das Schulgebäude und die vielfältigen Mitmachstationen der Fachschaften.

Die Pausenhalle (Forum) bot den zahlreichen Besuchern viele Informationsstände sowie das Ausprobieren der Lego-Roboter der Roboter-AG. Zudem konnten die Besucher am Verkaufsstand der Schülerfirma „McFair“ Schreibwarenartikel rund um den Schulalltag kaufen. Die Schülervertretung (SV) informierte über aktuelle Projekte, wie beispielsweise den „Dio-Planer“.

 

 

Bei den Mitmachstationen der naturwissenschaftlichen Fächer standen die Freude am Ausprobieren und das Entdecken bestimmter Phänomene im Mittelpunkt. Beispielsweise bot die Fachschaft Physik das Zusammenbauen von Stromkreisläufen an. Die Biologen hatten zahlreiche unterschiedliche Angebote vorbereitet: ein Menschenpuzzle am Torso, ein Detektivspiel mithilfe von Fingerabdrücken, Mikroskopieren oder Untersuchungen von Bodenproben oder Steppengrillen. Die Fachschaft Chemie hatte ebenfalls ein vielfältiges Programm, wie beispielsweise die farbwechselnden Chamäleonbällchen, die Veredlung von Centmünzen oder das Durchführen von Papierchromatographie. In den Computerräumen konnten mathematische Knobelspiele ausprobiert oder auch unterschiedliche Unterrichtsergebnisse (z.B. selbstprogrammierte Spiele) der Fachschaft Informatik bestaunt werden.

 

 

 

 

 

Im Erdkunderaum gingen die Kinder auf eine Schatzsuche: Mithilfe verschiedener Karten und kniffeliger Aufgaben konnten zwei Piraten auf der Suche nach ihrem Schatz über die ganze Welt verfolgt werden. Die Fremdsprachen informierten mit zahlreichen Spielen oder Speisen über ihre Herkunftsländer, wie beispielsweise durch selbstgemachte Crêpes, englischen Tee oder echte römische crustula (Plätzchen). Bei den Historikern befand man sich in der Zeit der alten Ägypter, sodass Horusaugen gebastelt oder Hieroglyphen entdeckt werden konnten. In der Kunst wurden sowohl Slbstporträt-Montagen auf Ministreifen ausgestellt als auch Märchen-Postkarten mit „Grüßen vom Dio“ gebastelt.