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Das „PenPal-Projekt“ – ein digitaler Austausch in Zeiten der Pandemie

Können Sie sich noch an einen Brieffreund aus Ihrer Schulzeit erinnern? Oder haben Sie vielleicht sogar noch Kontakt zu jemandem, dem sie zuerst nur schriftlich begegnet sind?

Trotz der digitalen Möglichkeiten unserer Schüler:innen ist es nicht so einfach Kontakt zu einem Brieffreund zu bekommen. Aufgrund des engen Kontakts zu unserer Austauschschule in England und zu den Deutschlehrerinnen vor Ort konnten wir 36 Schüler:innen des Dioynsianums die Möglichkeit geben, einen solchen Kontakt zu erhalten. Dabei war das Interesse so groß, dass sogar das Los entscheiden musste, wer schlussendlich teilnehmen konnte.

Zunächst konnten im Januar nach Erhalt der Kontaktdaten alle Schüler:innen erste Annäherungsversuche unternehmen. Dabei zeigte sich unter anderem, dass die Pandemie dafür sorgte, dass sich die englischen und deutschen Schüler:innen in ähnlichen Lebenssituationen befinden. Auch die englischen Schüler:innen sprachen von „Lockdown“, „Shutdown“, „homeschooling“ oder „digital classrooms“. Da kam der Schnee in Deutschland gerade recht, um tolle Fotos nach England zu schicken und eine auch für Deutschland besondere Wetterlage zu dokumentieren.

Die Partner:innen tauschten sich über das Osterfest aus und viele hielten über die Wochen regemäßigen Kontakt. Bei einigen lief die Kommunikation eher schleppend, so dass auf Seiten der jeweiligen Lehrerinnen schnell klar wurde, dass eine digitale Aufgabe sinnvoll ist, damit alle Schüler:innen noch einmal die Chance erhielten, ihre bisherigen englischen Kenntnisse unter Beweis zu stellen.

Sowohl die englischen als auch die deutschen Schüler:innen sollten ihre Heimat und die damit verbundenen schönsten Plätze auf Deutsch bzw. auf Englisch vorstellen. Schnell wurde deutlich, welche Highlights in Rheine herausgestellt wurden. Dazu zählten die Saline, der neue Marktplatz und die Emsgalerie. Bei schönstem Wetter wurden schöne Plätze in Rheine präsentiert.

Aber auch die Videos über die Nachbarorte Salzbergen, Spelle und auch Rodde wurden für den Zuschauer sehr interessant gestaltet. Es wurde u.a. auf Englisch Spezialwissen eingebracht, zum Beispiel, wie hoch die Kirche in Salzbergen ist und was man dort noch machen kann oder auch wie die Bürgermeisterin von Spelle heißt. Wissen Sie das? Die englischen Brieffreund:innen sind darüber nun bestens informiert!

Am letzten Schultag dieses ganz anderen Schuljahres wurden den 36 Schüler:innen und Interessierten ein Teil der Videos der Engländer präsentiert. Hier wurde gerade auch für unsere Schüler:innen deutlich, wie komplex unsere deutsche Sprache ist und wie Engländer eine Sprache erlernen. Die Fortsetzung folgt dann im nächsten Schuljahr. Eine Fortführung weiterer Projekte wird es dann hoffentlich auch geben, denn Themen wie „Wie sieht euer Schulalltag aus?“, „Was macht ihr eigentlich in eurer Freizeit?“

 Auch wenn für alle Beteiligten feststeht, dass ein Austausch vor allem von echten Begegnungen – face to face – lebt und man vor Ort mehr über das Leben und die Kultur der Engländer erfährt, hat sich dennoch gezeigt, wie gut digitale Tools und Plattformen genutzt werden können, um sich in der Fremdsprache über die Heimat des anderen und Gepflogenheiten auszutauschen. Dies zeigte sich auch in den Kommentaren der Schüler:innen zum Abschluss des Schuljahres: „Mir gefällt das Projekt. Ich möchte es weiterführen. Es macht Spaß, Englisch zu sprechen. Außerdem ist es schön, Kontakt zu haben.“ – „Ich würde das Projekt auf jeden Fall weitermachen, da man dadurch nicht nur besser Englisch lernt, sondern auch neue Freundschaften knüpft.“ – „Ich finde das Projekt toll. Ich würde gerne mal einen Austausch nach England machen.“ – „Ich finde diesen digitalen Austausch toll. Es ist interessant gewesen, das Video zu filmen und zu schneiden. Ich finde es auch interessant zu sehen, was die Engländer:innen gefilmt haben. Ich würde sehr gerne mit diesem Projekt weitermachen.“

Bleibt zu hoffen, dass dieses Projekt der Beginn für dauerhafte Freundschaften war und die Dio-Schüler:innen die Frage, ob sie sich an ihren Brieffreund erinnern mit „ja“ beantworten können.

 

 

(Text und Bild: Marion Maasen)

Bibliothek: Antolin-Urkunden

Am Ende dieses Schuljahres wurden wieder Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 und 6 geehrt, die durch das Lesen oder Hören von Jugendbüchern mehr als 1000 Punkte im Rahmen des "Antolin"-Wettbewerbs gesammelt haben. Kurz erklärt: Um mehr als 1000 Punkte zu erreichen, bedeutet in der Regel die Aufgaben zu mehr als 20 Medien bearbeitet zu haben.

Folgende Schülerinnen und Schüler des Dionysianum wurden am letzten Schultag vor den Sommerferien geehrt:

Marieke Wenker, 5a

Jonas Behler, 5c

Jette Dieckmännken, 6c

Laura Woltermann, 6c

Leandra Hüls, 6c

Athish Akilan, 6b

 

Marieke Wenker aus der 5a hat die stolze Summe von 3739 Punkten gesammelt und ist somit Schulsiegerin!

Unsere Gewinner erhielten für ihr Engagement einen Rheine Gutschein. Die Gutscheine wurden vom Förderverein bezahlt.

 

Schöne Ferien!

 

(Text: Kirstin Drobietz und Katharina Parusel, Bild: Katharina Parusel)

Impressionen vom Wandertag der Sekundarstufe I

Heute haben sich die 15 Klassen der Sekundarstufe I auf den Weg zum Sommerwandertag gemacht: Zu Fuß oder mit dem Fahrrad wurden unterschiedliche Orte erkundet. Manche Klassen haben heute zu Schulbeginn umgeplant und sind in der Schule geblieben.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 haben den NaturZoo Rheine besucht.

Die Klasse 6b hat bereits am Mittwoch auf dem Schulhof gegrillt. Heute wurde im Klassenverband der Tag verbracht.

Die 7b hatte das Motto „Sport und Spiel am Dio“. Die Schülerinnen und Schüler haben gruppenweise Spiele vorbereitet: Schnitzeljagd/Schatzsuche, Räuber und Gendarm, Schnick-Schnack-Schnuck-Turnier, Völkerball, vorbereitet. Am Ende gab es noch ein Eis.

Hier ist das Spiel „Turm des Königs“ im Forum zu sehen.

Einen Spaziergang an der Ems hat die 8a gemacht. Anschließend wurde der Film „Das Wunder von Bern“ angesehen- passend zur EM.

Im Wald hat die 8b „Capture the flag“ gespielt.

Die Klasse 8c war auf dem SwinGolf-Platz.

 

Im Schulgebäude ist die Klasse 9a geblieben. Zunächst haben sich alle die gemeinsam erarbeitet Klassenzeitung, die zum Abschluss der Sekundarstufe I gemeinsam erstellt wurde, bestaunt. Nach einem Frühstück wurden Spiele in der Bibliothek und im Klassenraum gespielt. Manche Schülerinnen und Schüler haben sich bei Musik im Meditationsraum über die anstehenden Sommerferien ausgetauscht.

Die 9b war heute in Münster. Zunächst hielt sich das Wetter noch und der Promenade Abschnitt von Windthorststraße bis Kreuztor konnte erwandert werden. Dabei stellte Herr Augustin drei Denkmäler, nämlich das „Schinkendenkmal“ (so genannt aufgrund der eigenwilligen Präsentation knackiger Kehrseiten) zu den europäischen Einigungskriegen, den „Zwinger“ und den „Buddenturm“ vor und konnte seinen Zuhörern kritische Gedanken zum damals herrschenden Militarismus entlocken. Danach ging es zum Shoppen in die Stadt.

 

(Text und Bilder: Kollegium)

Tolle Ergebnisse beim Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“

In diesem Jahr meldeten sich insgesamt 85 Dionysianer der Klassenstufen 5-9 zum europaweiten Wettbewerb „The Big Challenge“ an, der seit 2008 alljährlich am Dio durchgeführt wird.

In einem 45-minütigen Online-Test stellten sie sich den 45 Fragen aus den Themenbereichen Wortschatz, Grammatik, Landeskunde, Textverständnis, Bildanalyse und Aussprache. In Nordrhein-Westfalen haben insgesamt 16.756 Schüler:innen teilgenommen, in Deutschland insgesamt 45.798. International nahmen am Wettbewerb in Europa 3.679 Schulen und 321.537 Schüler:innen teil. Sie kommen aus Deutschland, Benelux, Frankreich, Italien, Polen, Spanien und Österreich.

(v.l. Mara Hagenthurn, Rieke Sondermann, Elias Heuer)


Ein großer Teil der Dio-Schüler:innen erzielte im landes- bzw. bundesweiten Vergleich überdurchschnittliche Ergebnisse. So erreichte Mara Hagenthurn aus der Klasse 5c in NRW landesweit den 80. Platz und war damit gleichzeitig Bestplatzierte innerhalb der Stufe 5 des Dios. Elias Heuer (Kl. 6c) erreichte landesweit Platz 99 und Rieke Sondermann (Kl. 7c) Platz 123.

Gewürdigt wurden die guten Ergebnisse mit Medaillen, Büchern, Comics, Kalendern und Postern.

(Text und Foto: Peter Kappelhoff)

 

MINT: Preisgekrönte Wissenschafts-Show als Fortbildung am Dio in Rheine

„Physikanten & Co.“: 1 Million begeisterte Zuschauer weltweit!

Wenn die „Physikanten & Co.“ die Welt erklären, erscheinen physikalische Phänomene wie Magie: Ein Laserstrahl wird zum elektrischen Bass, riesige Rauch-Wirbelringe lassen selbst Harry Potters Patronus blass aussehen. Am 24.06.21 erwartete am Dionysianum die Rheiner Physiklehrerinnen und -lehrer ein wahres Feuerwerk des Edutainments.

„Es ist uns ein Herzensanliegen, vermeintlich ‚schwere‘ Wissenschaft leicht und vergnüglich zu präsentieren“, erklärt Diplom-Physiker Marcus Weber, Kopf und Gründer der „Physikanten & Co.“ Im Dionysianum faszinieren sie mit verblüffenden Experimenten und bringen die Physiklehrerinnen und -lehrer zum Schmunzeln, Staunen, Lachen, Tüfteln und "Nachbauen"!

Seit 18 Jahren beweisen die Physikanten, dass die perfekte Symbiose aus Entertainment und Naturwissenschaft gelingen kann. Wenn sie die Bühne betreten, wird Physik so glamourös wie ein Abend im Varieté, so witzig wie eine Comedy-Show und so packend wie ein Fußballendspiel.

Fässer implodieren mit einem gewaltigen Knall, riesige Rauchringe fliegen durch die Luft und Gase verzerren die Stimmen der Darsteller bis zur Unkenntlichkeit.

Das Konzept ist preisgekrönt: Ihre jüngste Auszeichnung ist die Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die auch bereits an Ranga Yogeshwar ging. Bei „Physics on Stage“ – einem Wettbewerb, der Physik als Schul- und Studienfach attraktiver machen will – haben die Physikanten bereits direkt nach ihrer Gründung im Herbst 2000 stehende Ovationen geerntet.

„Wir freuen uns, eine solch spektakuläre Wissenschafts-Show zu präsentieren, die bereits über eine Million Zuschauer begeistert hat“, betont [Vorname Name, Position / Zitat des Veranstalters]. Sogar fürs Fernsehen baut das Team um Marcus Weber eindrucksvolle Experimente, u.a. für „Galileo“ oder „Frag doch mal die Maus“. Im 20-köpfigen Team bilden Physiker, Comedians, Musiker, Schauspieler und Veranstaltungstechniker die explosive Mischung: aufsehenerregend und äußerst unterhaltsam.

Markus Heeke, Physiklehrer am Dio, konnte dank der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung die "Physikanten" für eine Lehrerfortbildung nach Rheine locken, so dass in Zukunft der Physikunterricht an allen Schulen der Rheiner Kooperation noch vergnüglicher und faszinierender wird.

 

LINKS

https://www.we-heraeus-stiftung.de/ 

http://www.physikanten.de/ 

 

 

7a: „Be smart don´t start“ – ein erfolgreicher Wettbewerb

Viele Menschen fangen schon in einem frühen Alter an zu rauchen. Um dies zu vermeiden wurde ein Wettbewerb namens „Be smart don´t start“ eingeführt, bei dem es um das Thema Rauchen geht. 

 

Generell ist es das Ziel hinter diesem Wettbewerb, Schülerinnen und Schüler vom Rauchen abzuhalten. Der Wettbewerb soll die SchülerInnen anspornen gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen.

Um punkten zu können, müssen alle Mitglieder einer Klassengemeinschaft jeden Monat in eine Tabelle eintragen, ob sie geraucht bzw. nicht geraucht haben. Wenn es alle Mitglieder einer Klasse in den vorgesehen 6 Monaten des Wettbewerbs schaffen, nicht zu rauchen, werden sie in einen Lostopf weitergeleitet. Wenn man als Klasse aus dem Lostopf ausgelost wird, kann man tolle Preise, wie zum Beispiel Kinogutscheine, gewinnen. Der Wettbewerb wird nur für die 6 bis 8 Stufe angeboten, aber die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir, die 7a, haben es geschafft, in diesen 6 Monaten nicht zu rauchen, sodass wir in den Lostopf gelangen. Zusätzlich hatten wir dann auch noch das Glück, ausgelost zu werden, und einen Preis zu gewinnen. Dies war ein Geldpreis von 250 Euro für unsere Klassenkasse, von welchem wir etwas, wie zum Beispiel einen Kletterparkbesuch, (nach der Coronazeit) unternehmen wollen.

Wir empfehlen diesen Wettbewerb auf jeden Fall für andere Klassen weiter, denn es ist sehr motivierend, mitzumachen und eventuell etwas zu gewinnen. Natürlich empfehlen wir ihn auch weiter, damit man in dieser Zeit nicht raucht/ anfängt zu rauchen.

 

(Text: Janna Gerdemann und Greta Lammers; Bild: Belinda Gastmann)

Anne Frank Tag 2021

Das Gymnasium Dionysianum beteiligt sich in diesem Jahr am Anne Frank Tag, einem bundesweiten Aktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus.

Der Anne Frank Tag findet rund um Anne Franks Geburtstag, dem 12. Juni, statt. Deutschlandweit engagieren sich Schüler*innen an beinahe 500 Schulen bei der bundesweiten Aktion, die vom Anne Frank Zentrum in Berlin organisiert wird. Unter dem diesjährigen Motto »Blick auf die Geschichte« beschäftigen sich die Schüler*innen mit Anne Franks Lebensgeschichte und nehmen Fotos als historische Quellen kritisch in den Blick. Anne Frank ist eines der bekanntesten Opfer des Holocaust und wurde durch die Veröffentlichung ihres Tagebuchs weltweit bekannt.

Die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 am Dionysianum haben das Tagebuch der Anne Frank im Deutschunterricht gelesen und im Religionsunterricht die Plakatausstellung zum Anne Frank Tag erarbeitet, die vom Anne Frank Zentrum ezur Verfügung gestellt wurde (sieben großformatige Plakate (gedruckt im Forum anzusehen und online auf der Seite vom Anne Frank Tag (www.annefranktag.de ) anzuschauen), welche die Lebensgeschichte von Anne Frank anhand von historischen Fotografien darstellen). Ebenso wurden von den Lerngruppen eine Zusammenstellung von Büchern und ein Modell des Hinterhauses in einer Ecke in der Bibliothek der Schule vorbereitet.

 

(Text: Pressestelle Anne Frank Tag und Katharina Parusel, Fotos: Katharina Parusel)

Neue Podeste für die Projektarbeit

Heute überreichte uns Hans Juling eine sehr willkommene Spende des Fördervereins. Es handelt sich um 3 hervorragend verarbeitete Bühnenelemente aus Buchenholz, die sehr unterschiedliche Einsatzbereiche haben können. Sie dienen dem Projektunterricht oder zum Aufführen kleinere Szenen und Rollenspiele (z.B. in den Fremdsprachen). Geeignet sind sie auch für theatralische Kurz-Darbietungen (z.B. ein speakers-corner im Forum) oder als flexible Sitzbänke für Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeitsphasen.

Die Elemente stehen nun im Oberstufenaufenthaltsraum und können von allen Lerngruppen genutzt werden. Bitte betretet sie nicht mit Schuhen und passt gut auf unsere neuen "Schätze" auf. Wir planen eine Erweiterung mit zusätzlichen Elementen, so dass dann insgesamt eine etwas größere Bühnenfläche entsteht, die sich rutschfest verbinden lässt.

Ein herzlichen Dank geht an unseren Förderverein, der uns immer wieder hilft, die Schule schön und lernförderlich zu gestalten.

DANKESCHÖN!

Karin Schulz-Bennecke

 

 

 

Laureen diskutiert auf Französisch beim Landeswettbewerb

Französisch-LK-Schülerin vertrat das Dionysianum im Landesentscheid des Wettbewerbs „prix des lycéens allemands“

Der Wettbewerb des „Prix des lycéens allemands“ ist ein Literatur-Projekt des Institut Français Deutschland und des Ernst-Klett-Verlags, bei dem Französischkurse der Oberstufe aus ganz Deutschland eine Auswahl von drei französischen Jugendromanen lesen, darüber ins Gespräch kommen und am Ende den gelungensten Roman auf der Leipziger Buchmesse mit dem „Prix des lycéens allemands“ küren.

Der Französisch-Leistungskurs der Q1 hatte sich während der Distanzlernphase der Lektüre der drei Romane (Direct du Cœur von Florence Medina, Même pas en rêve von Vivien Bessières und Aigre Doux von Wilfried N’Sondé) gewidmet und dazu kreative Produkte erstellt sowie literarische Debatten geführt. Als Vertreterin des Kurses ist Laureen Vogt am vergangenen Donnerstag zunächst in einer digitalen „sous-jury“ des Landes NRW angetreten, wo sie auch für die „grand débat“ auf Landesebene ausgewählt wurde, die ebenfalls in einem digitalen Format ausgetragen wurde. In einer spannenden Diskussion mit Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus ganz NRW hat sie die Positionen und Überlegungen unseres Leistungskurses engagiert präsentiert und dabei hervorragende Französischkenntnisse unter Beweis gestellt!

Heute erhielt Laureen eine Urkunde von der französischen Botschaft für ihre engagierte Mitarbeit, die ihr von Herrn Meer und ihrer Französisch-LK-Lehrerin Frau Thieroff überreicht wurde.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!

 

Text: S. Thieroff
Foto: K.Schulz-Bennecke

Q1: Lateinleistungskurs der Q1 des Dionysianums arbeitet zu #metoo

Dass Latein keineswegs eine „tote Sprache“ ist, sondern die Inhalte im Gegenteil höchst aktuell sind, konnte der Leistungskurs der Q1 des Dionysianums unter Leitung von ihrer Lehrerin Annemarie Hermann heute erkennen: Nach der Lektüre der Passage beim Autor Livius über das Schicksal der Lucretia am Ende der Königszeit (d. h. Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr.), wurde den Schülerinnen und Schülern des Kurses heute die Aktualität des besprochenen gewaltsamen Geschehens bewusst. Unter dem Titel „Sexuelle Gewalt gegen Frauen – Lucretia und die #Me Too-Bewegung“ recherchierten sie in Fachartikeln und dem Internet. Aus den Ergebnissen entstanden inhaltsreiche Plakate, die nun den Fachraum zieren. Im Reflexionsgespräch stellten die Kursmitglieder einen Wandel im Umgang mit sexueller Gewalt fest: So sehen die Opfer das erlittene Verbrechen nicht mehr als höchste Schande und flüchten sich wie Lucretia in den Selbstmord, „um nicht anderen Frauen als schändliches Vorbild“ zu dienen, so der Autor Livius. Die heutige Me too-Debatte stellt dagegen den Täter in den Fokus und prangert Vertuschungsversuche wie beispielsweise im Filmgeschäft an.

Lucretia übrigens löste mit ihrem Selbstmord einen gewaltigen gesellschaftlichen Umsturz aus. Ein gewisser Lucius Iunius Brutus rächte das vom Königssohn verübte Unrecht blutig und schuf die Grundlage für die römische Republik. Hoffen wir auf ähnliche Konsequenzen für die heutige Zeit!

(Text und Fotos: Annemarie Hermann)

Schülerinnen der Q1 beim Literaturwettbewerb „Prix des lycéens allemands“

Bereits zum fünften Mal beteiligen sich Schülerinnen des Gymnasiums Dionysianum am „Prix des lycéens allemands“. Der Prix des lycéens allemands ist ein Literaturprojekt, bei dem deutsche Schülerinnen und Schüler französische Jugendbücher lesen, dann darüber diskutieren und schließlich das beste auswählen und prämieren - zunächst innerhalb einer Schule, dann auf Landes- und schließlich auf Bundesebene.

Ziel des Wettbewerbs ist es aber natürlich nicht nur, einen Gewinnerroman auszuwählen, sondern vor allem einen Zugang zu aktueller französischer Jugendliteratur zu bekommen. Die Schüler*innen können so erleben, dass französische Romane nicht nur lesenswert, sondern auch ohne große Sprachschwierigkeiten lesbar sind. Gleichzeitig können sie durch die Teilnahme am prix des lycéens mitentscheiden, welcher Roman Einzug in deutsche Klassen- und Jugendzimmer hält und in einem deutschen Verlag erscheinen wird.

Zur Auswahl stehen in diesem Jahr die Romane:  

Florence Médina: Direct du coeur (2018)         

Vivien Bessières: Même pas en rêve (2019)         

Winfried N‘ Sondé: Aigre Doux (2019)

Mit viel Motivation setzten sich die Schülerinnen des Leistungskurses Französisch der Q1 unter der Leitung von Sabine Thieroff bereits während der Distanzunterrichtsphase mit den Werken auseinander und erstellten Präsentationen und Quizze, die den anderen Kursmitgliedern die Lektüre schmackhaft machen sollten. Auch die Autor*innen der ausgewählten Romane lernten sie mittels online-Interviews kennen.

Am vergangenen Freitag fand schließlich die jury de l’établissement (Schuljury) statt – anders als in den vergangenen Jahren leider jedoch vor nur einem sehr eingeschränkten Publikum. Nach der Präsentation der einzelnen Romane tauschten sich die Schülerinnen über die Werke aus, diskutierten über Aufbau, Sprache und Inhalt und beurteilten die Relevanz der Werke für ihr eigenes Leben. Dabei kürten sie bereits ihren Siegerroman. Die Wahl fiel auf Aigre Doux von Winfried N‘ Sondé.

Und wie wird es weitergehen? 

Es folgt zunächst der  Landesentscheid, die jury régional, am 15. April 2021 mit Debatten über das Lieblingsbuch, selbstverständlich ebenfalls auf französisch. Anders als in den Jahren zuvor wird die Veranstaltung aber nicht im Institut francais in Düsseldorf stattfinden, sondern digital. Laureen Vogt und Maxi Hoischen werden für das Gymnasium Dionysianum debattieren. Am 28. Mai 2021 fällt die Entscheidung auf Bundesebene durch die jury fédéral. Auch diese Veranstaltung wird ein digitales Format haben.

Text: S. Thieroff

Bibliothek: Öffnungszeiten und Gewinner „Helden-Wettbewerb“

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Bücher und Medien, die ihr bereits vor dem Lockdown ausgeliehen habt, können in den nächsten beiden Wochen in den Pausen, in welchen wir geöffnet haben, in der Bibliothek abgegeben werden. Für eine „schnelle“ Buchausleihe dürft ihr ebenfalls vorbeikommen.

 

Vielleicht könnt ihr euch noch an unsere Winteraktion „Percy Jackson – Helden von der Antike bis zur Moderne“ erinnern. Wir haben unterschiedliche Medien zur Heldenthematik ausgestellt und ihr konntet an einem thematischen Wettbewerb teilnehmen, bei dem ihr euren Helden kreativ darstellen solltet. Dies sind unsere Gewinner:

 

  1. Platz:
  • Carlotta Diephaus (5b) „Alea Aquarius“
  • Helena Primus (EF) Hades und Zerberus
  • Laura Stripoli (5b): „Der kleine Prinz“

 

  1. Platz:
  • Karen und Anna Eleveld (7c und EF): Harry Potter
  • Lina Havers und Aliah Brockmann (5b): Tom Gates

 

  1. Platz:
  • Henry Drobietz
  • Niklas Niklas Grünewald
  • Julie Leonhard und Marleen Plagemann
  • Niklas und Bennet
  • Alina (6b)
  • Hannah Scheipers

(Leider haben nicht alle ihren vollständigen Namen oder ihre Klasse angegeben)

 

Herzlichen Glückwunsch!! Ihr dürft euch in den kommenden Präsenztagen eure Preise (siehe Bild) abholen.

 

(Text und Bild: Katharina Parusel)

7a: Wandersteinspiel

Wenn man von Wandersteinen oder einem Wandersteinspiel spricht, wissen viele nicht was es damit auf sich hat, aber sie können es auch nicht wissen, denn wir, die 7a und Frau Wermelt, unsere Sport- und Klassenlehrerin, haben dieses Spiel im Lockdown entwickelt. Und wir wären nicht die 7a, wenn das Spiel nichts mit Sport und Bewegung zu tun hätte…

In diesem Spiel geht es wie gesagt um Steine. Jeder Schüler musste sich einen Stein suchen und diesen kreativ gestalten. Wenn dieser Schritt gemacht wurde, konnte man zu dem nächsten übergehen, bei dem man den Stein zu einem anderen Kind aus der Klasse bringen muss. Zu beachten war jedoch, dass man immer Beweisfotos machen musste, damit man später bei der Auswertung besser nachvollziehen konnte, wer wo welchen Stein hingebracht hat und dass man die Steine nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad, Inlinern, etc. wegbringen musste.

Es gab längere und kürzere Distanzen. Es lohnte sich jedoch auch mal längere Distanzen zu bewältigen, denn dies gab Punkte in einer der acht Kategorien der Gesamtwertung. Um noch mehr Punkte zu bekommen, musste man jedoch auch die Steine von den verschiedenen Klassenkameraden, die vor seiner Haustür lagen, immer entsprechend weiterbringen, sodass das Spiel seinen Lauf nahm.

Um gut zu punkten musste man also fleißig sein. So wurde z. B. das fleißigste Kind (Jasmin Elling), welches die meisten Steine transportiert hat, oder das vielfältigste Kind (Greta Lammers), welches die meisten Steine zu unterschiedlichen Haustüren gebracht hat, mit bis zu fünf Siegerpunkten in der Gesamtwertung belohnt.  Dies war jedoch nicht alles, denn man brauchte auch Glück bei diesem Spiel. Wer zum Beispiel den Stein am Ende des Spiels besaß, der die meisten Ortsgrenzen durchquerte oder bei den meisten Schüler:innen war, hat auch noch zusätzliche Punkte bekommen.

Von allen Schüler:innen aus der Klasse wurde Greta Lammers die Gesamtsiegerin, gefolgt Jasmin Elling und Noah Hermes, welcher den dritten Platz belegte.

Das Spiel hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir würden das Spiel auch andere Klassen weiterempfehlen. Wir danken an dieser Stelle jedoch noch einmal ausdrücklich Frau Wermelt für ihr Engagement und ihrer Bereitschaft, das Spiel zu leiten. Außerdem wollen wir uns auch noch mal an unsere Klassenkameraden wenden, denn ohne diese wäre das Spiel natürlich nicht möglich gewesen und hätte auch keinen so großen Spaß gemacht.

 

(Text: Til Nitsche und Greta Lammers; Fotos: Lena Wermelt)

Augen auf beim Rosenkauf – Q1-Schüler gestalten Einkaufsratgeber

Am 14. Februar feiert man in vielen Ländern der Welt Valentinstag – den Tag der Liebe und der Verliebten. Auch am Dio sieht man an diesem Tag immer wieder rote Rosen, die heimlich vor Schulbeginn ausgetauscht werden. Auch wenn dieses schöne Ritual in diesem Jahr leider nicht stattfinden konnte, hat sich ein Erdkunde-Grundkurs aus der Q1 diese Tradition genauer angeschaut und recherchiert, wo und unter welchen Bedingungen Rosen angebaut werden.

Denn nur wenige Käufer wissen, dass ihre Rosen häufig schon über 6.000 km gereist sind. Etwa drei Viertel der in Deutschland verkauften Rosen stammen aus Afrika und allein in Kenia arbeiten rund 100.000 Arbeitskräfte in der Blumenindustrie.

Kann man diese Blumen mit gutem Gewissen kaufen? Diese Frage stand am Ende der Unterrichtssequenz zum Thema „Landwirtschaftliche Produktion für den Weltmarkt“.

Dabei bewiesen die Schülerinnen und Schüler, dass auch in Zeiten des Distanzlernens kreative Arbeiten möglich sind. Herausgekommen sind vielfältige Einkaufsratgeber – als Flyer, digitale Padlet-Pinnwand und Video.

 

Link zum Video: https://youtu.be/_A7UA8ZELVM

 

Die beiden Flyer sind im Anhang zu finden.

 

Text: I. Peterek

Einkaufsratgeber: Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus der Q1

 

 

Herzlich Willkommen am Dio - Das Dio kann auch in diesem Jahr von Gastschülerinnen besucht werden

Schon seit Oktober bzw. November sind Giulia aus Italien und Ann-Laure aus Belgien in Deutschland angekommen. Beide wollten schon eher ihr Auslandsjahr hier starten, aber auch hier hat die Pandemie den Start verzögert.

Giulia kommt aus dem Norden von Italien und hat sich trotz der Pandemie auf den Weg nach Salzbergen zu ihrer Gastfamilie und zum Dio gemacht. Giulia berichtet, dass gerade auch die schulische Situation nicht einfach in Italien sei; vieles liefe und laufe ebenfalls online und die italienischen SchülerInnen seien darüber gar nicht glücklich. Um so mehr freut es uns zu hören, dass Giulia sich hier sehr wohl fühlt: Pasta, Pizza und das italienische Essen vermisse sie nur ein wenig, denn das deutsche Essen ihrer Gastfamilie liebt sie sehr. Allerdings wollte sie so gerne die in Italien bekannten deutschen Weihnachtsmärkte besuchen. Das ging dieses Mal leider nicht, also sollte sie unbedingt noch einmal wiederkommen. Ländlich zu wohnen, so berichtet sie, gefalle ihr sehr, da es im Vergleich zu ihrer Heimat, hier so schön ruhig sei. Wie wir alle, hofft Giulia nun, dass sie in ihren verbleibenden Monaten noch reisen kann, da sie noch verschiedene deutsche Städte besuchen möchte, um mehr über die deutsche Kultur zu erfahren.

Giulia

Ann-Laure ist unserer belgische Gastschülerin. Ihr Ziel ist es, möglichst viel Deutsch zu lernen und mehr über Deutschland zu lernen, da sie später in ihrem Beruf mit Sprachen arbeiten möchte. Bisher konnte sie landschaftlich nur wenige Unterschiede zu Belgien ausmachen. Auch sie mag das deutsche Essen sehr gerne, wen wundert es, denn Ann-Laure und Giulia sind in derselben Gastfamilie unterkommen ?. Der Austausch mit Giulia hilft sehr, um den Lockdown gut zu überstehen und mehr über verschiedene Menschen und Kulturen zu erfahren.

Ann-Laure

Hier seht ihr auch Fotos von Giulia und Ann-Laure, damit ihr sie, wenn ihr die beiden in der Schule oder auch in Salzbergen oder Rheine seht, einfach mal ansprechen könnt. Sie würden sich bestimmt freuen. Bis dahin hoffen wir, dass es bald „wieder losgeht“ und sie bis zum Ende des Schuljahres die Menschen in und um Rheine sowie am Dio und Deutschland noch so richtig kennen lernen dürfen.

 

(Text: Marion Maasen, Bilder: privat)

Gymnasium Dionysianum Rheine
Anton-Führer-Str. 2
48431 Rheine

Telefon: (0 59 71) 94 35 51 00
Telefax: (0 59 71) 94 35 51 28
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