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  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
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  • Englandaustausch - Lake District
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  • 04.07.2024: Feriengruß der 5c
  • Aula des Dionysianums vor der Renovierung, Juni 2023, by Pascal Röttger
  • Abiturientia 2023 - Mottotag "Helden der Kindheit" (23.02.2023)
  • 2009: Die vier Tugenden von Guy Charlier - ein Geschenk des VAD
  • 12. Februar 2020 Sonnenaufgang, (c) Jana Temke
  • Proben an der Landesmusikschule Heek
  • 2024-02 Sport-LK: Ski-Exkursion - Gleiten
  • SoR: Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage (28.02.2020)
  • 2013: Abiturentlassfeier des Doppeljahrgangs G8/G9
  • 10. Januar 2019 (c) Nils Prior
  • 5 - 7: Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser / Oberstufenorchester in Heek
  • Abiturientia 2022 - Mottotag "Anfangsbuchstaben" - sprich: Jeder sucht sich eine Verkleidung passend zum Anfangsbuchstaben des Vornamens! (14.03.2022)
  • Die vier Kardinaltugenden (2007 Guy Charlier) - ein Geschenk des VAD
  • 2015: Gemeinsamer Wandertag nach Scheveningen
  • 09. Mai 2022: Europatag am Dionysianum
  • 2023-01: Chor und Orchester an der Landesmusikakademie Heek
  • 2019: Stufe 5 - Theatertag in OS
  • Abiturientia 2023 - Mottotag bayr. Tracht (03.11.2022)
  • 2000: Dionysianum - Kleihuesbau
  • 2009: Gemeinsame Fahrt nach Rom zum 350. Jubiläum
  • 2024: Klassenfahrt nach Borkum
  • 23. August 2022: 75 Jahre NRW
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  • Inschrift am Frankebau
  • Abiturientia 2021 - Mottotag Nikolaus (07.12.2020)
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Dio-Achter in Saerbeck

„Bist du ein Saurier oder noch ein Huhn?“ Lautes Gackern und „Flügelschlagen“ beantworten die Frage.

„Was macht ihr da eigentlich in Saerbeck?“ fragen immer wieder jene, die noch nicht das Glück hatten, als Schüler oder begleitender Lehrer die Gemeinschaftstage des CAJ Saerbeck mitzuerleben. Seit mittlerweile zwölf Jahren ist die Fahrt der 8. Klassen zu der katholischen Bildungsstätte im Schulprogramm fest verankert. Was anfangs von Manchen als „pädagogisches Kuschelseminar“ belächelt wurde, hat sich längst als wichtige Ergänzung zum schulischen Unterrichtsalltag erwiesen, in welchem für persönliche und zwischenmenschliche Fragen oft zu wenig Zeit bleibt.


Die Klasse 8c beim Turmspiel

Auch dieses Jahr fuhren drei achte Klassen in Begleitung ihrer Lehrer für jeweils fünf Tage nach Saerbeck. Das übergeordnete Ziel des Seminares ist es, jeden Teilnehmer selbst und damit die Klassengemeinschaft zu stärken. Welche Themen dabei besonders wichtig sind, entscheiden die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld selbst und bestimmen somit auch das Seminarprogramm. Mit „Wups“ (warm-ups, also Aufwärmübungen), Teamspielen, Kommunikationstraining und viel Gelegenheiten zu Austausch und Rückmeldung helfen die geschulten Pädagogen des Saerbeck-Teams den Jugendlichen, sich selbst und die anderen neu kennen zu lernen, mit sich und anderen offen und fair umzugehen. Da geht es auch schon einmal ans „Eingemachte“, und dass dies sehr aufregend und aufwühlend ist, versteht sich von selbst – so bringen häufig scheinbar belanglose Spiele auch für jene, die dies nicht erwartet hatten, intensive Prozesse in Gang. Das ist zunächst vielleicht nicht immer nur lustig, im Endeffekt aber in jedem Fall bereichernd. „Es sind schon viele Tränen geflossen, aber es hat sich auch unheimlich viel geregelt“, sagt eine Schülerin. Ihre Freundin ergänzt: „In den Runden passiert total viel und man kann nachher noch darüber reden, weil so viel Zeit dafür da ist.“

In den kommenden Wochen wird sich in der Schule zeigen, wie nachhaltig das Training sich auf die Schülerinnen und Schüler auswirkt. Ihr Fazit lautet jedoch bereits jetzt: „Saerbeck ist megagut!“

 

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Text: Silke Angermann / Fotos: Caroline Lotz

Fünf Deutschschüler aus Peru zu Gast am Gymnasium Dionysianum

"Die Schule ist in Deutschland strenger"

Rheine. Heute empfing der stellvertretende Bürgermeister, Bernd Lunkwitz, die 15jährigen Gastschüler aus Peru im Rathaus. Nach einer Führung durch den Ratssaal und ausführlichen Erklärungen zu Bildung, Kultur und Sport in Rheine - mit Exkurs in die Zeit der Stadtgründung um 838 - genossen die
Schüler und Schülerinnen mit ihren deutschen Gastschwestern einen traumhaften Rundumblick vom Dach des Rathauses und entdecken auch das Gymnasium Dionysianum, das sie nun vier Wochen lang besuchen werden.

Seit Samstag genießen die Gäste der Weberbauer Schule aus Lima ihren Aufenthalt in Rheine. Bis Ende Februar werden sie nun das Leben ihrer Gastgeschwister aus den Stufen 9 und 10 teilen. Dabei hat Silke Angermann, die diesjährige Organisatorin des Austausches, ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Neben Unterricht in allen Fächern, sowie Teilnahme am Spanischunterricht verschiedener Oberstufenkurse, erhalten die Schüler und Schülerinnen auch Deutschunterricht und Unterstützung bei der Vorbereitung ihres Sprachdiploms, das sie im Mai/Juni ablegen werden. Viele Lehrer und Lehrerinnen beziehen sie aktiv in den Unterricht mit ein und nutzen so Erfahrungen und Wissen vom "andere Ende der Welt". Das kann für die Jugendlichen ganz schön anspruchsvoll werden, zum Beispiel wenn sie im Politikunterricht über die politischen Verhältnisse in Peru/Lima berichten sollen.

Beeindruckt zeigten sie sich am Montag beim Blick in die Turnhalle des Gymnasium Dionysianum, denn die Ausstattung staatlicher Schulen kennen sie anders. Generell fallen ihnen starke Unterschiede im Schulsystem auf. "Die Schule ist hier strenger", meint Esteban nach seinen ersten Unterrichtserfahrungen.

Damit der schulische Alltag nicht zu sehr ihre Erfahrungen dominiert, wollen ihre Gastgeber ihnen natürlich auch die schönen Seiten Rheines bzw. Deutschlands zeigen. So stehen in den nächsten Wochen zum Beispiele Ausflüge nach Münster, Bremen und Köln sowie eine Tour durchs Münsterland auf dem Programm. Im Rathaus überreichte Herr Lunkwitz der Gruppe einen Gutschein für den Naturzoo in Rheine mit guten Tipps für den Affenwald. Gemeinsames Kochen, Sport und verschiedene Besichtigungen runden das Programm ab. Aber zunächst freuen sich alle auf die Begrüßungsparty an diesem Wochenende.

Karin Schulz-Bennecke

Partnerschaften / Austausche

Für Individualaustausche (z.B. YFU) schauen Sie bitte (=> hier).

Das Dionysianum hat Schulpartnerschaften mit Austauschen mit Frankreich, England und Peru. Weiterhin nehmen unsere Schülerinnen und Schüler am Austausch des Städtepartnerschaftsvereins Rheine e.V. mit Portugal (Leiria) teil.

Weiter gibt es Sprachenfahrten nach Paris (Französisch), Brighton (Englisch) oder Rom / Trier (Latein).

 

Koordination der Austausche / GastschülerInnen

Frau OStR' Maasen

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MV 13.12.2023 

MV 29.11.2023

MV 07.10.2023

Nouvelle République 02.09.2023 - 10 Jahre Frankreichaustausch 

 

Le Courrier de l’ouest 23.09.2023 "Les collégiens allemands profitent de la France"

MV 22.09.2023 

MV 20.09.2023

MV 15.09.2023

 

MV 02.09.2023

MV 18.10.2022 

MV 13.10.2022 

 

 

England: Rossall School, Fleetwood

Frankreichseit 2013

 

Peru

Polen seit 2006 

Portugal (Leiria) und Litauen (Trakai) seit 2013

 

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Klassen- und Studienfahrten

Ab August 2019 umfasst das Fahrtenprogramm des Dionysianums folgende mehrtägige Wanderfahrten neben den jährlichen zwei Wandertagen.

Stufe 6: 5-tägige Wanderfahrt

Stufe 7: 3-tägige Fahrt "Soziales Lernen"

Stufe 8 + 9: Englandaustausch, Frankreichaustausch, Trierfahrt der Lateingruppen

 

Stufe EF: Tage der religiösen Orientierung

Stufe EF: Sportprojektwoche

Stufe Q1: Portugalaustausch über den Städtepartnerschaftsverein der Stadt Rheine

Stufe Q1: Parisexkursion der Französischkurse

Stufe Q1: Skifahrt des LK-Sport

Stufe Q2: Rom Exkursion der Lateinkurse

Stufe Q2: Studienfahrt

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Jugend- und Gemeinschaftstage in der Erprobungs- und Mittelstufe

In unserer schulischen Arbeit machen wir immer mehr die Erfahrung, dass viele Kinder und Jugendliche Probleme damit haben, zu lernen sich selbst und andere sinnvoll anzunehmen und sich dementsprechend in ihrer Individualität und in ihrer Soziabilität darzustellen.

Wir haben daher die Entscheidung getroffen, Kontakte zu außerschulischen Bildungsinstitutionen aufzunehmen und mit diesen gemeinsam Arbeits- und Lernmöglichkeiten außerhalb der schulischen Bewertung zu schaffen.

In der Erprobungsstufe startet es mit Kennenlerntagen und wir arbeiten mit der Schulseelsorge des Bistums Münster zusammen und gestalten gemeinsam individuelle einzelne Gemeinschaftstage für die jeweiligen Klassen.

In der Mittelstufe wird dies mit mehrtägigen Gemeinschaftstagen (aktuell in Tecklenburg) vertieft und wir ermutigen Kinder sich zum städt. SaM-Programm zu melden oder sich als Sport- oder Bibliothekshelfer, Klassenpaten oder Medienscout ausbilden zu lassen.

mv 16.05.2019

 

EUROPA: Ghostwalk, van Gogh & Gletschertrekking – das Dio auf Studienfahrt

Studienfahrten der Jg. 13

Eine Führung mit dem „Ghostwalker" durch das dämmrige York, ein Besuch einer Wirkstätte Vincent van Goghs in der Provence sowie eine alpine Tour auf dem Morteratsch-Gletscher standen auf dem Programm der Studienfahrten des Gymnasium Dionysianum, von denen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 in der letzten Woche voller neuer Eindrücke nach Rheine zurückkehrten.

Nun gilt es sich wieder auf den anstehenden Endspurt bis zum Abitur zu konzentrieren, doch denken alle noch häufig an die vergangenen Tage zurück. Englisch- und Deutsch-LK hatten sich bei Windstärke 9 auf die Fähre nach Nordengland begeben, was allein schon ein besonderes Erlebnis war. Noch schaurigere Gefühle wusste dann in York der „Ghostwalker" mit seinen düsteren Geschichten an den mittelalterlichen Originalschauplätzen auszulösen. Der Besuch einiger bizarrer Museen, unter anderem dem „York Dungeon" und dem „Schäferstündchen-Haus" von Heinrich VIII., brachte aber auch Erheiterung, ebenso die abendliche Erkundung einiger zünftiger britischer Pubs. Eine Wanderung durch „the moors" ließ schließlich auch das Naturerlebnis nicht zu kurz kommen. Eine Partie Paintball holte dann das Letzte bei den Beteiligten heraus. „Die Stimmung war auf jeden Fall super", berichteten die Teilnehmer, so dass die Fahrt bei allen bleibende Eindrücke hinterließ.


Die York-Gruppe auf der Wanderschaft kurz vorm Ziel (Riveaux Abbey) (Bild: Nhuy Nguyen)

Ans Rhone-Delta Südfrankreichs hatte es Physik-LK und -Grundkurse gezogen. Neben dem Besuch des Papstpalastes in Avignon und der mittelalterlichen Festungsstadt Aigues Mortes mit ihren imposanten Stadtmauern erfuhren die Dionysianer auf einer Fahrt ins beschauliche Saint Rémy auch Interessantes über Vincent van Gogh. Dieser lebte dort in den Jahren 1889/90 in einer psychiatrischen Heilanstalt und hatte während dieser Zeit eine seiner produktivsten Phasen. Unter anderem entstand hier seine berühmte „Sternennacht".
Beeindruckend wirkte auf viele die aus römischer Zeit stammende Aquäduktbrücke „Pont du Gard". Zahlreiche Pannen verhinderten eine komplette Umrundung des Étang de Vaccarès im Zentrum der Camargue auf einer 65 km langen Radtour. Ein Highlight der Studienfahrt war aber in jedem Fall die ganztägige Kanu-Tour auf der Ardèche, bei der die Physiker Gelegenheit bekamen, sich mit Arbeit, Kraft und Leistung eines Wildwassers nicht nur theoretisch zu beschäftigen.

Der Erdkunde-LK fuhr schließlich, ergänzt durch die Biologie-Grundkurse, nach Norditalien an den Comer See und konnte sich dort nach den teils recht anstrengenden Tagesetappen wunderbar in der sonnigen Ferienanlage mit eigenem Pool erholen. Gleich zu Beginn galt es auf einer Bergtour das Gipfelkreuz des Monte Croce di Muggio zu erreichen, was trotz anfänglicher Zweifel dann doch allen gelang. Die oft nicht an Wanderschuhe gewöhnten Schülerfüße konnten sich am Folgetag in der mittelalterlichen Oberstadt von Bergamo etwas erholen, bevor es zu einem Exkurs in die benachbarte Schweiz ging. Hier stand das Trekking auf dem Morteratsch-Gletscher auf dem Programm, wobei die imposante Naturkulisse die Schülerinnen und Schüler nachhaltig faszinierte. Praktisch erlebbar wurden hier auch die Auswirkungen des Klimawandels, denn im Gletschervorfeld wurde der Stand des Eises vor noch wenigen Jahren angezeigt. Ruhe erlebte man dann in der Zisterzienser-Abtei von Piona und beim Baden im Comer See, bevor ein Besuch in Mailand mit Leonardo da Vincis „Letztem Abendmahl", dem Duomo und der mondänen City einen weiteren Höhepunkt markierte.


Die Comer-See-Gruppe des Dio an der Diavolezza-Gipfelstation am Morteratsch-Gletscher (Bild: Marc Bäumer)

Text: Marc Bäumer, 22.9.2011

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