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Die SV 2020/2021 stellt sich vor!

Ihr findet uns jeden Donnerstag in der 2. Pause im SV-Raum und in geraden Wochen mittwochs in der Mittagspause im SV-Raum.

Sprecht uns gerne an! 

Ihr erreicht uns schnell per Mail => Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Energie-AG am Dio

Im Schuljahr 2011/12 hat sich am Dio die Energie-AG unter der Leitung von Frau Jesse gebildet. Unsere Ziele sind es die Energiebilanz unserer Schule zu verbessern und Schüler, Lehrer und Eltern auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Wir - Theresa, Zoe, Tobias, Konrad, Greta, Stephanie, Elena und Anna aus der 6b sowie Tessa, Lena, Clara, Lisa, Anna, Daria und Madita aus der 7b haben damit begonnen Co²- und Lichtmessungen  in den Klassenräumen durchzuführen. So können wir konkrete Antworten auf diese Fragen geben:   

- Wann und wie soll ich lüften?

- Wann soll ich das Licht an- oder ausschalten?

 

Wenn sich in dieser Hinsicht alle richtig verhalten, könnte die Schule im Rahmen des „Fifty-Fifty“ Energiesparprojektes von der Stadt Rheine bares Geld bekommen!

Unserer Gruppe können sich gerne, alle am Umweltschutz interessierten Schüler der Klassen 5 - 7 anschließen. Wir treffen uns jeden Mittwoch im Biologieraum A005, im Anschluss an die 6. Stunde.

Berliner für Bachabordo

Aktion der AG „Hope for Africa“

Bachabordo heißt das Dorf im Norden Ghanas, dessen Bewohner sich freuen können,  denn die Ambulanzstation, genannt „clinic“, die in ihrem Dorf entsteht und vom Dionysianum finanziert wird, steht vor der Fertigstellung. Fußbodenfliesen, Fenster und Türen werden in den nächsten Wochen eingesetzt, und Klempnerarbeiten ausgeführt. Die Bauarbeiter beeilen sich sehr, denn wenn in Ghana die Regenzeit beginnt, muss das Gebäude dicht sein.  Bald werden sich zwei indische Ordensschwestern dem Bischof von Yendi, Vincent Boi Nai SVD, vorstellen und einige Wochen später kann deren Arbeit als Krankenschwestern in der Ambulanzstation beginnen. Wo werden diese Schwestern wohnen, da es im Dorf Bachabordo nur einfache Lehmhütten gibt? „No problem“, sagt der Bischof, notfalls werde er sie vorübergehend selbst aufnehmen.


Frontansicht der fast fertig gestellten Ambulanzstation

Die AG „Hope for Africa“ besteht aus 20 Schülern und Schülerinnen der Jgst.12 und 13 des DIO. An Weiberfastnacht haben sie wieder einmal  großartiges  Engagement gezeigt. Leckere Kuchen und Muffins wurden von ihnen gebacken , die sie zusammen mit köstlichen Berlinern - ermöglicht durch die  großzügige Unterstützung der Bäckerei Werning -  verkauften, um die „clinic“ weiter finanzieren. 


Verkauf von Berlinern mit Unterstützung der Bäckerei Werning für die „clinic“ in Bachabordo, Nordghana

Die Schülerinnen und Schüler der AG am DIO handeln  getreu ihrem Motto nach J.F. Kennedy:  „Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“ Und sie glauben fest an das, was sie ihrem früheren  Schulleiter, Herrn OStD Herbert Huesmann zum Abschied in einem afrikanisch-englischen Lied gesungen haben:  „Si ya hamba e ku kha nye kwen kos“. Die englische Übersetzung lautet: „We are marching in the light of God“ (Wir gehen in Gottes Licht).

MV 22.02.2012 Berliner für Bachabordo

Münsterländische Volkszeitung: 22.02.2012

 Aktion der AG "Hope for Africa" am Gymnasium Dionysianum / Ambulanzstation ist bald fertig

Dio-Achter in Saerbeck

„Bist du ein Saurier oder noch ein Huhn?“ Lautes Gackern und „Flügelschlagen“ beantworten die Frage.

„Was macht ihr da eigentlich in Saerbeck?“ fragen immer wieder jene, die noch nicht das Glück hatten, als Schüler oder begleitender Lehrer die Gemeinschaftstage des CAJ Saerbeck mitzuerleben. Seit mittlerweile zwölf Jahren ist die Fahrt der 8. Klassen zu der katholischen Bildungsstätte im Schulprogramm fest verankert. Was anfangs von Manchen als „pädagogisches Kuschelseminar“ belächelt wurde, hat sich längst als wichtige Ergänzung zum schulischen Unterrichtsalltag erwiesen, in welchem für persönliche und zwischenmenschliche Fragen oft zu wenig Zeit bleibt.


Die Klasse 8c beim Turmspiel

Auch dieses Jahr fuhren drei achte Klassen in Begleitung ihrer Lehrer für jeweils fünf Tage nach Saerbeck. Das übergeordnete Ziel des Seminares ist es, jeden Teilnehmer selbst und damit die Klassengemeinschaft zu stärken. Welche Themen dabei besonders wichtig sind, entscheiden die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld selbst und bestimmen somit auch das Seminarprogramm. Mit „Wups“ (warm-ups, also Aufwärmübungen), Teamspielen, Kommunikationstraining und viel Gelegenheiten zu Austausch und Rückmeldung helfen die geschulten Pädagogen des Saerbeck-Teams den Jugendlichen, sich selbst und die anderen neu kennen zu lernen, mit sich und anderen offen und fair umzugehen. Da geht es auch schon einmal ans „Eingemachte“, und dass dies sehr aufregend und aufwühlend ist, versteht sich von selbst – so bringen häufig scheinbar belanglose Spiele auch für jene, die dies nicht erwartet hatten, intensive Prozesse in Gang. Das ist zunächst vielleicht nicht immer nur lustig, im Endeffekt aber in jedem Fall bereichernd. „Es sind schon viele Tränen geflossen, aber es hat sich auch unheimlich viel geregelt“, sagt eine Schülerin. Ihre Freundin ergänzt: „In den Runden passiert total viel und man kann nachher noch darüber reden, weil so viel Zeit dafür da ist.“

In den kommenden Wochen wird sich in der Schule zeigen, wie nachhaltig das Training sich auf die Schülerinnen und Schüler auswirkt. Ihr Fazit lautet jedoch bereits jetzt: „Saerbeck ist megagut!“

 

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Text: Silke Angermann / Fotos: Caroline Lotz

Kinder helfen Kindern:

Soziales Engagement und Leselust am Dionysianum

Fleißige Kinder aus der Klasse 6d präsentierten Informationen zum Thema Straßenkinder in der Schulbibliothek.

Pünktlich zum bundesweiten Vorlesetag durften dann in den nach modernstem Standard eingerichteten Räumlichkeiten die jungen Vorleser und ihre Zuhörer die Präsentation in Augenschein nehmen. Wer schnell genug war, konnte sich eines der zum Thema empfohlenen Bücher ausleihen. Wenn nicht, war das kein Problem, denn unter den fast 10 000 Medien sind viele aktuelle Jugendbücher, deren Bestand von den zuständigen Lehrern Frau Rech-Rapp und Herrn Wilmsmeier ständig ergänzt und gepflegt wird.

Doch damit war die Aktion keinesfalls beendet:

An den zwei Elternsprechtagen sammelte die 6d bei Eltern und Lehrern noch 296 € für

Straßenkinder-Projekte der Hilfsorganisation terre des hommes und erntete viel Lob für ihren Einsatz.

Text und Bild: Marion Rech-Rapp

Eine Clinic für Bachabordo

Kampagne „Schule der Zukunft“  am Gymnasium Dionysianum in Rheine

Projektdarstellung: Eine clinic für Bachabordo

Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muss sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht.  (Karl Raimund Popper)

Mit der Entscheidung  des Dionysianum im Jahre 2009, dem Jahr des 350-jährigen Jubiläums unserer Schule, sich auf verschiedenen Ebenen nachhaltig zu engagieren, haben wir die von K.R.Popper angesprochene Verantwortung  übernommen.  Das nachhaltige Handeln unserer Schule geschieht auf ökologischem, ökonomischem und sozialem Gebiet.

Hier soll insbesondere auf das soziale Engagement der Schule, insbesondere der Schülerinnen und Schüler eingegangen werden. Ihre Betroffenheit angesichts der Not in der Welt und ihre spontane Hilfsbereitschaft hat vieles, von dem nur einige Beispiele genannt werden können, auf nachhaltige Weise bewirkt: die Möglichkeit der Bildung für unser Patenkind Chrissie im Kongo, Unterstützung der Erdbebenopfer in Haiti, Hilfe für die von der Naturkatastrophe betroffenen Menschen in Fukushima, und die Bereitstellung von Rollstühlen für schwerstbehinderte Menschen in Ghana. Auch in unserer Region wurden vielfältige Projekte durch unsere Schule gefördert.

Aus Anlass unseres 350-jährigen  Jubiläums  haben wir uns entschlossen, ein größeres und nachhaltiges Projekt zu fördern: den Bau einer Ambulanzstation im Norden Ghanas. Der Norden Ghanas mit den fünf Diözesen , die seit 25 Jahren  in einer Partnerschaft mit dem Bistum Münster verbunden sind, ist in medizinischer Hinsicht stark unterentwickelt. Daher wird die Ambulanzstation in dem Dorf Bachabordo im Bistum Yendi gebaut. Bachabordo ist ein Dorf mit ca. 3000 Einwohnern. Es liegt etwa 20 km westlich von der alten Königsstadt Yendi. Zum Einzugsgebiet gehören 15 weitere Dörfer und 40 Siedlungen. Die Krankenstation,  genannt „clinic“,  soll für 22000 Menschen eine grundlegende medizinische Versorgung sicherstellen. Bisher müssen die Menschen ihre Kranken mit dem Fahrrad ins Krankenhaus in Yendi bringen. Nach der Fertigstellung  der „clinic“ werden dort zwei Krankenschwestern arbeiten, die Schwangere betreuen,  Krankheiten  wie Malaria und  Typhus, aber auch Opfer von Schlangenbissen und Unfällen behandeln.

Im Sommer 2011 hat Frau Fischer das Projekt besucht. Der Rohbau mit dem vollständigen Dach ist errichtet. Die weiteren Schritte (Fertigstellung der „clinic“, Ausstattung, Beginn der Arbeit durch   examinierte Krankenschwestern) sind in Planung.



Rohbau der clinic in Bachabordo

Last but not least soll besonders das soziale Engagement der Schülerinnen und Schüler gewürdigt werden. Seit einigen Jahren besteht die Arbeitsgemeinschaft „Hope for  Africa“ am Dio.  Auch im  Schuljahr 2011/12 wird die AG „Hope for Africa“, die einige neue Mitglieder gewonnen hat, mit viel  Esprit weiterarbeiten, denn ihr Ziel ist die  Übernahme  sozialer  Verantwortung  zur nachhaltigen Verbesserung der medizinischen Versorgung der Menschen in der Diözese Yendi.


AG „Hope for Africa“ im Schuljahr 2011/12



Unser Motto:                                                                                                                                                  
Wann, wenn nicht jetzt?
Wo, wenn nicht hier?
Wer, wenn nicht wir?                   (nach einem Zitat von J.F. Kennedy)

 

Unser Flyer zum Projekt:

 

Aufgrund der positiven Entwicklung der Ambulanzstation und der mittlerweile bestehenden Größe des Projektes wurde am 8. Mai 2012 der Verein "Hope for Ghana" gegründet.

Informationen dazu unter MV 26.09.2012 Eine Ambulanzstation für 22.000 Menschen und http://www.hopeforghanaev.de.

Jugend- und Gemeinschaftstage in der Erprobungs- und Mittelstufe

In unserer schulischen Arbeit machen wir immer mehr die Erfahrung, dass viele Kinder und Jugendliche Probleme damit haben, zu lernen sich selbst und andere sinnvoll anzunehmen und sich dementsprechend in ihrer Individualität und in ihrer Soziabilität darzustellen.

Wir haben daher die Entscheidung getroffen, Kontakte zu außerschulischen Bildungsinstitutionen aufzunehmen und mit diesen gemeinsam Arbeits- und Lernmöglichkeiten außerhalb der schulischen Bewertung zu schaffen.

In der Erprobungsstufe startet es mit Kennenlerntagen und wir arbeiten mit der Schulseelsorge des Bistums Münster zusammen und gestalten gemeinsam individuelle einzelne Gemeinschaftstage für die jeweiligen Klassen.

In der Mittelstufe wird dies mit mehrtägigen Gemeinschaftstagen (aktuell in Tecklenburg) vertieft und wir ermutigen Kinder sich zum städt. SaM-Programm zu melden oder sich als Sport- oder Bibliothekshelfer, Klassenpaten oder Medienscout ausbilden zu lassen.

mv 16.05.2019

 

Weihnachtskugeln und Schokoäpfel für Ghana

Dionysianum unterstützt Clinik-Projekt

Im Rahmen des Elternsprechtages verkauften engagierte Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft "Hope for Africa" des Gymnasiums Dionysianum  unter der Leitung von Frau Fischer selbstbemalte Weihnachtskugeln und verzierte Schokoladenäpfel.
Durch den Erlös von ca. 250 Euro können einige der Fenster der Ambulanzstation in Bachabordo finanziert werden.
Bachabordo liegt in der Diözese Yendi und ist ein Dorf mit ca. 3000 Einwohnern. Es liegt etwa 20 km westlich von der alten Königsstadt Yendi. Zum Einzugsgebiet gehören 15 weitere Dörfer und 40 Siedlungen. Die Ambulanzstation soll für 22000 Menschen eine grundlegende medizinische Versorgung sicherstellen. Bisher müssen die Menschen ihre Kranken mit dem Fahrrad ins Krankenhaus in Yendi bringen. Vor allem sollen in der “clinic” Schwangere betreut und Krankheiten wie Malaria und Typus, aber auch Opfer von Schlangenbissen und Unfällen behandelt werden. Der Bau des Clinic ist nun fast fertiggestellt. Die Menschen im Dorf können es kaum erwarten, dass sie endlich eine Anlaufstelle für ihre Kranken und Schwangeren bekommen. Daher ist es das Ziel der Schülerinnen und Schüler, auch weiterhin Verantwortung für die Menschen in Bachabordo im unterentwickelten Norden Ghanas zu übernehmen.


AG "Hope for Africa" am Dionysianum

„Straßenkind für einen Tag“ ein voller Erfolg

Sechstklässler des Dio sammelten über 2000 Euro für Straßenkinder-Projekt

Ein großer Erfolg war das Projekt „Straßenkind für einen Tag“ für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a-c des Gymnasium Dionysianum. Von Donnerstag bis Samstag schlüpfte jede Klasse an einem Tag für ein paar Stunden in die Rolle von Straßenkindern, um die Menschen in Rheine und Spelle über die Situation von Straßenkindern zu informieren und Spenden für das Projekt „Creciendo Unidos“ (Gemeinsam aufwachsen) der Hilfsorganisation „terre des hommes“zu sammeln.

 

Entstanden war die Idee nach der Lektüre des Romans „Das Tor zum Garten der Zambranos“ von Gudrun Pausewang im vergangenen Schuljahr. Die Hauptfigur dieses Romans, ein Straßenkind namens Angelito, wird für einige Zeit von einer reichen, weißen Familie aufgenommen, aber nie als gleichwertig akzeptiert und schließlich wieder fortgejagt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren somit im Deutschunterricht einiges über das Leben eines Straßenkindes. Dass es vielen Kindern in anderen Teilen der Welt, aber auch bei uns in Deutschland, viel schlechter geht als ihnen selbst, beschäftigte die Kinder. So beschlossen sie, sich für diese Kinder zu engagieren.

Der jährlich rund um den 20. November, den internationalen „Tag des Straßenkindes“ von „terre des hommes“ organisierte Projekttag bot eine gute Gelegenheit. Im Unterricht informierten die Deutschlehrerinnen Antje Burkhard (6a), Hannelen Stoffers (6b) und Kirstin Drobietz (6c)ihre Klassen über das Projekt, und diese waren gleich Feuer und Flamme. Neben dem Material, das „terre des hommes“ zur Verfügung stellte ( Informationsblätter, Streichholzschachteln, Luftballons, Putzlappen etc.)bastelten die Kinder weitere Kleinigkeiten, backten Plätzchen und gestalteten Plakate, um die Leute auf sich aufmerksam zu machen. Einige hatten sich sogar als Straßenkinder verkleidet oder aus Kartons Bauchläden für ihre Waren gebastelt. Schließlich sollte alles so realistisch wie möglich aussehen.

So vorbereitet ging es schließlich auf die Straße. Anfangs noch etwas zaghaft, wuchsen die Kinder schnell in ihre Rollen hinein und sprachen die Passanten immer selbstbewusster an. „Eine Spende für Straßenkinder!“, hallte es durch die Innenstadt. Oder auch: „Wir putzen Ihre Schuhe gegen eine kleine Spende!“ Viele Passanten blieben stehen und informierten sich über das Projekt. Die meisten reagierten offen und zeigten sich interessiert an dem, was die Kinder taten. Dass jedoch nicht jeder Passant Verständnis zeigte, konnte die Schülerin und Schüler nicht entmutigen. „Schließlich werden auch die echten Straßenkinder meistens nicht gerade freundlich behandelt“, erklärt Charlotte aus der 6a.

Als prominente Patin unterstützte Marianne Helmes, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Rheine, das Projekt, und das sehr gerne, wie sie betonte, denn schließlich gehe es hierbei ja um Kinder, und das sogar im doppelten Sinn: „Es ist toll, dass die Kinder schon so früh die Erfahrung machen, dass es und wie viel Armut es in der Welt gibt. Die Erfahrungen, die sie im Rahmen dieser Aktion machen, werden sie sicherlich nicht vergessen.“ Moritz, Benedikt, Luca und Simon aus der 6c sahen die Anwesenheit von Frau Helmes als ihren „Joker“: „Sie kennt total viele Leute, die sich dann auch ohne Aufforderung für unsere Aktion interessieren.“ Natürlich ließ sich auch Frau Helmes über die Situation der Straßenkinder aufklären und war beeindruckt, wie souverän die jungen Experten das machten. Sie unterstützte die Aktion mit einer großzügigen Spende und ließ sich im Anschluss gern ihre Schuhe putzen. Angeblich hatte sie extra Schuhe angezogen, die es nötig hatten.

Ziemlich durchgefroren, aber zufrieden und stolz kehrten die Schülerinnen und Schüler schließlich zurück ins Klassenzimmer. Die Frage, die alle interessierte, war nun natürlich: Wie viel Geld haben wir für die Straßenkinder gesammelt? Die Antwort beeindruckte nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Lehrerinnen: 2043,67 Euro hatten die Menschen gespendet, davon allein 263 Euro in Spelle. Der gesamte Betrag wird nun an „terre des hommes“ überwiesen, eine Summe, mit der sicher einigen Kindern im Rahmen des Projekts „Creciendo Unidos“ geholfen werden kann. Stellvertretend für diese Kinder möchten sich die jungen Dionysianer noch einmal herzlich bei allen Spendern bedanken.

 

Text: Antje Burkhard, 23.1.2011

Bild: Hannelen Stoffers

Straßenkind für einen Tag!

Dionysianer nehmen am Aktionstag von terre des hommes teil

Etwa 100 Millionen Kinder arbeiten und leben auf der Straße. Jedes dritte Straßenkind versucht, in den Straßen Lateinamerikasüber die Runden zu kommen. Seit den 80er Jahren ist ihre Zahl weltweit gestiegen. Am 20. November, dem Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention von 1989, organisieren Schulklassen und ehrenamtliche terre des hommes-Mitglieder in vielen Städten in Deutschland die Aktion »Straßenkind für einen Tag!«.

In Rheine werden am Donnerstag und am Freitag Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen des Gymnasium Dionysianum in Zusammenarbeit mit der  terre des hommes-Arbeitsgruppe Ibbenbürenfür ein paar Stunden in das Leben von Straßenkindern schlüpfen. In der Rheiner Innenstadt werden sie zum Beispiel Passanten die Schuhe putzen, musizieren oder selbst gebastelte Kleinigkeiten verkaufen und dafür um eine kleine Spende bitten. Ziel der Aktion ist es, auf die Situation der Straßenkinder aufmerksam zu machen und Spenden für Hilfsprojekte zu sammeln.

Im Zusammenhang mit einer Unterrichtsreihe zu Gudrun Pausewangs Roman „Das Tor zum Garten der Zambranos“ haben sich die Klassen 6a-c im vergangenen Schuljahr im Deutschunterricht intensiv mit der Situation von Straßenkindern beschäftigt und sind nun Feuer und Flamme, ihren Beitrag zu leisten, um das Leben von Kindern zu verbessern, denen es weniger gut geht als ihnen.

Straßenkinder arbeiten und betteln für ihre Mahlzeiten. Sie schlafen auf Müllhalden, in Bahnhöfen und unter Brücken, nehmen Drogen als Ersatz für fehlende Wärme und Geborgenheit. Es sind Jungen und Mädchen, die keine Familie mehr haben oder weggelaufen sind, weil alkoholkranke Eltern sie prügeln, es ihnen an Essen und Zuwendung fehlt. Aber es sind auch Kinder, die nachts zu Hause schlafen, aber auf der Straße arbeiten, um ihrer Familie zu helfen. An vielen Orten werden sie von der Polizei misshandelt und vertrieben.

In Bombay werden Straßenkinder mit Unterstützung von terre des hommes auf Bahnhöfen in handwerklichen Fähigkeiten unterrichtet. In Kolumbien holen sie beim Projektpartner „Creciendo Unidos“ („Wir wachsen gemeinsam auf“) versäumte Schuljahre nach, bekommen berufliche Fertigkeiten vermittelt und lernen neue Freunde und ihre Rechte kennen.

Der Erlös des bundesweiten Aktionstages – und damit auch der von den jungen Dionysianern erzielte Erlös – fließt in die terre des hommes-Projektarbeit.

 

Text: Antje Burkhard

Bild: Terre des hommes

Haus- und Schulordnung des Dionysianums (seit Februar 2009)

Haus- und Schulordnung des Gymnasium Dionysianum (seit Februar 2009)

Für uns alle, die wir am Schulleben beteiligt sind, dürfte die folgende Feststellung selbstverständlich sein:

Ein für alle Beteiligten zufriedenstellendes und sinnvolles Lehren und Lernen in der Schule ist nur möglich, wenn folgende Bedingungen gesichert sind:

  • ein geordneter Schulalltag,
  • freundliche, offene und zugleich respektvolle Umgangsformen der Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen und Schüler untereinander und miteinander,
  • die Bereitschaft aller Beteiligten zur Zusammenarbeit von allen bejahte, eindeutige Regeln (die zum Beispiel Minderheiten schützen oder bei Konflikten gerechte Lösungen ermöglichen) und die Beachtung von Ritualen, die dieses gewährleisten sollen.

Diese Voraussetzungen enstehen nicht ohne unsere aktive Mitarbeit. Jeder/Jede von uns muss für die Gemeinschaft mitdenken und seinen/ihren persönlichen Beitrag leisten.

 

Umgang miteinander in der Schulgemeinde

Für die Schülerinnen und Schüler ist selbstverständlich,

  • ihren Mitschülern/Mitschülerinnen zu helfen, wo es möglich und erwünscht ist,
  • die Schwächeren zu schützen und aufeinander Rücksicht zu nehmen,
  • niemanden zu quälen oder zu schlagen,
  • Hilfe herbei zu holen, wenn sie mit einer Situation allein nicht fertig werden,
  • bei Unfällen die aufsichtführende Lehrerin/den aufsichtführenden Lehrer oder eine andere Lehrerin/einen anderen Lehrer zu verständigen.

Die Lehrerinnen und Lehrer stehen dafür ein,

  • für die Sicherheit und das Wohl der Schülerinnen und Schüler zu sorgen und sie gerecht zu behandeln,
  • Sorge zu tragen, dass jeder Schüler/jede Schülerin sein/ihr Leistungspotenzial ausschöpfen kann,
  • die jeweilige Schülerin oder den jeweiligen Schüler zu einer verantwortungsvollen Persönlichkeit zu erziehen.

Die Eltern unterstützen ihre Kinder und die Lehrerinnen und Lehrer in diesem Sinne.

 

Unterricht

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, halten wir folgende Unterrichtszeiten ein:

- vormittags

Stunde: 07:45 - 08:30 Uhr

Stunde: 08:35 - 09:20 Uhr

Stunde: 09:40 - 10:25 Uhr

Stunde: 10:30 - 11:15 Uhr

Stunde: 11:35 - 12:20 Uhr / 6. Stunde: 12:20 - 13:05 Uhr (Doppelstunde ohne Pause)

- nachmittags

Std.: 13.10 Uhr - 13.55 Uhr (7./8. Std.: Mittagspause Sek. I)

Std.: 13.55 Uhr - 14.00 Uhr

9./10. Std.: 14.00 Uhr - 15.30 Uhr

11./12. Std.: 15.35 Uhr - 17.05 Uhr

Das Fehlen einer Lehrerin/eines Lehrers wird von der Klassensprecherin/dem Klassensprecher spätestens zehn Minuten nach Unterrichtsbeginn im Lehrerzimmer gemeldet.

Essen und Trinken sind im Unterricht nicht erlaubt. Auch das Kaugummikauen ist im Unterricht nicht gestattet.

Digitale mobile Endgeräte (z.B. Handy oder SmartWatch): Siehe gesonderten Beschluss der SK im Anhang.

Nach der letzten Stunde im Klassen- oder Fachraum müssen die Stühle auf die Tische gestellt werden.

 

Die Pausen

Die Schülerinnen und Schüler begeben sich zu Beginn der großen Pausen auf die Schulhöfe oder in das Forum. Auch die Sitznischen im ersten Stock des Forums dürfen bis auf die Telefonnische genutzt werden (SK 18.03.2019). Das Dach der Turnhalle gehört nicht zum Schulhof und darf nur auf Anweisung betreten werden.

Die Lehrerinnen und Lehrer verlassen als letzte die Klassenräume und schließen ab. In den Fünf-Minuten-Pausen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen und bereiten sich auf den Unterricht der nächsten Stunde vor.

In den Regenpausen dürfen sich die Schülerinnen und Schüler in den Erdgeschossfluren aufhalten.

Den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ist es gestattet, in den großen Pausen und Freistunden das Schulgelände zu verlassen.

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe unterstützen als Monitors die Aufsicht führenden Lehrerinnen und Lehrer. Sie sind wie die Lehrerinnen und Lehrer als Aufsichtspersonen anzuerkennen.

 

Verhalten in den Pausen

Es ist alles zu vermeiden, wodurch Mitschülerinnen und Mitschüler gefährdet werden. Ballspiele sind nur auf den gekennzeichneten Flächen erlaubt. Das Ballspielen ist ausschließlich mit Softbällen (Schaumgummibällen) erlaubt. Ballspiele (auch mit dazu zweckentfremdeten Gegenständen) sind im Gebäude verboten.

Das Schneeballwerfen auf dem Schulgelände ist verboten.

Nach SchlG und NiSchG NRW gilt auf dem Schulgelände und während schulischer Veranstaltungen absolutes Rauchverbot.

 

Ordnung und Sauberkeit

Jeder/Jede ist zum pfleglichen Umgang mit dem Schulinventar verpflichtet:

  • Papier, Abfälle und Zigarettenkippen gehören in die dafür vorgesehenen Behälter.
  • Die Wände dürfen nicht verunreinigt werden.
  • Die Schulmöbel und alle technischen Geräte sind sauber zu halten und dürfen nicht beschädigt werden.
  • Die Toiletten sind sauber zu halten. (nicht vorsätzlich zu verschmutzen!)
  • Beschädigungen müssen sofort bei den aufsichtführenden Lehrerinnen und Lehrern oder
  • beim Hausmeister gemeldet werden, damit der Schaden behoben werden kann. 
  • Die Schülerinnen und Schüler verpflichten sich
    • das Eigentum anderer zu respektieren, es nicht an sich zu nehmen, nicht zu verstecken oder zu zerstören,
    • Fundsachen sofort beim Hausmeister oder im Sekretariat abzugeben,
    • Dienste zu übernehmen und gewissenhaft auszuführen.

 

Bibliothek

In der Bibliothek gilt eine eigene Ordnung. Der Vorraum der Bibliothek ist kein Aufenthaltsraum.

 

Aufenthaltsräume

[Der Aufenthaltsraum (N 018) steht nur Schülerinnen und Schülern der Oberstufe (Sekundarstufe II) zur Verfügung. Der Plan für den Ordnungsdienst ist einzuhalten. Gegenseitige Störungen sind zu vermeiden. Das gilt insbesondere für zu laute Musik.] (aktuell aufgrund der Bausituation leider nicht möglich. Die SV wird ab August 2022 einen AK für weitere Absprachen einladen.)

 

Stützende Maßnahmen

Als Beitrag zur Schaffung einer gemeinsamen Identifikation mit der Schule erhalten Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer gegen einen geringen Kostenbeitrag Schulausweise, die auch zur Ausleihe in der Schulbibliothek berechtigen.

Der Haus- und Schulordnung wird eine Anlage beigefügt, in der die Schülerinnen und Schüler und Eltern die Kenntnisnahme und ihr Einverständnis mit der Hausordnung schriftlich bekunden.

Zu Beginn des Schuljahres wird die Hausordnung in den Klassen und in den Pflegschaftssitzungen besprochen. Dabei werden je nach Jahrgangsstufe einige Passagen hervorgehoben.

Die Hausordnung wird in den Klassenräumen ausgehängt.

Bei Verstößen kommen je nach Schwere und Häufigkeit folgende Maßnahmen in Frage:

  • Mündliche Verwarnung.
  • Durchführung von Hilfen möglichst in direktem Zusammenhang mit dem Fehlverhalten.
  • Mitteilung an die Eltern bezüglich des Fehlverhaltens.
  • Erzieherische Maßnahmen und Ordnungsmaßnahmen nach SchlG §53.

SK: 19.03.2019 / Digitale Endgeräte SK 21.03.2022

 

Schülerehrung 2011

Dionysianischer Gesang und viele tolle Leistungen:
Schülerehrungen kurz vor Ende des Schuljahrs

Am vergangenen Dienstag hat bereits zum 10. Mal die Schülerehrung am Gymnasium Dionysianum in den Kategorien Schulleben, exzellente schulische Leistungen und soziales Engagement stattgefunden. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich alle Schüler, Lehrer und viele Eltern im Innenhof der Schule und waren Teil einer besonders feierlichen Veranstaltung. Für Schulleiter Herbert Huesmann gab es zu Beginn eine große Überraschung. Zum 25-jährigen Dienstjubiläum als Schulleiter am Dionysianum hatten alle Klassen einen Vierzeiler gedichtet, der nun von den Klassensprechern vorgetragen wurde. Musiklehrer Stefan Bäumker hatte außerdem einen Refrain gedichtet, der immer wieder von der gesamten Schulgemeinde gesungen wurde: „Unser Direx ist der Beste, lenkt das Dionysianum schon so lang, und wir wünschen alles Gute, mit dem dionysianischen Gesang!“ Außerdem überreichten Schüler- und Elternvertreter einen Kuchen, der am Ende der Veranstaltung insbesondere von den jüngeren Schülern unter lauten Freudenrufen verspeist wurde. Bereits zum zweiten Mal nahm die gesamte Schulgemeinde an diesem besonderen Ereignis in der letzten Schulwoche teil. Hervorragend abgerundet wurde die feierliche Abschlussveranstaltung durch die fantastischen musikalischen Auftritte des Chors unter der Leitung von Musiklehrer Peter Kappelhoff.


Der neue Schulhof war voller Menschen...

Den Märchenerzählwettbewerb gewann in diesem Jahr Christine Richter (5d), Miral Hayungs (6c) siegte im Vorlesewettbewerb Deutsch und Oskar Ricken (6b) im Vorlesewettbewerb Englisch. In der Kategorie „Gruppenwettbewerb“ des Balladenwettbewerbs gewannen Silvana Sirowatha, Lotta Schäperklaus und Nora Visse (alle 7c), sowie Florian Grotke (7b) den Einzelwettbewerb. Im englischen Wettbewerb „The Big Challenge“ wurden Hannah Helmig (5d), Florian Schmit (6c), Oliver Gansfort (7a), Marcel Begic (8b) und Michael Soisch (8d) geehrt.

Lukas Wessel (8d), Aparajita Weimer (9c), Dorothea Uhlenbrock, Sümeyye Yalcin (beide 9e), Katharina Kersken und Freya Gastmann (beide 10) wurden für das erfolgreiche Bestehen der DELF-Prüfung und Ellen Fritzen, Julius Fühner, Leonard Kösters, Steffen Rothues und Christian Siebmann (alle 12) für das Bestehen der Cambridge-Prüfung C1 ausgezeichnet.

Im Bundeswettbewerb Mathematik belegten Steffen Elfert, Tony Prange und Prasanth Sivabalasingam den 3. Platz in der 1. Runde und Oliver Smith (alle 12) den 1.Preis. Bei der Mathematik-Olympiade war Oliver Smith ebenfalls erfolgreich und erhielt den dritten Platz auf Landesebene. Im Känguru-Wettbewerb 2011 konnte er neben Michelle Hofmann, Lotte-Maria Reuter, René Wegmann (alle 5), Matthias Richter, Clara Hemmerling, Lea Bremenkamp und Verena Schüring (alle 6) den 3. Platz erzielen. Außerdem belegten Luke Wenkers (5a) und Florian Schmit (6c) einen 2. Preis. Für die erfolgreiche Platzierung bei der Mathematik-Olympiade auf Kreisebene wurden Luke Wenkers (5a), Emmanuel Reinhard (5b), Jana Oberhaus (6b), Frederik Martin und Miká Paslat (beide 7b, alle Platz 2) und Falk Brüggemann (6b), Astrid Hagemeyer (7b) und ein mal mehr Oliver Smith (12, alle 1. Platz) geehrt.

Beim Bundeswettbewerb Informatik erzielten Christopher Distelkämper, Lutz Venhofen, Christian Temmen, Niklas und Patrick Künnemann und Dany Dress (alle 13) einen 2. Platz in der 1. Runde und Christian Temmen des Weiteren einen 3. Platz in der 2. Runde. Erfolgreiche Teilnehmer gab es auch beim Intel-Leibniz-Challenge-Wettbewerb: Milan Korthaneberg, Oliver Smith, Thomas Grottke (Gruppe 1), Lutz Althüser, Maik Grothues, Christian Siebmann, Andreas Hahn (2. Gruppe) und Christopher und Dominik Distelkämper, Nicole König, Alexander König (Gruppe 3).

Bei „Jugend musiziert“ konnte Juliane Käscher (6b) einen 1. Platz auf Regionalebene verbuchen, Nils Bieker (9b) und Oliver Smith (12) als Mitglieder eines Saxophonqartetts wurden ebenfalls 1., Frederik Schütte (7a) und Jannes Siemer (9a) erhielten den 2. bzw. 3. Preis am Popschlagzeug und Anne Dirks und Lina-Sophie Nackat (beide 6c) belegten Platz 2 als Mitglieder im Querflötenquartett.

Für die erfolgreiche Teilnahme am Geschichtswettbewerb der Körberstiftung wurde Gerrit Hugendieck (12) als Landessieger mit einer Arbeit über den Kirchenkampf in Rheine: Der Fall Dannert ausgezeichnet.

Linda Grotholt (13) belegte im Kurzschrift- und PC-Schreiben einen 3. Platz. Der National Geographic Schulsieger hieß in diesem Schuljahr Marcel Hülmann (9a). Beim Plakatwettbewerb „Schlankheitswahn? Ist doch krank!“ waren Charlotte Meier und Lutz Alhüser (beide 12) erfolgreich.

Auch die sportlichen Leistungen der Dio-Schüler waren in diesem Jahr ausgezeichnet. So erreichten alle vier Schwimmmannschaften des Dionysianum den ersten Platz beim Landessportfest der Schulen bei den Kreismeisterschaften. Die Hockey-Mannschaft ging als Sieger bei den Westfalenmeisterschaften vom Platz und wurde 3. bei den Landesmeisterschaften in NRW. Außerdem wurden die überragenden sportlichen Leistungen der besten Läufer beim Spendenlauf zugunsten der Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan des Dionysianum vom Schulleiter und der Schülervertretung in der Kategorie „Soziales Engagement“ geehrt: Hendrik Schwöppe (6a) lief 24 km, Frederik Martin (7b) 21 km und Philipp Sander (12) 30 km.

Ohne den ehrenamtlichen Einsatz zahlreicher Schülerinnen und Schüler wären viele Aktivitäten in der Schule auch in diesem Schuljahr undenkbar gewesen. Bibliothekshelfer, ehrenamtliche Paten beim Projekt „Schulverweigerer - die 2. Chance“ der Jugendwerkstatt der Caritas Rheine, engagierte Schüler, die bei der Gestaltung der neuen Schulhomepage aktiv gewesen sind, die Arbeitsgemeinschaft „Hope for Africa“ und die Mitglieder der SV wurden für ihren besonderen Leistungen in den Kategorien „Schulleben“ und „Soziales Engagement“ geehrt.

Insbesondere die Mitglieder der Schülervertretung, die sich in diesem Jahr besonders aktiv für die Interessen der Schüler eingesetzt haben, seien erwähnt: Aparajita Weimer (9c), Freya Gastmann (10), Franziska Niemeyer, Jens Kunze (beide 11), Hannah Altevolmer (12), Alexander Brockmeier (12), Fabian Winnemöller (12), Johannes Foullois (12), Alena Vollmers (12) und Marc Foullois (13).

Zum Abschluss gab es dann noch ein besonderes Highlight. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnastik/Tanz Kurses der Jahrgangsstufe 12 hatten in den vergangenen Tagen mit allen Schülern einen Flashmob einstudiert, der nun mit der gesamten Schulgemeinde vorgeführt wurde. Unter lautem Applaus bedankte sich Schulleiter Huesmann für die tolle Veranstaltung und eröffnete das gemeinsame Kuchen essen mit den Worten „und nun gibt es Kuchen für alle“.

Text und Bild: Stefanie Richter, 19.7.2011

Sport am Dio

Sportunterricht

Der für alle Schülerinnen und Schüler verbindliche Sportunterricht ist das Zentrum der schulischen Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung am Gymnasium Dionysianum. Reformpädagogen betonen in ihren Ausführungen, dass die Aktivität und die eigene Erfahrung miteinander im Einklang stehen sollen. Aus diesem Grund ist die Reflexion der eigenen Bewegungserfahrungen das Spezielle des heutigen Sportunterrichts.

Der Ausgangspunkt der Unterrichtsstunden ist weniger der organisierte Sport mit festgelegten Formen und Normen, wie er in den Sportvereinen betrieben wird, sondern ein pädagogisch ausgewählter Sport.

Der heutige Sportunterricht wirkt darauf hin, dass die Schülerinnen und Schüler Freude an sportlicher Bewegung gewinnen und den für sie wichtigen Sinn im Sport finden.

Der Sportunterricht am Gymnasium Dionysianum macht den Schülerinnen und Schülern die Mehrperspektivität sportlichen Handelns und Erlebens zugänglich:

  • Spaß an sportlichen Aktivitäten
  • Wahrnehmung und Erfahrung
  • Ausdruck und Gestaltung
  • Wagnis und Verantwortung
  • Übung und Leistung
  • Konkurrenz und Kooperation
  • Gesundheit und Fitness

Hieraus finden die Schülerinnen und Schüler ihren Sinn im sportlichen Treiben, der sie zu lebenslangem Sporttreiben befähigt.

In den Jahrgangsstufen 5-9 findet der Sportunterricht koedukativ im Klassenverband statt. In der Oberstufe besteht neben dem Grundkursangebot auch die Möglichkeit Sport als Leistungskurs zu belegen.

HINWEIS: Seit August 2017 bietet das Dionysianum "Soziales Lernen durch Sport"an. dank dieses Ansatzes haben alle Schüler:innen in den Stufen 5 und 6 mehr Sport als nach Stundentafel vorgeschrieben. Ziel ist es, die Bewegungsfreude der Kinder für soziale Lern- und Gruppenprozesse zu nutzen. 

Stärkung der Sozialkompetenzen im Sportunterricht

5 + 6: Die extra Stunden für "Soziales Lernen durch Sport" am Gymnasium Dionysianum

Neben der Vermittlung von fachlichen und methodischen Kenntnissen ist uns am Gymnasium Diony­sianum die Stärkung sozialer Kompetenzen sehr wichtig. Deshalb arbeiten wir seit einigen Jahren in den Jahrgangsstufen 5 und 6 erfolgreich mit dem Programm „Lions-Quest“ an Themen wie „Ich und meine neue Klasse“, „Stärkung des Selbstvertrauens“, „Mit Gefühlen umgehen“ und „Die Beziehungen zu meinen Freunden“.

Auch im Sportunterricht werden diese sozialen Kompetenzen trainiert. Für viele Kinder ist Sport ein wichtiger Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung, und auch im Schulalltag spielt Bewegung als Ausgleich zum Lernen im Klassenzimmer und als Möglichkeit der gemeinsamen körperlichen Erfahrungen eine wichtige Rolle. Daher wird Sport am Dionysianum schon seit langem innerhalb und außerhalb des Unterrichts besonders gefördert – mit einer zusätzlichen, vierten Sportstunde in der Jahrgangsstufe 5, dem Sportangebot in der Mittagspause an Tagen mit Nachmittagsunterricht, der Fußball-Pausenliga, den Sportprojekttagen in der Jahrgangsstufe 10, der Sporthelferausbildung, Angeboten im AG- Bereich, der Teilnahme an Sport­wettkämpfen und schließlich der Möglichkeit, Sport als Leistungskurs in der Oberstufe zu wählen.

Das Konzept bietet die Möglichkeit, die Freude an der Bewegung und die Stärkung sozialer Kompe­tenzen zu verbinden. Im gemeinsamen Spiel, aber auch im Wettkampf gegeneinander lernen die Kinder sich selbst und einander besser kennen, bauen Vertrauen auf und übernehmen Verantwortung für­­ein­ander und für das eigene Tun. Kooperation und Teamfähigkeit werden dabei genauso gestärkt wie das Selbst­wertgefühl. Das Erkennen und Einbringen eigener Stärken, aber auch das Zurücknehmen per­sön­licher Befindlichkeiten zu Gunsten der Gruppe können in Teamspielen besonders intensiv erlebt werden. 

 

Sport als Leistungskurs

Was ist das Besondere an dem Fach Sport als Leistungskurs und was sollte man als Schüler mitbringen, um den Sport LK erfolgreich und mit Freude zu bestreiten?

  • Freude an der Bewegung, vielseitiges Interesse daran, Bewegungen zu verstehen, zu verbessern und neue Bewegungen zu erlernen
  • Interesse an sportbezogenen Theorieinhalten (Trainingslehre, Biologie, Biomechanik, Bewegungslehre, Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Geschichte)
  • grundlegende Kenntnisse in Deutsch, Biologie und Physik
  • grundlegende Fähigkeiten im Bereich Ausdauer, in Leichtathletik und mindestens zwei Mannschaftsspielen (Schwerpunkt: Rückschlagspiele)
  • Motivation, die einem Leistungskurs entsprechenden Anforderungen in der Praxis und Theorie (ministerielle und schulinterne Vorgaben, z.B. Notentabellen, Themenvorgaben, u.a.) umzusetzen
  • Bereitschaft zur sowohl eigenständigen, selbstverantwortlichen als auch teamorientierten Vorbereitung auf die Abiturprüfungen (Ausdauerprüfung, Leichtathletikprüfung, Volleyballprüfung)
  • Fähigkeiten zur Organisation von Sport, zu wissenschaftspropädeutischen Arbeitsweisen, zur Anwendung fachspezifischer und fachübergreifender Methoden und zum Urteil über Ziele, Inhalte und Formen des Sports

Sportstätten

Die Sportstätten am Gymnasium Dionysianum bieten vielfältige Möglichkeiten des sportlichen Handelns. Die Turnhalle kann in drei gleichgroße Abschnitte unterteilt werden, in denen die Materialausstattung alles bietet, was ein moderner Sportunterricht fordert. Es sind sowohl klassische Sportmaterialien, wie Turngeräte, Volley-, Basket- und Fussbälle als auch moderne Sportmittel, wie Frisbees, Stepper, Flags oder Jongliermaterialien vorhanden. Zudem gibt es angefangen bei einer kompletten Hockeyausrüstung und Speedballschlägern über Trampoline bis hin zu Tischtennisplatten eine reichhaltige Auswahl an weiteren Sportgeräten.

Außerdem verfügt das Gymnasium Dionysianum über ein Sporthallendach, auf dem Sportunterricht unter freiem Himmel möglich ist. Das Basketballfeld lädt ein zu Mannschaftsspielen, aber auch andere kleine Spiele und sportlichen Aktivitäten sind hier umzusetzen. 

Des Weiteren werden das Emslandstadion und der Bentlager Wald für den Leichtathletikunterricht genutzt. Hier können sich die Schülerinnen und Schüler vor allem in den Sommermonaten in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Wurf und Ausdauerlauf betätigen und gleichzeitig in Zusammenhang mit einzigartigen Naturerlebnissen das Sporttreiben erfahren.

Der Schwimmunterricht am Gymnasium Dionysianum wird in den Jahrgangsstufen 5 und 7 sowie in der Oberstufe im Hallenbad in Mesum oder Rheine durchgeführt, welche in kurzer Zeit mit dem Bus, Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen sind.

 

Außerunterrichtlicher Schulsport

Neben dem Sportunterricht stellt der außerunterrichtliche Schulsport einen weiteren wesentlichen Bestandteil der schulischen Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung dar. Jahrgangsstufenturniere, Sportabzeichen, Pausensport, Bundesjugendspiele, Teilnahme an Schulwettbewerben, Spendenläufe, Sportorientierte Projekttage und Exkursionen ergänzen und bereichern den Sportunterricht am Gymnasium Dionysianum.

Sporthelfer

Die SuS der Klassen 8-9 können alle zwei Jahre an der Ausbildung zum Sporthelfer und im Anschluss an der AG "Sporthelfer am Dionysianum" teilnehmen. Unter Sporthelfern versteht man besonders geeignete Schülerinnen und Schüler, die bereit sind Sportangebote für sich und ihre Mitschüler/innen im außerunterrichtlichen Sport und im Ganztag zu organisieren und durchzuführen. Sie sollen dabei ihre Interessen und die ihrer Mitschüler/innen vertreten und in die Planung und Durchführung von Sportveranstaltungen einbringen.

Mit der Ausbildung erwerben die Schülerinnen und Schüler eine Qualifikation, die sie zum Einsatz als Sporthelferin/Sporthelfer in Schule und Sportverein berechtigt. Diese wird als ein erster Baustein im Qualifizierungssystem des organisierten Sports anerkannt. Das ehrenamtliche Engagement der ausgebildeten Sporthelferinnen und Sporthelfer wird im „Beiblatt zum Zeugnis“ dokumentiert und ist ein wesentlicher Pluspunkt, z.B. bei Bewerbungen. Denn mit der Ausbildung und im Einsatz sammeln die Jugendlichen wertvolle Erfahrungen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung.

Weiter Infos unter: https://www.schulsport-nrw.de/schule-und-sportverein/sporthelfer.html

Pausensport

Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, den unterrichtsfreien Zeitraum individuell für Bewegungsaktivitäten zu nutzen. Dies ist insbesondere in den Jahrgangsstufen 5 und 6 auf dem Sporthallendach in den großen Pausen möglich. Zusätzlich bieten die Sporthelfer des Dionysianums den SuS der Klassen 5-7  an zwei Terminen in der Woche, das Dach sportlich zu nutzen. Außerdem stehen Tischtennisplatten auf dem Schulhof zur Verfügung. Während der Mittagspause haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich in der Sporthalle des Gymnasium Dionysianum auszutoben.

Schulsportgemeinschaften

In den Schulmannschaften messen sich die besten einer Sportart mit den Mannschaften anderer Schulen. Dieser Wettkampf ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen noch tieferen Einblick in Kooperations- und Wettkampfsituationen. Vor allem die Fußball-, Tennis-, Volleyball, Hockey-, Leichtathletik und Schwimmmannschaften sind regelmäßig für das Gymnasium Dionysianum erfolgreich.

Schulsportwettbewerbe

Die Sporthelfer sowie die Sportlehrerinnen und –lehrer organisieren schulinterne Turniere im Fußball (Erprobungsstufe), Völkerball (Mittelstufe), sowie Volleyball und Beachvolleyball für die Oberstufe. Diese Wettbewerbe greifen zwar auch den Gedanken des Wettkampfs auf, hier geht es aber primär um das Zusammenspiel und die Kooperation in der Mannschaft. Zur Vorbereitung werden vor allem intra- und intermannschaftliche Handlungsalternativen besprochen und das Fair Play thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler erleben im Wettkampf und in der Vorbereitung, dass kooperatives Handeln zum Erfolg führt.

Sportorientierte Projekttage

In der Jahrgangsstufe 10 werden am Ende des Schuljahres mit der gesamten Jahrgangsstufe die Sportorientierten Projekttage durchgeführt.

Projekt Beachvolleyball

Die Projekte bieten Möglichkeiten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Lerngruppen mit Formen des Sporttreibens bekannt zu machen, die sie im Unterricht aus zeitlichen und räumlichen Gründen nicht kennen lernen und betreiben können.

Radwandern bis zur Nordsee

Folgende Projekte sind in den letzten Schuljahren angeboten worden: Radwandern von Rheine bis zur Nordsee, Beachvolleyball auf den Anlagen des TV-Jahn Rheine und TV-Mesum, Tennis auf den Plätzen des TV-Jahn Rheine, Fitnesstraining an verschiedenen Sport- und Aktionsstätten in Rheine, Klettern im Klettergebiet „Dörenther Klippen“ im Teutoburger Wald und Golfspielen auf der Golfanlage in Mesum.

Klettern im Teutoburger Wald

Aktion Sportabzeichen

Im Rahmen des Sportunterrichts wird die Möglichkeit zum Erwerb des Sportabzeichens geboten. In den letzten Jahren konnten mehr als 40% aller Schülerinnen und Schüler dieses Ehrenzeichen erwerben. Das Sportabzeichen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, die Leistungsperspektive zu erfahren. Hierbei wird durch die Vorbereitung auf die einzelnen Disziplinen die Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit durch Lernen, Üben und Trainieren hervorgehoben.

 

Weitere außerschulische Lernorte

Die Oberstufenkurse der Einführungsphase nutzen z.T. im Rahmen einer Unterrichtsreihe ein Fitnessstudio und die Eislaufhalle. Außerdem nehmen die Schülerinnen und Schüler des Sport-LKs an einer Skiexkursion in den Alpen teil. Die Jahrgangsstufenfahrten der Oberstufe können ebenfalls einen sportlichen Aspekt „Wandern in den Alpen“ beinhalten.

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Förderverein

Herzlich Willkommen auf der Homepageseite des Fördervereins des Gymnasiums Dionysianum

Der Förderverein wurde von Eltern und Lehrern des Gymnasium Dionysianum im Jahre 1984 gegründet.

Zurzeit hat der Förderverein mehr als 500 Mitglieder.

Neben den vielen Mitgliedern des Fördervereins gibt es einen gewählten Vorstand, der den Verein nach außen vertritt – sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

an unser Emailpostfach.

 

Was können Sie für uns – die Schulgemeinde - tun?

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie etwas Zeit und/oder Geld in die Zukunft unserer Kinder investieren. Stoßen auch Sie zu dem Kreis engagierter Eltern und Lehrer, die mit Rat, Tat und finanzieller Unterstützung den Schulalltag vielseitiger, interessanter und schöner gestalten möchten.

Der niedrig angesetzte Mindestbeitrag soll Ihnen bei der Entscheidung für eine Mitgliedschaft helfen.

Als eingetragener und gemeinnütziger Verein sind wir in der Lage Ihnen Spendenbescheinigungen auszustellen.

Unsere aktuelle Satzung und eine Beitrittserklärung erhalten Sie im Sekretariat bzw. wir können Ihnen eine zuschicken!

 

Was macht der Förderverein? Was tun wir für Sie und Ihre Kinder?

Der Förderverein unterstützt Ideen und Aktivitäten, die über den täglichen Unterricht hinaus für das Leben an der Schule wichtig sind, für die kein oder nicht ausreichend Geld zur Verfügung steht.

Vorrangig sind hier zu nennen: 

  • Bereitstellung von Musikinstrumenten für die Orchesterklassen für den instrumentalpraktischen Unterricht bis Jgst. 7;

  • die Anschaffung von zusätzlichen Geräten, wie z. B. Kletterausrüstung für den Sportunterricht;

  • die finanzielle Unterstützung besonderer Aktivitäten von Schülerinnen und Schülern und Lehrern, wie z. B. die Schulhofgestaltung, den Schüleraustausch, die Schülerbibliothek

  • die Gewährung von Zuschüssen an bedürftige Schülerinnen und Schüler für Lehr- und Lernmittel sowie für schulische Veranstaltungen, Klassenfahrten

  • die finanzielle Unterstützung der AK für schulinterne Vorträge, theaterpädagogische Projekte (z. B. zum Thema Chatten oder Mobbing)

  • jährliche Anerkennung besonderer Leistungen – Ehrentag – in Form von Geld- und Sachpreisen

 

MV 18.07.2016

MV 09.07.2014

Gymnasium Dionysianum Rheine
Anton-Führer-Str. 2
48431 Rheine

Telefon: (0 59 71) 94 35 51 00
Telefax: (0 59 71) 94 35 51 28
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / beBPo eRV: http://www.rheine.de/bebpo