• SoR - Gedenken an Hanau
  • Dionysianum Januar 2019 (lieben Dank an Nils Prior)

  • Klettern auf Borkum
  • Kollegium 1912 mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Orchester Gymnasium Dionysianum
  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
  • Juist 2016

  • 1912 Dionysianum: Große Pause
  • Die SV auf Norderney Nov 2017
  • 2021 Mottotag: Nikolaus
  • Europatag am dionysianum
  • Stufe 5: Theatertag OS 2019
  • Englandaustausch - Lake District
  • Proben in Heek
  • Abi 2022 - Mottotag - Buchstabenhelden
  • Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser
  • Abi 2020 - Mottotag
  • 2019 Q2 in Bruessel bei der EU / am Atomium

  • Gemeinsamer Wandertag nach MS 2017
  • 2022: SV lädt die 5er ein!
  • Sonnenaufgang
  • Kardinaltugenden
  • Abitur 2021
  • SoR: Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage
  • Inschrift am Frankebau
  • 10. Januar 2019 (c) Nils Prior
  • Klassenfahrt nach Borkum
  • 1912: Kollegium mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Schülerorchester in St. Peter
  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
  • Klassenfahrt nach Juist
  • 1912: Dionysianum - Große Pause
  • SV-Fahrt / SV-Seminar
  • 2015: Gemeinsamer Wandertag nach Scheveningen
  • Abiturientia 2021 - Mottotag Nikolaus
  • 09. Mai 2022: Europatag am Dionysianum
  • 2019: Stufe 5 - Theatertag in OS
  • 2020: Musische Tage SII - Orchester und Chor - an der Landesakademie in Heek
  • Englandaustausch - Lake District
  • Proben an der Landesmusikschule Heek
  • 1906: Dionysianum - Frankebau
  • 2013: Abiturentlassfeier des Doppeljahrgangs G8/G9
  • Abiturientia 2022 - Mottotag "Anfangsbuchstaben" - sprich: Jeder sucht sich eine Verkleidung passend zum Anfangsbuchstaben des Vornamens!
  • 2009: Gemeinsame Fahrt nach Rom zum 350. Jubiläum
  • 5 - 7: Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser / Oberstufenorchester in Heek
  • Abiturientia 2020 - Mottotag Oktoberfest
  • Studienfahrt nach Brüssel zur EU / am Atomium
  • 2017: Wandertag nach Münster
  • 2022: SV lädt die 5er ein!
  • 2000: Dionysianum - Kleihuesbau
  • 12. Februar 2020 Sonnenaufgang, (c) Jana Temke
  • 2009: Die vier Tugenden - ein Geschenk des VAD
  • 2021: Abiturentlassung
  • Startseite
  • informatorische Grundbildung / Medienbildung / MINT

Schulentwicklung mit passender Ausstattung und Bring-your-own-device

Im letzten Jahr absolvierten die 60 Lehrkräfte (bei rechnerisch 41 Vollzeitstellen) des Gymnasium Dionysianum in Rheine über 604 Fortbildungsstunden in 195 unterschiedlichen Fortbildungen im privaten Bereich von Zuhause aus (Hinzu kommen in 2021 noch die üblichen Fortbildungen im staatlichen Bereich auf Ebene von Kreis und BRMS, zwei halbjährige Zertifikatskurse sowie zur Leseschule NRW und natürlich die Ersthelfer- und Brandschutzhelferschulungen oder die zwei Fortbildung zur "Kinderschutzfachkraft).

Für diese herausragende Leistung wurde die Schule von fobizz ausgezeichnet. Wir haben Schulleiter Oliver Meer zum Interview getroffen:

"Herr Meer, Ihre Schule hat im letzten Jahr 604 Fortbildungsstunden in 195 unterschiedlichen Fortbildungen absolviert. Wie hat Ihre Schule die vielfältigen Fortbildungsangebote genutzt und in den Schulalltag integriert?"

Fortbildungen müssen der Schulentwicklung dienen, daher muss Schulleitung outputorientiert die Richtung vorgeben. [...]

(c) => https://fobizz.com/interview-dionysianum/ 

 
 

TikTok und Co. – Mediennutzung Jugendlicher ab Klasse 5/6

Am Donnerstag, dem 05.05.2022 waren die Eltern der Jahrgangsstufen 5 und 6 eingeladen, Wilhelm Rinschen, Medienpädagoge und Referent der Initiative Eltern und Medien der Landesanstalt für Medien NRW, auf einem Streifzug durch die digitale Lebenswelt der Kinder zu folgen.

Die faszinierenden Möglichkeiten, die das Internet bietet, ebenso wie all die Gefahren, denen die Kinder im Internet ausgesetzt sein können, wurden an diesem Abend in einem informativen, facettenreichen Vortrag präsentiert. 

Themen wie Fake News, Cybermobbing, Sexting, Cybergrooming, Pornographie, Kettenbriefe, Fortnite oder Squid Game wurden angesprochen.

Rinschen nannte verschiedene Internetseiten, auf denen Eltern Informationen und Tipps finden, z.B. www.fragzebra.de,  www.spieleratgeber-nrw.de oder www.mediennutzungsvertrag.de, betonte aber auch, dass Kinder lernen und wissen müssen, dass wirklich private Dinge nicht ins Handy gehören, dass man im Netz bisweilen seinen Augen und Ohren nicht trauen darf, dass man grundsätzlich kritisch sein und selber denken muss.

Er empfahl u.a., sich Zeit für die Kinder zu nehmen, gemeinsam mit den Kindern Regeln zu finden, um Streit zu vermeiden, sich von Kindern zeigen zu lassen, womit sie sich im Netz beschäftigen und vielleicht einmal gemeinsam die Gamescom zu besuchen, auch um festzustellen, dass Influencer oft nicht annähernd so attraktiv sind, wie es im Netz den Anschein hat. Weitere Infos unter https://padlet.com/rinschen/Elterninfo

Text und Bild:

 

DIGITALE Schule: Neue Endgeräteordnung (BYOD)

Liebe Schulgemeinde,

am 21.03.2022 hat die Schulkonferenz (je ein Drittel Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern) einmütig die beiliegende Regelung "Ordnung Digitale Endgeräte (BYOD)" als Anhang der Schul- und Hausordnung beschlossen.

Wir werden nun diesen Beschluss ein Jahr erproben und dann auf der Schulkonferenz überprüfen.

Alles Gute

Oliver Meer

 

Medientraining für die Jahrgangsstufe 5

„Voll cool!“ „Das wusste ich noch gar nicht.“ „Hätte ich nicht gedacht.“

Viele neue Einsichten und Informationen rund um das Thema „Möglichkeiten und Gefahren des Internets“ gewannen die Fünftklässler am Dienstag, 09.02., beim dreistündigen Medientraining mit dem Medienpädagogen Herrn Johannes Wentzel aus Münster, der schon seit vielen Jahren das Medientraining in der Erprobungsstufe des Dionysianums durchführt.

Mit Engagement und Witz, aber klar in der Sache informierte Wentzel die Schüler:innen über Themen wie die Erstellung eines sicheren Passworts, Phishing, legales/illegales Posting, strafrechtlich relevante Fälle von Beleidigung und übler Nachrede, den Sinn von Werbung auf Instagram u.v.m. In Gruppen lösten die Schüler:innen verschiedene spannende Fälle und erhielten für einen gelösten Fall den Stempel „Approved“.

Am Donnerstag, 10.02., geht es weiter mit dem Medientraining in der Klasse 5c.  

Bild und Text: Ruth Pengemann

MINT: Super Ergebnisse beim Informatik-Biber Wettbewerb

Richtig starke Ergebnisse räumten die Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Dionysianum beim Informatik-Biber Wettbewerb ab, der vor den Weihnachtsferien bundesweit mit rund 429.000 Teilnehmenden durchgeführt wurde. In den vergangenen Tagen wurden die Sachpreise und Urkunden an alle teilnehmenden Schulen geschickt und so zeigte sich, dass das Dionysianum wirklich stolz auf seinen Informatik-Nachwuchs sein kann: Acht erste Preise, acht zweite Preise, 123 dritte Ränge und 126 Anerkennungen sprechen eine deutliche Sprache bei rund 360 Teilnahmen.

Erste Preise gab es durch Anna Zhemchugova (05A), Moritz Hermes (06A), Mariana Üffing (06A), Carlotta Wennemer (06A), Maresa Bültel (08B), Gabriel Laumann (08C), Elias Pleie (08C) und Jette König (EF).

Zweite Preise holten Dana Barkmann (06B), Franz Bögge (05B), Henry Drobietz (08C), Helen Karlisch (07C), Elaine Lauel (08C), Hugo Tegeder (08A), Simon Kamphues (Q2) und als Koop-Schüler vom Emsland Gymnasium Simon Wegmann (Q2).

Die spielerisch aufbereiteten Fragen sollen dabei das Interesse der Schülerinnen und Schüler für Informatik wecken: Welchen Weg muss die auf dem Bild dargestellte Schildkröte gehen, um ihren kompletten Garten abzugrasen, wenn sie jedes Feld nur einmal betreten darf? Welche Wassersperren muss der Müller schließen, damit er in Ruhe Räder in seine Wassermühlen einbauen kann? Der Informatik-Biber stellte die Teilnehmenden auch in diesem Jahr wieder vor knifflige Fragestellungen

Neben dem Jugendwettbewerb Informatik ist der Biber-Wettbewerb seit Jahren fester Bestandteil des Informatikangebots am Dionysianum. Bereits seit Jahren verzeichnet der Informatik-Biber stetig zunehmende Teilnehmendenzahlen. Während bedingt durch die Pandemie im vergangenen Jahr ein minimaler Rückgang zu Buche stand, konnte beim diesjährigen Wettbewerb ein neuer Höchstwert erzielt werden. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete der Wettbewerb eine Steigerung um mehr als 47.000 Teilnehmer:innen bzw. um mehr als 12 Prozent.

Corona-Extra-Geld vielfältig angelegt

Mitte November bekamen wir überraschend von unserem Schulträger, der Stadt Rheine, zusätzliche Landesmittel aus dem Topf "Aufholen-nach-Corona" mit der Bitte, das Geld noch vor Jahresende sinnvoll für fachliches oder soziales Lernen einzusetzen.

Das war wie Weihnachten! Juhu!

Es hat uns kräftig angespornt und alle Kollegen und Kolleginnen durften "sich etwas wünschen" - für ihr Fach, ihre Lerngruppe, für die Schule.

Die gut 5000,-€ Zusatzgeld konnten wir nun fristgerecht für viele schöne Sachen ausgeben.

Es gibt zum Beispiel neue Moderatationskoffer für projektorientierte Unterrichtsphasen, große Geduld- und Balancierspiele,

eine riesige aufblasbare Weltkugel für den Schulhofspaß oder zur Förderung der Klassengemeinschaft und Überraschungs-Spiele-Kisten für alle Klassen der Erprobungsstufe. Was alles drin ist wird noch nicht verraten und auch noch nicht, wie ihr für eure Klasse solche eine Kiste "verdienen" könnt. Habt Geduld bis zu den Zeugnissen :-)

Für den Bereich des digitalen Lernens steht uns nun als hardware ein professionelles Wurf-Mikrofon und ein iPad-Ständer für Aufnahmen in unserem Greenscreen-Raum N 018, für die Gottesdienstgestaltung, Theaterpädagogik, etc. zur Verfügung. Software haben wir für die Fächer Mathematik und Französisch zur Diagnose und Förderung vor allem für die Mittelstufe angeschafft.

Die Oberstufe erhält eine Kommunikationsecke auf dem Schulhof mit zwei sehr robusten neuen Holzbänken.

Das waren nur einige der neuen Anschaffungen und ich hoffe, dass sie ein wenig Licht in den doch sehr anstrengenden Corona-Alltag bringen!

Herzlichen Dank, liebe Schulverwaltung, dass Sie diese Extra-Gelder in unsere Verantwortung gegeben haben!

Eine gute Adventszeit

Karin Schulz-Bennecke

 

 

 

Die Schule der Zukunft: Erkundungen am Dio

Wie werden unsere Kinder bestmöglich auf eine digitale Welt vorbereitet?

Dies untersuchten im Juni 2021 Shannon-Lee Bendig, Mona Berner, Max Beuthner, Alexandra Hilpert und Alexander Nette, Studenten der Uni Leipzig, im Rahmen eines Studienprojekts in Rheine am Beispiel des Dionysianums.

Nun liegt das Medienprojekt vor und lädt zum Stöbern ein: https://mscjournalismus.shorthandstories.com/schule-der-zukunft/index.html 

 

 

Herbstferien: Zeit zum Renovieren

Im Dionysianum kehrt auch in den Ferien keine Stille ein: Nächste Woche laufen die stadtweiten EXTRAzeit-Förderungen "Aufholen" mit fast 130 Schülerinnen und Schülern in sechs Unterrichtsräumen.

Andere Räume werden renoviert und neu ausgestattet. Auch 72 PCs für die Informatik werden gerade vorbereitet und aufgestellt und vor den Ferien haben wir unseren eigenen großen iServ-Server bekommen. Hinzu kommen weitere Access-Points, so dass die wlan-Ausleuchtung noch besser wird.

Besonders spannend ist die Renovierung des Oberstufenraumes, welcher einen "Greenscreen" (RAL 6032*) bekommen hat. Zusammen mit den Kleinbühnenelementen, finanziert vom Förderverein, entsteht so eine neue Möglichkeit, mit digitalen Medien kreative Produkte im Unterricht zu gestalten.

Vielen Dank liebe Stadt!

 

*RAL 6032: Der hexadezimale Farbcode #237f52 ist ein mittel-dunkel Farbton von Grün-cyan. Im RGB-Farbmodell enthält #237f52 13.73% Rot, 49.8% Grün und 32.16% Blau. Im HSL-Farbraum hat #237f52 einen Farbtonwinkel von 151° (Grad), 57% Sättigung und 32% Helligkeit.

 

MINT: Dionysianum als DIGITALE und MINTfreundliche Schule ausgezeichnet

Am 08. September wurde das Dionysianum in einer digitalen Feierstunde mit zwei wichtigen Gütesiegeln des MINT-Bereiches ausgezeichnet.

Dank des fortdauernden Engagements der MINT-Lehrkräfte wurde die Schule als „MINT-freundliche Schule“ rezertifiziert. Besonders wurden Projekte wie „Stratosphären-Sonde“, Physik-Youtubing, Physikanten, Mathematik-Olympiade, Mathe-Knobel-AG oder die „Roboter-AG“ und die Zusammenarbeit mit dem zdi Kreis Steinfurt und der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung hervorgehoben.

Erstmalig hat sich das Dionysianum für das Zertifikat „DIGITALE Schule“ beworben. Die Bewerbung ist erfolgreich verlaufen, da die Stadt Rheine viel Geld in die Infrastruktur im Dionysianum investierte und die Lehrkräfte sich umfassend fortgebildet haben und nun digitale Medien breit im Unterricht nutzen, zu kollaborativem Arbeiten z.B. digitalen Austauschen, PenPal-Projekten einsetzen. Auch Lernserver, digitales Klassenbuch und digitale Lehrer-Eltern-Kommunikation gehören zu den notwendigen Merkmalen einer digitalen Schule. Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Module: 1. Pädagogik & Lernkulturen 2. Qualifizierung der Lehrkräfte 3. regionale Vernetzung 4. Konzept und Verstetigung 5. Technik und Ausstattung.

Prof. Dr. Hannes Federrath, stellvertretender Vorsitzender von “MINT Zukunft schaffen!” und Präsident der Gesellschaft für Informatik betonte: "Mein Glückwunsch und zugleich mein Dank geht an die vielen ausgezeichneten Schulen und ihre Lehrkräfte, die mit ihrem Engagement den Grundstein für unsere Wissensgesellschaft legen. Aber auch den Schülerinnen und Schülern ist zu danken, denn bei den Auszeichnungen sehen wir immer wieder, wie sie sich einbringen in die MINT-Arbeit der Schulen."

Auch die MINT-Lehrkräfte des Dionysianums freuen sich sehr über die Auszeichnung ihrer Arbeit.

 

Drei Jahre darf das Dionysianum nun die Siegel „MINT-freundliche Schule“ und „DIGITALE Schule“ führen.

Bis Ende Mai mussten die Schulen den Bewerbungsprozess bei „MINT Zukunft schaffen“ (https://mintzukunftschaffen.de/) abgeschlossen haben.

"Inhaltlich muss d<zu die digitale, vernetzte Welt selbst als Unterrichtsgegenstand aus technologischer, gesellschaftlich-kultureller und anwendungsbezogener Perspektive in den Blick genommen werden. Dabei sind wichtige Fragen zu klären wie z.B. welche Prinzipien immer wieder in unterschiedlichen Phänomenen zu finden sind, wie und warum man bestimmte Tools nutzt, wie und warum digitale Systeme wie das Internet oder Programme funktionieren, wie man selbst mithilfe von Automatisierung Probleme löst und wie und warum diese Systeme wirken, wie sie uns begegnen und beeinflussen, z.B. durch nahezu unbegrenzter Kommunikationsmöglichkeiten und zunehmend automatisierte Entscheidungen.

 

Kurzinfo Digitale Schule

Seit 2011 haben wir deutschlandweit 1500 „MINT-freundliche Schulen“ unter der Schirmherrschaft der KMK ausgezeichnet. Im Jahr 2017 wurde von uns gemeinsam mit unseren Partnern Gesellschaft für Informatik GI, Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI, Verband Deutscher Ingenieure VDI, Fraunhofer IAIS, Wissensfabrik für Deutschland und eco Verband der Internetwirtschaft ein Kriterienkatalog zum Thema Digitalisierung und Bildung entwickelt, der für alle Schulformen eingesetzt werden kann.

Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Module:

1. Pädagogik & Lernkulturen
2. Qualifizierung der Lehrkräfte
3. regionale Vernetzung
4. Konzept und Verstetigung
5. Technik und Ausstattung.

Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie „Digitale Bildung“ und wurden von Fachexperten und Wissenschaftlern der o.g. Verbände entworfen. Die Ehrung „Digitale Schule“ ist

  • wissenschaftlich basiert
  • verbandsneutral
  • unabhängig.

Den Kriterienkatalog finden Sie unter https://www.mintzukunftschaffen.de/digitaleschule.html.

Das Projekt Digitale Schule ist aus der Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ hervorgegangen – auch auf Wunsch und Anregung vieler Schulen, doch ist es keine Erweiterung oder „Bonusauszeichnung“, sondern vielmehr etablieren wir ein eigenständiges Qualitäts-Signet „Digitale Schule“ für die Breite der deutschen Schullandschaft."

 

Das „PenPal-Projekt“ – ein digitaler Austausch in Zeiten der Pandemie

Können Sie sich noch an einen Brieffreund aus Ihrer Schulzeit erinnern? Oder haben Sie vielleicht sogar noch Kontakt zu jemandem, dem sie zuerst nur schriftlich begegnet sind?

Trotz der digitalen Möglichkeiten unserer Schüler:innen ist es nicht so einfach Kontakt zu einem Brieffreund zu bekommen. Aufgrund des engen Kontakts zu unserer Austauschschule in England und zu den Deutschlehrerinnen vor Ort konnten wir 36 Schüler:innen des Dioynsianums die Möglichkeit geben, einen solchen Kontakt zu erhalten. Dabei war das Interesse so groß, dass sogar das Los entscheiden musste, wer schlussendlich teilnehmen konnte.

Zunächst konnten im Januar nach Erhalt der Kontaktdaten alle Schüler:innen erste Annäherungsversuche unternehmen. Dabei zeigte sich unter anderem, dass die Pandemie dafür sorgte, dass sich die englischen und deutschen Schüler:innen in ähnlichen Lebenssituationen befinden. Auch die englischen Schüler:innen sprachen von „Lockdown“, „Shutdown“, „homeschooling“ oder „digital classrooms“. Da kam der Schnee in Deutschland gerade recht, um tolle Fotos nach England zu schicken und eine auch für Deutschland besondere Wetterlage zu dokumentieren.

Die Partner:innen tauschten sich über das Osterfest aus und viele hielten über die Wochen regemäßigen Kontakt. Bei einigen lief die Kommunikation eher schleppend, so dass auf Seiten der jeweiligen Lehrerinnen schnell klar wurde, dass eine digitale Aufgabe sinnvoll ist, damit alle Schüler:innen noch einmal die Chance erhielten, ihre bisherigen englischen Kenntnisse unter Beweis zu stellen.

Sowohl die englischen als auch die deutschen Schüler:innen sollten ihre Heimat und die damit verbundenen schönsten Plätze auf Deutsch bzw. auf Englisch vorstellen. Schnell wurde deutlich, welche Highlights in Rheine herausgestellt wurden. Dazu zählten die Saline, der neue Marktplatz und die Emsgalerie. Bei schönstem Wetter wurden schöne Plätze in Rheine präsentiert.

Aber auch die Videos über die Nachbarorte Salzbergen, Spelle und auch Rodde wurden für den Zuschauer sehr interessant gestaltet. Es wurde u.a. auf Englisch Spezialwissen eingebracht, zum Beispiel, wie hoch die Kirche in Salzbergen ist und was man dort noch machen kann oder auch wie die Bürgermeisterin von Spelle heißt. Wissen Sie das? Die englischen Brieffreund:innen sind darüber nun bestens informiert!

Am letzten Schultag dieses ganz anderen Schuljahres wurden den 36 Schüler:innen und Interessierten ein Teil der Videos der Engländer präsentiert. Hier wurde gerade auch für unsere Schüler:innen deutlich, wie komplex unsere deutsche Sprache ist und wie Engländer eine Sprache erlernen. Die Fortsetzung folgt dann im nächsten Schuljahr. Eine Fortführung weiterer Projekte wird es dann hoffentlich auch geben, denn Themen wie „Wie sieht euer Schulalltag aus?“, „Was macht ihr eigentlich in eurer Freizeit?“

 Auch wenn für alle Beteiligten feststeht, dass ein Austausch vor allem von echten Begegnungen – face to face – lebt und man vor Ort mehr über das Leben und die Kultur der Engländer erfährt, hat sich dennoch gezeigt, wie gut digitale Tools und Plattformen genutzt werden können, um sich in der Fremdsprache über die Heimat des anderen und Gepflogenheiten auszutauschen. Dies zeigte sich auch in den Kommentaren der Schüler:innen zum Abschluss des Schuljahres: „Mir gefällt das Projekt. Ich möchte es weiterführen. Es macht Spaß, Englisch zu sprechen. Außerdem ist es schön, Kontakt zu haben.“ – „Ich würde das Projekt auf jeden Fall weitermachen, da man dadurch nicht nur besser Englisch lernt, sondern auch neue Freundschaften knüpft.“ – „Ich finde das Projekt toll. Ich würde gerne mal einen Austausch nach England machen.“ – „Ich finde diesen digitalen Austausch toll. Es ist interessant gewesen, das Video zu filmen und zu schneiden. Ich finde es auch interessant zu sehen, was die Engländer:innen gefilmt haben. Ich würde sehr gerne mit diesem Projekt weitermachen.“

Bleibt zu hoffen, dass dieses Projekt der Beginn für dauerhafte Freundschaften war und die Dio-Schüler:innen die Frage, ob sie sich an ihren Brieffreund erinnern mit „ja“ beantworten können.

 

 

(Text und Bild: Marion Maasen)

Medienkompetenztage in der Jahrgangsstufe 7

Am 22. und 23. Juni 2021 fanden im Jugendzentrum Jakobi wieder die Medienkompetenztage für die Jahrgangsstufe 7 statt. Die Schüler*innen  verbrachten dort jeweils einen Vormittag, um gemeinsam mit den „SaMs“ unserer Schule zu überlegen, lebhaft zu diskutieren, zu gestalten, zu lernen. Themen wie „Selbstdarstellung im Internet“, „Cybermobbing“, „Suchtfaktor Handy“ oder „Rechtliche Aspekte zum Datenschutz“ wurden in verschiedenen Workshops, die die Schüler*innen jeweils in Gruppen besuchten, behandelt. Wie auch in früheren Jahren haben die „SaMs“ unserer Schule gemeinsam mit Mitarbeiter*innen des Jugendamtes der Stadt Rheine das Programm für die Medienkompetenztage der Jahrgangsstufe 7 auf die Beine gestellt. Im ganzen Haus herrschte eine konzentrierte Ruhe und am Ende eines Vormittages sah man bei den Siebtklässlern durchaus auch nachdenkliche Gesichter. „Einiges wusste ich schon, aber es waren auch neue Dinge dabei. Echt interessant!“ resümierte ein Schüler.

Aktuell befinden sich am Dio 5 Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 und 6 Schüler*innen der Jahrgangsstufe 8 in der insgesamt zweijährigen „SaM“-Ausbildung, die von Mitarbeiter*innen des Jugendamtes der Stadt Rheine, dem Kinderschutzbund und der Drogenberatungsstelle Rheine organisiert und durchgeführt wird. Die „SaMs“ werden ausgebildet in den Themenbereichen "Leitung von Gruppen“, „Gewalt und Mobbing“, „Sucht und Drogen“ und „Sexualität“. Ausgebildete „SaMs“ aus der EF standen den neuen „SaMs“ während der Medienkompetenztage unterstützend zur Seite.

(Bild und Text: R. Pengemann)

Zukunftsfähige digitale Schule

Am Mittwoch, den 23.06., waren drei Studierende des Masters Journalismus der Universität Leipzig an unserer Schule zu Gast.

Max Beuthner, Alexandra Hilpert und Alexander Nette führen zusammen mit zwei weiteren Studentinnen ein multimediales Projekt zum Thema „Schule der Zukunft“ durch. Das Team begleitete Workshops unserer Medientage und führte Interviews mit unseren SaMs sowie Lehrkräften und weiteren Schüler*innen durch, von denen wir zuvor ein Einverständnis der Eltern bekommen konnten.

Zentrales Thema war dabei die Digitalisierung unserer Schule. Sie befragten Schüler*innen, die an unserem digitalen Englandaustausch teilnahmen sowie eine Oberstufenschülerin, die ihre Klasse am Diskutierwettbewerb Prix des lycéens allemands vertrat, zu ihren Erfahrungen.

Es wird eine Reportage mit Foto- und Videoelementen entstehen, die zeigt, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung für Schulen, Lehrkräfte und Schüler*innen bietet. Der Internet-Link zur Reportage wird voraussichtlich im September auf der Internetseite des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig veröffentlicht werden.

Text: M. Beuthner, A. Hilpert und A. Nette
Foto: K. Schulz-Bennecke

 

UPDATE: Selbsttests, Lehrerendgeräte und Vorabitur

Liebe Schulgemeinde,

das Vorabitur ist geschafft! Praktisch alle Schülerinnen und Schüler waren anwesend, nun steht am Mittwoch die Ausdauerprüfung im Abitur Lk-Sport an. Wir drücken da sehr die Daumen!

Am Donnerstag waren sie da, fast acht Monate wurde gewartet: Dienst-iPads für alle Lehrkräfte! Die IT der Stadt hatte den Rollout toll vorbereitet, Apps, Lizenzen registriert und sogar die iPads aufgeladen.

Am Freitag konnten dann an alle Lehrkräfte Geräte ausgegeben werden. Die Geräte verbleiben im Besitz der Stadt Rheine, doch sind sie so zentral administriert, dass die Lehrkräfte mit den Geräten datenschutzkonform schulische Daten verarbeiten dürfen. Dass Apps wie Padlet, Geogebra installiert sind, ist selbstverständlich. Die Stadt hat extra Geräte mit 128GB-Speicher und Tastatur gewählt, so dass in Verbindung mit iServ und SchoolFox eine nutzbringende digitale Lernumgebung gewährleistet ist.

UPDATE: Die Tests sind am 22.03. angekommen und wir werden gestaffelt die Testungen in den ersten Stunden ab dem Dienstag, dem 23.03. aufnehmen. // Bzgl. der Selbsttest (mehr) muss ich leider mitteilen, dass das Dionysianum bisher (Stand 20.03.21) weder Ankündigungsmail noch gar die Lieferung erhalten hat. Da der Lieferzeitraum sich bis zum 23.03. erstreckt, hoffe ich nun auf Montag oder Dienstag und werde natürlich auch beginnen "nachzufragen"! Da die Tests, wie ich vom Emsland GY hörte, aufwendig vorzubereiten sind, also Zeit brauchen, wäre ich schon glücklich, falls am Donnerstag getestet werden könnte.

Ob eine Testung am Freitag, dem letzten Schultag vor den Ferien, noch sinnvoll ist, schließlich liefert der Test nur eine Momentaufnahme, werde ich mit der Schulpflegschaft diskutieren, denn wenn man dort nicht testen würde, hätte man sicher Testkits für den ersten Schultag nach den Ferien, was vor dem Hintergrund der jetzigen Liefererfahrungen auch nicht zu verachten wäre und einen sorgloseren Start ermöglichen würde.

Erstmal hoffe ich auf die Lieferung, dass die Schulen offen bleiben und wir nicht wieder in den vollen Distanzunterricht wechseln.

Ihnen alles Gute

Oliver Meer

Jetzt anmelden: Lyrikbots entwerfen!

Die Stadtbücherei Münster veranstaltet gemeinsam mit dem Amt für Gleichstellung und uns - Burg Hülshoff - Center for Literature - ein kostenloses Projekt für junge Frauen zwischen 14 und 18 Jahren.

In dem Projekt programmieren die Teilnehmerinnen eigene Chatbots und schreiben eigene Texte, um dann beide Ebenen zu verbinden. Im Anhang sende ich Ihnen einen Flyer mit der BItte um Weiterleitung an mögliche Teilnehmerinnen.

"Wir schalten unsere Laptops an und basteln die letzten Memes und unsere ersten GIFs, bis tief in die Nacht schreiben wir Codes und basteln an einem Lyrik-Chatbot. In diesem Workshop lernen N00bies das Programmieren und das Schreiben;
und die Verbindung!
Im Workshop für junge Frauen werfen wir zuerst einen Blick aufs 19. Jahrhundert: auf Ada Lovelace, die erste Programmiererin, und auf die Autorin Annette von Droste-Hülshoff, und die Texte, die beide geschrieben haben (lmgtfy!). Wir erkunden die Schnittstelle von Literatur und Code und klicken uns durch Templates und Prototypes.
Zuerst betretet ihr mit den Programmiererinnen Julia Hoffmann und Natalie Sontopski digitale Räume und beschäftigt euch mit Künstlicher Intelligenz und einer Fremdsprache, der Programmiersprache, bevor ihr einen eigenen Lyrik-Chatbot programmiert.
Im April und Mai kommen die Lyrikerinnen Tanasgol Sabbagh und Katharina Schultens dazu und werfen mit euch Wörter in die Luft, die dann zu Lyrik werden.
Eure Texte finden ihren eigenen Platz neben der Lyrik von Annette von Droste-Hülshoff. Beides wird in die ChatBots gespeist, sodass ein neuer Text-Mix entsteht - zwischen GIFs und Memes direkt auf euren Handys!"

Die Teilnahme ist kostenlos.
Eine Anmeldung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist notwendig. Teilnehmen können junge Frauen im Alter von 14 – 18 Jahren.

Weitere Informationen findet man im PDF!

 

 

Gymnasium Dionysianum Rheine
Anton-Führer-Str. 2
48431 Rheine

Telefon: (0 59 71) 94 35 51 00
Telefax: (0 59 71) 94 35 51 28
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / beBPo eRV: http://www.rheine.de/bebpo