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9: Frankreich-Projekt - der Fahrtenblog

Frankreich-Projekt - 5. Tag (Freitag, 25.11.2022)

Den letzten Tag haben wir mit einer gemeinsamen Wanderung begonnen und dort ein Picknick mit leckeren Sandwiches gemacht. Das Wetter hat zum Glück gut mitgespielt und es war sehr sonnig. Gegen 14 Uhr haben wir an einer Führung durch die Maginot-Ligne teilgenommen, wo uns viel über den ersten und zweiten Weltkrieg erzählt wurde.

Danach mussten wir uns leider schon auf den Weg zurück nach Deutschland machen. (Text: Lina)

 

Frankreich-Projekt - 4. Tag (Donnerstag, 24.11.2022)

Am Donnerstag mussten wir alle sehr früh aufstehen, da wir morgens um 7:15 mit dem Bus nach Straßburg fuhren. Die Fahrt dauerte eine Stunde.

Zuerst besuchten wir das Europaparlament. Dort mussten wir erstmal durch eine Sicherheitskontrolle und unsere Jacken und Rucksäcke abgeben. Danach konnten wir eine Diskussion über die Digitalisierung der verschiedenen EU-Länder anhören. Hierbei wurden die Aussagen der zuständigen Politiker der teilnehmenden EU-Länder von jeder Sprache in jede Sprache übersetzt, um dennoch alles zu verstehen.

Anschließend trafen wir den Politiker Herrn Dr. Pieper. Nachdem er uns ein bisschen von seinen Beruf erzählte, durften wir selber Fragen stellen, die er alle beantwortete. Unser nächster Stop war ein 3D-Kino, über die Bevölkerung und Umwelt. Auch dieses konnte man sich in jeder in der EU gesprochenen Sprache anhören. Zum Schluss machten wir noch alle zusammen ein Bild mit Herrn Dr. Pieper. (text: Rieke)

Zwischendurch gab es noch ein schnelles Gruppenfoto vor dem deutsch-französischen Sender ARTE.

Nach dem Europa-Parlament sind wir in ein Restaurant gegangen, wo wir ungefähr 2 STunden Flammkuchen gegessen haben. Es gab viele verschiednee Sorten und es hat allen sehr gut geschmeckt.

Dann sind wir die 330 Stufen auf den Straßburger Münster hochgestiegen und haben die Aussicht genossen.

Danach haben wir eine Stadtrallye in deutsch-französischen Gruppen gemacht. Jedoch mussten wir dei Rallye nach einer Stunde abbrechne, da wir zu viel Zeit im Restaurant verbracht haben und der Bus ansonsten ohne uns losgefahren wäre. (Text: Lennes )

 

Frankreich-Projekt - 3. Tag (Mittwoch, 23.11.2022)

Die ersten Eindrücke vom heutigen "Performance-Day" mit intensiver Arbeit in 5 verschiedenen "Ateliers" erreichen mich gerade:

Am heutigen Performance-Day hatte jeder etwas zu tun, egal ob Hip-Hop, Land-Art, Theater oder Stop-Motion, für jeden war etwas dabei. Obwohl diese AKtivitäten nicht viel miteinander zu tun hatten, hatten sie alle dasselbe Thema "Gemeinsam für den Frieden/Sehnsucht Frieden - Le désir de paix". Dieses Motto wurde von allen Gruppen in ihren Performances dargestellt und unterstützt. Ein Zeichen für den Frieden. (Text: Ben)

Stop-Motion

Einen eigenen Film konnte man in der Stop-Motion-AG drehen. Joël, der uns mit 12 Jahren Erfahrung die nötigen Tipps gegeben hat, hat uns einen Einblick in die harte und konzentrationsbedürftige Arbeit der Stop-Motion-Filme ermöglicht. Nach der EInweisung fingen wir an uns Gedanken über das Thema "Sehnsuch Frieden" in Bezug auf Filme oder Stop-Motion-Filme zu machen.

Nachdem Joël und wir uns auf den groben Ablauf und eine Aufgabenverteilung geeinigt hatten, ging es auch schon los mit dem Zeichnen für viele Fotos, die Joël danach noch sorgfältig zusammenschnitt und zu einem Film verarbeitete. (Text: Ben)

 

Hiphop 1: In der HipHop Gruppe 1 wurden uns 16 Schüler*innen von Christoph verschiedene Styles des HipHops gezeigt. Hierbei hat er sich entschieden mit uns BreakDance zu tanzen. Zunächst haben wir eine Choreografie zum aufwärmen gelernt, welche wir Step-by-Step beigebracht bekommen haben. Anschließend haben wir noch ein paar Kraft- und Dehnübungen gemacht. Nach einer kurzen Pause haben wir einen zweiten Tanz mit einem höheren Niveau erlernt. Hierbei fanden wir es besonders gut wie Chris auf jeden einzelnen Schüler eingegangen ist und uns sich an unsere Lernfortschritte angepasst hat. Nachdem wir beide Tänze konnten, haben wir diese zusammengefügt und weiter erprobt. Doch da unser Thema nicht nur HipHop sondern auch „Sehnsucht und Frieden“ war, haben wir passend dazu ein Tanzbattle zweier Gruppen mit anschließender Versöhnung dargestellt. Dabei sollte sich jeder max. als Dreiergruppe einen persönlichen Tanzteil ausdenken. Alles in allem hat es uns sehr viel Spaß bereitet. Christoph war ein sehr guter und lustiger Trainer mit viel Engagement. (Text: Antonia und Yara)

Hiphop 2: Heute konnten die Schüler des Austauschs sich verschiedene AGs für den Tag aussuchen. Einige haben sich für die Hip-Hop-AG entschieden, welche von einem Tanzlehrer, der seit 2007 tanzt, geleitet wurde. Er war sogar in einem Workshop von den Choreografen von Michael Jackson. Durch ihn haben wir verschiedene Tanzstile entdeckt, wie „popping“, in dem man hauptsächlich durch das anspannen der Muskeln tanzt. Nach den ersten 3 Stunden Üben, die durch ein gemeinsames Mittagessen unterbrochen wurden, ging es danach direkt wieder weiter. Das Highlight des Nachmittags waren dann die Vorstellung der AG Werke. (Text: Mariia)

In der Theater AG haben wir uns heute morgen hingesetzt und zusammen überlegt wie wir dem Zuschauer das Sehnen nach dem Frieden übermitteln könnten. Zuerst hat unser Workshop-Leiter uns verschiedene Begriffe wie Substantive und Adjektive genannt, zu denen wir entsprechende Gesten machen sollten. Anschließend haben wir ein Stopp-Theater zum Thema Krieg bearbeitet. Das heißt, dass wir nach einem Rhythmus wieder in den jeweiligen passenden Gesten stehen mussten.

Am Ende haben wir uns zusammen noch ein Stück überlegt zu einer Alltagssituation und wie wir dort schon Konflikte vermeiden könnten. Dies haben wir dann natürlich oft geübt und am Ende des Tages den Anderen präsentiert. Ich fand -  und ich glaube da spreche ich für alle - diese Methode des Theaterspielens sehr spannend und es war mal eine andere Art dies zu erlernen und als Gruppe selbst etwas zu entwerfen. (Text: Til)

LandArt: In den ersten drei Stunden wanderten wir und suchten Blätter, mit welchen wir Kunst ausdrücken konnten. Nach der Mittagspause, im zweiten Teil, haben wir Wörter, welche Werte ausdrücken, in Baumstämmen eingraviert und dann gedruckt. Es hat sehr viel Spaß gemacht! (Text: Dominik)

 

Frankreich-Projekt - 2. Tag (Dienstag, 22.11.2022)

Nach dem Wecken mit Musik um 7:30 Uhr und unserem gemeinsamen Frühstück, startete der Tag heute mit einem kleinen Spiel zur Gruppenbildung. Dazu gab es zwei Boxen mit Puzzle-Teilen - eine für die Franzosen, eine für die Deutschen - und zusammengesetzt ergab das - nach anfänglichem wilden Gewusel - 10 deutsch-französische Gruppen à 6-7 Teilnehmer:innen.

Die erste Aufgabe war ein Memory mit Bildern und zweisprachigen Begriffspaaren zum Thema "Gedenkstättenarbeit", die spielerisch eingeübt wurden.

Anschließend erzählte uns Bernard, der ehemalige Leiter des Centre Albert Schweitzer, sehr anschaulich, welche Aufgaben Historiker in der Gedenkstättenarbeit erfüllen. Sie sind Detektive und Psychologen, denn sie müssen die richtigen Fragen stellen.
Hier besuchen oft Angehörige die Kriegsgräberstätte und besuchen die Gräber ihrer Väter, Großväter oder Urgroßväter. Wenn sie Antworten suchen, geht es oft um die Rolle ihrer hier ruhenden Vorfahren im zweiten Weltkrieg und manchmal auch um ihre eigene Haltung zum Nationalsozialismus.

Mit der Scheibe eines um 1870 gepflanzten Baumes, verdeutlichte Bernard, welche Kriege es in der deutsch-französischen Vergangenheit gab. Im zweiten Weltkrieg traf ein Granatsplitter den Baum, so dass eine deutliche Wunde sichtbar war. Und schnell wurde bei seinem spannenden - fortwährend zwischen Deutsch und Französisch wechselnden Vortrag - klar, dass der Abstand zu den letzten Kriegen zwar groß erscheint, wir heute aber - nicht zuletzt durch die Kriegsverbrechen in der Ukraine - wieder viel näher an die Themen der Gedenkstättenarbeit heranrutschen. Die Schüler und Schülerinnen waren mucksmäuschenstill und erlebten mit Bildern und persönlichen Geschichten von Opfern und Tätern, welche Schicksale bei der Aufarbeitung des zweiten Weltkriegs von Historikern erforscht werden.

Im Anschluss besichtigten wir in zwei Gruppen (deutsch und französisch) die Kriegsgräberstätte nebenan.

Zu fünf verschiedenen Gräbern erzählte unser Teamer Michel die persönlichen Geschichten von Opfern, Tätern, Zivilisten und der jüngsten Kriegstoten. Dabei brachten die Schüler viele Ideen und umfangreiches Vorwissen ein, denn immer wieder ging es darum, aus Grabsteinen Geschichten herauszulesen.

Ein Grab, das es eigentlich nicht geben dürfte, gehörte Zwillingen, die am selben Tag bei einer Explosion starben. Michel erklärte, dass Zwillinge im zweiten Weltkrieg immer in unterschiedlichen Einheiten eingesetzt wurden, um für die Eltern das Risiko, beide Kinder zu verlieren, zu mindern. In diesem Fall hatte einer der erst 15jährigen Zwillingen eine starke Schreibschwäche, so dass die Mutter durchsetzen konnte, dass sie gemeinsam in den Krieg ziehen. So hoffte, sie wenigstens vom anderen Bruder Neuigkeiten über beide Söhne zu bekommen.

 

Das letzte Grab unserer gut 1,5 stündigen Führung schlug die Brücke zu unserer gemeinsamen Zukunft in Europa. Hier ruht August Waigel, der mit 18 Jahren im zweiten Weltkrieg starb. Dieser Tod solle seinen Bruder, den ehemaligen Finanzminister Theo Waigel, zu seinem intensiven Eintreten für den Euro und für die europäische Einigung angetrieben haben und so liegen - quasi als hommage an die europäische Idee - viele Euromünzen auf dem Grabstein seines Bruders.

Nach den intensiven Eindrücken des Morgens, ging es nachmittags zu einer Rallye den steilen Berg hinab nach Niederbronns-les-Bains.

 Auf den Spuren von Römern und Kelten besichtigen wir die Ruinen der Thermen und bewunderten anschließend den riesigen Casino-Bau.

Die Fragen waren abwechslungsreich und in 1,5 Stunden gut zu schaffen, so dass anschließend noch Zeit blieb, um den kleinen Supermarkt auf der Suche nach schön sprudeligem Mineralwasser und Süßigkeiten zu stürmen :-) Den extrem steilen Aufstieg bis zur Unterkunft bewerkstelligten alle Kleingruppen alleine und anschließend spielten viele noch Tischtennis, hörten zusammen Musik oder freuten sich recht lautstark über die vielen Gleichaltrigen!

Nach dem Abendbrot wurden dann die Gewinner der Rallye bekannt gegeben, die sich als erste in die Listen für den AG-Tag "Performance-Day" morgen eintragen durften. Zur Auswahl stehen Hip-Hop, Stop-Motion, Theater und Land-Art unter dem Thema: "Sehnsucht Frieden!".

Danach zauberten Frau Suire und Herr Heeke das Weltmeisterschaftsspiel Frankreich-Australien auf die interaktive Tafel im Neubau und viele fieberten mit den Franzosen mit.

Nun ist gleich Bettruhe - extinction des feux - und alle sollen in ihren Zimmern verschwinden. Mal sehen, ob's klappt ;-)

 

 Frankreichprojekt - 1. Tag (Montag, 21.11.2022)

Heute um 8 Uhr brachen 33 Französisch-Schüler und -Schülerinnen auf zum großen Abenteuer in den Vogesen. Nach einigen Staus und kleineren Umwegen erhielten wir gegen 14 Uhr die Nachricht der französischen Gruppe: "Nous sommes arrivés" (Wir sind da!) gefolgt von ersten Videos der Zimmer.

Gegen 16 Uhr kamen auch wir endlich an, stellten die Koffer in den Innenhof und starteten sofort mit Michel und Joëlle, den Sprachanimateuren des Centre Albert Schweitzer, die ersten zweisprachigen Kennenlern-Aktivitäten. "Wer spricht mehr als zwei Sprachen?" "Wer war schon mal länger als zwei Monate am Stück im Ausland?" "Wer nimmt zum ersten Mal an einer Schülerbegegnung teil?"


(Beim Aufstellen nach Schuhgröße ging die Spannbreite von 36 bis 47.)

Anschließend ging es weiter in zwei Gruppen mit verschiedenen Spielen zum Lernen der Vornamen und unterschiedlichen kooperativen Aufgaben.
Zip, zap, zipzap, zipzip und zapzap zeigten schnell erste Rechts-links-Schwächen, aber halfen auch sehr beim Erlernen der Vornamen der linken und rechten Nachbarn (Spielregeln gibt's dann gerne mal im persönlichen Gespräch).

Gegen 18 Uhr durften wir dann endlich auf die Zimmer, unsere Betten beziehen und uns ein wenig einrichten. Zuvor bekamen wir noch die Hausregeln erklärt, die in Teilen recht streng sind (kein Essen und Trinken auf den Zimmern, Nachtruhe um 22 Uhr) und die französischen Regeln (die Nacht über werden die Handys ausgeschaltet und abgegeben), die auch deutlich strenger sind, als wir es gewohnt sind. Aber so ist das nun einmal bei einer Fahrt ins Ausland. Das Abenteuer beginnt manchmal schon bei anderen Sitten und Regelungen, auf die man sich einlassen muss.

Zum Abendbrot um 19 Uhr gab es Kalb mit Reis und Salat samt Apfelmus.

Und nun turnen alle durchs Haus, spielen Tischtennis im Keller, quatschen auf den Zimmern, duschen oder laden noch schnell die Handys auf.

Ich bin gespannt auf die gemeinsame Zeit und wie die Gruppe zueinander findet. Viele Sprachversuche sind schon sehr erfolgreich :-)

Bonne nuit

Karin Schulz-Bennecke

 

 

Tags: FREMDSPRACHEN, Austausche am Gymnasium Dionysianum Rheine - Fordern / fachliches Lernen / bilinguale Module, Klassen- und Studienfahrten am Dionysianum - soziales Lernen

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