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Q2: Schulführung mit Herrn Juling

Zum Ende ihrer Schulzeit haben sich die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses katholische Religionslehrer noch etwas Besonderes gewünscht: Eine Schulführung mit Herrn Juling!

Herr Juling hat sich Zeit genommen und die Schülerinnen und Schüler – die Gruppe hat sich im Verlauf der Doppelstunde vergrößert, da noch andere Schülerinnen und Schüler der Q2 hinzukamen – am Hauptportal empfangen, um der Gruppe zunächst eine Einführung zur Schulgeschichte des Dionysianum und zur Architektur unseres heutigen Schulgebäudes zu geben. Nachdem auch kleine Elemente des Hauptportals, wie die Bienen, Schnecken und Eulen, erläutert wurden, wurden das allgegenwärtige Zitat von Heraklit „Introite, nam et hic dii sunt!“ und der dazugehörige Mythos erklärt.

Weiter ging es in die „Katakomben“ des Altbaus und in den Bücherkeller, um dann die künstlerischen Objekte und das Bild vor der Aula zu bewundern. In der Aula startete die „Fenstertour“, die in der Lehrerbibliothek weiterging: Herr Juling fasste kirchengeschichtliche Ereignisse und Legendengeschichten ansprechend zusammen, sodass die Schülerinnen und Schüler Informationen über St. Aurelius Augustinus, Vergil, Vater des Abendlandes, das Jesuskind und St. Thomas von Aquin (Fenster der Aula; gestaltet von Trude Dinnendahl-Benning im Jahr 1952) sowie Gudrun, Siegfried, Trevrizent, Parzival, Achilles und Penelope (Fenster der Lehrerbibliothek; gestaltet von Walther Benner im Jahr 1952) bekommen haben. Über die Wendeltreppe ging es runter in das Lehrerzimmer, welches ausnahmsweise betreten werden durfte, um dann die verborgenen Räumlichkeiten des Kellers im alten Neubau zu erkunden.

Die Schülerinnen und Schüler der Q2 bedanken sich herzlich bei Herrn Juling für die etwas andere Religionsstunde.

(Text und Bilder: K. Parusel)

Q1: LK-Sport grüßt aus Tirol!

Liebe Grüße vom Sport-LK des Emsland-Gymnasiums und des Gymnasiums Dionysianum vom Klausberg im Ahrntal, Südtirol.

Bei absolutem Kaiserwetter haben die Schülerinnen und Schüler außergewöhnlich schnell gute Fortschritte gemacht und genießen nun Ski oder Snowboard fahrend die herrliche Natur Südtirols auf Brettern!

Sportliche Grüße, die Sport-LKs

Fünftklässler besuchen Osnabrück

Einen vorweihnachtlichen Ausflug mit vielen Highlights erlebten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen des Gymnasium Dionysianum gemeinsam mit ihren Klassenleitungen am vergangenen Dienstag.

Statt die Schulbank zu drücken, stürmten sie um kurz vor acht die Busse Richtung Osnabrück. Dort erfuhren sie zunächst bei einer historischen Stadtführung einiges über das Leben in einer mittelalterlichen Stadt. Als Startpunkt dafür diente das alte Osnabrücker Rathaus mit seiner außergewöhnlichen Architektur. Durch die engen Gassen der Altstadt geführt, erfuhren die Schüler des Dio vieles über die besondere Bauart der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachwerkhäuser Osnabrücks. Am Ende wurde noch der Friedenssaal im Osnabrücker Rathaus besichtigt. Die Schüler waren sehr intressiert und stellten viele Fragen, so verdienten sie sich sogar eine Sonderlob ihres Stadtführers.

Nach der Stadtführung ging es dann ins Osnabrücker Theater. Die bekannte Geschichte vom „satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ stand auf dem Programm. Die kurzweilige, abwechslungsreiche  Inszenierung und die schauspielerische Leistung der Darsteller beeindruckten die Kinder sehr, so dass diese der Vorstellung nicht nur gebannt folgten, sondern die Schauspieler am Schluss auch mit tosendem Applaus belohnten.

Ein abschließender Besuch des Weihnachtsmarktes wurde genutzt, um noch letzte Weihnachtsgeschenke zu besorgen oder sich mit der ein oder anderen süßen Leckerei den Magen zu füllen, bevor am Nachmittag der Bus Richtung Heimat abfuhr. Der insgesamt gelungene, spannende und abwechslungsreiche Tag machte allen Beteiligten Lust auf die näher rückenden Weihnachtsferien.

 

Foto und Text: Herr Gorny

Q1 Parisfahrt: Französisch LK und GK unterwegs!

Auch in diesem Jahr haben der Leistungs- und der Grundkurs Französisch der Q1 am Gymnasium Dionysianum in Kooperation mit dem Emsland-Gymnasium wieder die traditionelle Studienfahrt nach Paris unternommen. Mit fachkundiger Unterstützung unserer Französisch-Lehrerinnen sowie der Referendarin haben wir eine schöne Zeit in Frankreichs sehenswerter Hauptstadt verbracht.

Am Freitagmorgen ging es um 6 Uhr los. Nach der recht langen Busfahrt erschienen uns zwar die kleinen, aber feinen Betten unserer Herberge ziemlich attraktiv, aber die drei Tage in Paris mussten ja so gut wie möglich genutzt werden - schließlich gibt es nicht so schnell wieder eine solche Gelegenheit! Also, Koffer abstellen, Jogginghose gegen Jeans tauschen und los ging es, um die Stadt zu erkunden!

Unser erstes Touristen-Fotoshooting unternahmen wir ganz in der Nähe unserer Unterkunft, nämlich vor der Kathedrale Notre-Dame. In der langen Warteschleife vor dem Eingang kamen unsere Lehrerinnen dann ganz ihrem Lehrerdasein nach und löcherten uns mit Fragen über die Sehenswürdigkeit vor uns - aber dank des exklusiven Vortrags einer Mitschülerin wussten natürlich alle bestens Bescheid und konnten alle Fragen ohne Publikumsjoker beantworten!

Nach dem Abendessen folgte eines der Highlights unserer Studienfahrt, wie wir fanden: die nächtliche Bootsfahrt auf der Seine. Auch wenn vor Betreten des Schiffes leise Zweifel geäußert wurden („Gott, ich werde megaschnell seekrank!“ oder „Bitte, lass uns nicht untergehen!“) war das doch eine tolle Möglichkeit, um Paris bei Nacht kennenzulernen! Und am Ende verzauberte der Eiffelturm mit seinen wunderschönen Lichteffekten alle von uns. Ein traumhafter Anblick!

Im Anschluss an die Bootstour unternahmen wir noch einen Spaziergang durch das Qartier Latin, das ehemalige Studentenviertel. Anschließend fielen wir überwältigt von den vielen Erlebnissen in unsere Betten.

Nach einem „ausgiebigen“ französischen Frühstück ging es am Samstag vom Louvre bis zum Arc de Triomphe. Nach einem kurzen Abstecher in das moderne Stadtviertel „la Défense“ waren wir immer noch höchst motiviert und genossen anschließend eine äußerst spannende Führung durch Paris‘ größtes Kunstmuseum: den Louvre. Anschließend erkundeten wir Paris auf eigene Faust und konnten so manche Metro-Erfahrung sammeln!

Am Abend fuhren wir mit einer Seilbahn auf den Berg Montmartre, wo wir die Kathedrale Sacré Coeur bei Nacht bewundern konnten. Und von dort hatten wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt.

Am Sonntagmorgen stand unsere Abreise schon wieder auf dem Programm. Wir schafften es jedoch noch vor unserer Abfahrt in Richtung Heimat, ein kleines Fotoshooting vor dem Eiffelturm zu arrangieren. Spät abends waren wir zurück in Rheine, voller neue Erfahrungen nach einem eindrucksvollen Wochenende! Unserer Meinung nach ist Paris unbedingt eine Reise wert!

 

Text: SchülerInnen der Französischkurse, Bild: K. Schulz-Bennecke

Impressionen der Romfahrt GK Latein Q1/2

Am Samstag hat die Reisegruppe von Frau Herrmann Ostia besucht.

In Ostia konnten wir viele Ruinen und Grundrisse einer antiken Römerstadt, welche im Volksmund auch als „zweites Pompeji“ bekannt ist, bewundern.

Danach sind wir gelassen zum Strand gefahren, wo wir uns mit schönem Meerblick von dem Rundgang ausruhen konnten.

Nachdem wir uns mit einem Eis gestärkt haben sind wir zurück nach Rom gefahren, wo wir den Abend gemeinsam entspannt ausklingen haben lassen.

Text: J. Gövert, S. Gansfort, V. Bußmann

 

Das Theater in Ostia Antica mit etwas weniger Dionysianern als 2009 (Foto im Forum).

Foto: C. Burrichter

 

Am letzten Tag in Rom ging es zur Katakombe San Callisto im Süd-Osten Roms. Nach einer langen, anstrengenden Wanderung bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir die in der Nähe der Via Appia gelegene Katakombe.

Wir wurden über die Katakomben und ihre Funktion als christliche Grabstätte aufgeklärt. Die San Callisto Katakombe  erstreckt sich über 20 km und besteht aus 4 Stockwerken in bis zu 45 m Tiefe. Insgesamt wurden eine halbe Millionen Menschen im unterirdischen Tunnelsystem bestattet, 40% waren Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren. Die Gräber sind Löcher gewesen, die mit einer Platte geschlossen und mit christlichen Symbolen verziert wurden. Es gab verschiedene Gräber: Loculi (klein und in Masse für die Armen), Arkusolgräber (große Gräber für Familien des Mittelstandes) und Cubicula (eigene, verzierte  Räume für die reiche Bevölkerung). Die Führung war insgesamt sehr informativ und spannend. Zum Abschluss haben wir noch eine Stadtrundfahrt in einem Bus gemacht und dabei die Exkursion nochmal Revue passieren lassen. Bei kaltem Wind begegneten uns viele Bauwerke und Plätze, die wir die Tage vorher erkundet hatten. Gegen Abend ging es dann in den Bus,  um die Rückfahrt zum Dio anzutreten.

 

An der Callixtuskatakombe.

Text: A. Runge, N. Schwabendissen; Foto: A. Hermann

EF: Freundschaft – Was ist das? – Tage religiöser Orientierung in Gemen

Eine besondere „Aus-Zeit” vom üblichen Schulalltag nahmen sich 18 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Dionysianum, als sie am Mittwoch für drei Tage zur Jugendburg Gemen fuhren. Hier hatten sie Zeit, ihren Fragen nach Freundschaft und Selbstfindung nachzugehen.

Die Themen wurden von den Schülerinnen und Schülern selbst gewählt, denn nur dann können solche Tage auch wirklich „Sinn-voll“ werden.

Und so standen drängende Fragen und Dinge, die man unbedingt mit anderen bereden muss, auf dem Programm, wie: Was macht eine gute Freundschaft aus? Und: Wo verlaufen die  Grenzen zwischen Freundschaft und Beziehung? Welche Zukunft haben wir?

Empathisch und schülernah gelang es den beiden Teamern, über diese Themen mit ihnen nachzudenken und daran zu arbeiten. So versuchten unsere Schülerinnen und Schüler, mit den unterschiedlichsten Methoden den vielen Facetten von Freundschaft auf die Spur zu kommen. Ob ein erlebnispädagogischer Ansatz beim Gang rund um die Burg oder Impulsfragen, die bei einer Selbst- und Fremdeinschätzung  halfen – alle Vorgehensweisen ermöglichten Gespräche mit Tiefgang.

Morgenimpulse, Spiel, Spaß und Spaziergänge in den Pausen sowie das Kennenlernen der Burganlage selbst sorgten für große Zufriedenheit.

Die tolle Verpflegung und die modern und komfortabel ausgestatteten Zimmer mit integriertem Sanitärbereich unterstützten das Wohlbefinden.

Eine gute Mischung aus Arbeit und Entspannung, guter Laune und Ernsthaftigkeit prägte die Zeit auf der Jugendburg und es verwundert nicht, dass alle zum Schluss einer Meinung waren: „Es war eine wunderbare Zeit, das Gefühl, sich in der Gruppe gut zu verstehen und gemeinsam zu arbeiten, war sehr intensiv. Diese Erfahrungen wünschen wir auch allen Jahrgängen nach uns!“

 

 

Text: G. Wilmsmeier; Bild: K. Parusel

GK Latein Q1/2: Salvete!

Heute am Freitag, dem dritten Tag in Rom haben wir die Vatikanstadt erkundet. Zunächst sind wir durch die Vatikanischen Museen gegangen, wo wir einen Eindruck von der historischen Kunst Roms erhalten haben und auch ein Besuch der Sixtinische Kapelle durfte nicht fehlen. Danach haben wir den Petersplatz besucht und viele Bilder von der Peterskirche gemacht.
 
 
Als nächstes haben wir die Engelsburg erklommen, wo man einen fantastischen Ausblick über die gesamte Stadt hatte. Der lange Weg nach oben hat sich also gelohnt.
 
 
Nach der Engelsburg haben wir dann die Ara Pacis besucht, ein Denkmal zu Ehren Augustus‘. Bevor es dann zum Abendessen ging, durften wir in Kleingruppen die Stadt weiter erkunden. Schließlich haben wir den Abend bei einer leckeren Pizza ausklingen lassen.
 
Text: J. Westen, H. Kania und C. Richter; Bilder: A. Hermann und C. Burrichter

GK Latein Q1/2: Viele Wege führen nach Rom…

Der Lateinkurs Q1/Q2 von Frau Hermann erkundet derzeit die ewige Stadt. Im Folgenden die ersten Impressionen aus Rom:

 

Zuerst waren wir am und im Kolosseum.

 

Das Gruppenfoto im Kolosseum.

 

Am „Mund der Wahrheit". Lügnern wird die Hand abgebissen. Links ein „Opfer".

 

Entspannung im Circus Maximus.

 

Das Wetter in Rom ist fantastisch und die Laune der Kursfahrer gut. Vielleicht liegt dies an den informativen Referaten…

 

Text und Bilder: Hermann

Q1 Parisfahrt: Französisch LK und GK unterwegs!

Nach neunstündiger Busfahrt sind alle Fanzösischschülerinnen in der urigen Unterkunft im Marais-Viertel in unmittelbarer Nähe zu Seine und hôtel de ville angekommen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause eroberten wir die Île de la cité und bewunderten den reichen Fahnenschmuck und die Beleuchtung in den Nationalfarben in Notre Dame, die bereits für die Feierlichkeiten am Sonntag (100 Jahrfeier - Ende des ersten Weltkriegs) hergerichtet wurde. 

Anschließend führte uns der Weg vorbei an der Conciergerie bis zum Centre Pompidou. Durch drei Kurzvorträge waren alle mit reichlich Detailwissen ausgestattet und durften kurz die Gegend auf eigene Faust erkunden bis es zum Abendbrot zurück ins Marais ging. 

Nun steht noch eine nächtliche Bootsfahrt auf der Seine auf unserem Programm und dann werden wir sicher völlig erschlagen in die Betten fallen. 

 

Text + Foto SCHU

Studienfahrten Q2: Eine Stufe – drei Ziele

Zwischen Sommer- und Herbstferien standen wie immer für die Dio-Q2 die lang herbei gewünschten Studienfahrten auf dem Programm. Dabei ging es in diesem Jahr in fast alle vier Himmelsrichtungen – nur der Westen wurde ausgespart.

Während der Deutsch-LK sich gen Dresden, Weimar und Prag aufmachte, so war das Ziel der Englisch- und Mathe-LKs York, mit Ausflügen nach Stratford und Weiterfahrt nach London. Der Erdkunde-LK fuhr in diesem Jahr zusammen mit dem Bio-LK nach Berchtesgaden, um unter anderem auf Humboldts Spuren zu wandern.

Goethes und Kafkas Leben nachempfindend startete der Leistungskurs Deutsch in Dresden, um sich zunächst mit den Bauwerken des Dresdener Barocks vertraut zu machen, die kurz vor der Geburt Goethes entstanden. Hier wurden die Frauenkirche, der Zwinger, die Semperoper und vieles mehr besichtigt. Ein Abstecher nach Weimar, wo es neben dem Besuch des Goethe-Museums auch Freizeit zum Flanieren in der Stadt gab, rundete das Bild von Goethes Leben dann weiter ab. Im starken Kontrast dazu stand anschließend der Besuch des KZs Buchenwald, wo ein wichtiger und zugleich schwerer Teil der jüngeren deutschen Geschichte betrachtet wurde.

Einen weiteren Tagesausflug gab es anschließend in die Kafka-Stadt nach Prag. Hier wurden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Stadtführerinnen und -führern, bevor weitere Sehenswürdigkeiten besichtigt werden konnten, geshoppt, was das Herz begehrt, und gegessen wurde, bis man buchstäblich platzte.

 

Auch die Fahrt nach York folgte einem Schriftsteller – nein, einem der Schriftsteller schlechthin: Shakespeare! Beim Ausflug in dessen Geburtsstadt Stratford on Avon gab es beispielsweise Workshops zu seinem Werk und seinem Leben, die nicht nur die Teilnehmer des Literaturkurs aus dem letzten Schuljahr begeisterten, der vor den Sommerferien Much Ado About Nothing aufführte. Gut, dass sich tags zuvor nach der ersten Stadtführung alle im Sea Catcher (York) mit den für England typischen fish and chips gestärkt hatten! Auch der Original York Ghost Walk zog viele in seinen Bann, sodass mit großer Spannung und Vorfreude das weitere Programm in London erwartet wurde – konnte es noch besser werden?

Auch weiterhin folgte man Shakespeare ins Globe Theatre, wo in Anknüpfung an die Workshops in Stratford Kostüme und live Schwertkämpfe betrachtet und beobachtet wurden. Danach erkundete die Gruppe die Stadt, bevor die Vorstellung von Mamma Mia im Novello Theatre besucht wurde. Am letzten Tag blieb Zeit dafür, auf eigene Faust Sightseeing zu betreiben, bevor der Rückweg über Dover und Calais wieder gen Rheine führte.

 

Die Abwechslung von Naturkunde und urbanen Impressionen beschreibt die Gruppe Berchtesgaden folgendermaßen:

„Mit unserer kleinen durch vorherige Schulwechsel und auch Krankheit geschrumpften Schülergruppe (7m/6w) aus den LKs Biologie und Geographie kamen wir am späten Montagnachmittag mit dem Bus in Berchtesgaden an und freuten uns zunächst einmal über die sehr schönen Zimmer in der prämierten Designer-Jugendherberge Berchtesgaden.

Am Dienstag starteten wir zu einer fünfstündigen Tour durch das Klausbachtal im Nationalpark Bayerische Alpen, auf welcher uns der Nationalpark-Ranger Sepp Egger in beeindruckender alpiner Umgebung bei strahlendem Sonnenschein viel Interessantes zu den Themen Wald- und Almwirtschaft, Naturschutzkonzepten, Fichtenborkenkäfern und Steinadlern vermittelte. Im modern konzipierten Haus der Berge in Berchtesgaden konnten danach viele Aspekte sehr anschaulich vertieft werden. Im obersten Stockwerk öffneten sich als Höhepunkt einer Video-Installation zum Jahreszeitenwandel in den Alpen schließlich die großen Fensterlamellen und gaben den Blick auf den realen Watzmann frei.

Das Sommerwetter blieb uns auch am Mittwoch treu und so zeigte sich Salzburg mit seiner schönen Altstadt von der besten Seite. Unser Stadtführer Herr Reiter führte uns zu vielen interessanten Plätzen in Mozarts Geburtsstadt und verstand es uns mit kurzweiligen Geschichten die Kulturgeschichte der Stadt an der Salzach erlebbar werden zu lassen. Einen Besuch der hoch auf einem Felsen über der Stadt thronenden Festung Hohensalzburg ließen wir uns natürlich auch nicht entgehen und hatten damit auch etwas Freizeit zum Bummeln durch die Gassen verdient. Zum Abschluss erkundeten wir noch das "Haus der Natur " - ein modernes naturwissenschaftlich-physiogeographisches Museum mit zahlreichen interaktiven Angeboten, die von den einzelnen Schülergruppen gerne ausgetestet wurden.

Nur mit einer Bootsfahrt über den blaugrünen Königssee war am Donnerstag der Ausgangspunkt für unsere Bergwanderung zur Eiskapelle zu erreichen: die berühmte Anlegestelle St. Bartholomä mit der gleichnamigen Zwiebelturmkirche. Bis zu unserem Ziel am Fuße der berüchtigten Watzmann-Ostwand ging es zwar etwas steil bergauf, jedoch wurden wir mit tollen Eindrücken von den zwei Gletschereishöhlen belohnt, die sich dort trotz Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen das ganze Jahr über halten. Sie entstehen durch die großen Schneemassen, die sich in der Kessellage vor der Ostwand im Winterhalbjahr sammeln und durch ihr Gewicht zu Eis verpresst werden.

Unser Rückreiseweg bot uns am Freitag dann noch die Gelegenheit zu einer zweistündigen Erkundung der Münchener Innenstadt, bevor wir am späten Abend mit vielen tollen Eindrücken und Erinnerungen wieder am Dio eintrafen.“

 

 

Drei Fahrten, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können – und wo wären Sie am liebsten mitgefahren?

 

 

(Bilder: Bäumer, Biestmann-Tylinda, Kleinemeier / Text: Bäumer, Witczak)

Dios in Xanten: Salvete!

Heute haben die dionysianischen Germanen der Jahrgangsstufe 6 den Rhein überquert, um das römische Reich zur Zeit Christi Geburt zu erleben. 

Herzliche Grüße aus Xanten, salvete!

Welcome to Rossall School - Das Dio besucht seine Partnerschule in England

Ein besonderes Erlebnis für 33 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen des Gymnasium Dionysianum war der diesjährige Besuch bei ihrer Partnerschule Rossall School in Fleetwood, England.

In den frühen Morgenstunden machte sich die Gruppe, begleitet von den Englischlehrerinnen Marion Maasen, Antje Burkhard und Sarah Degel, per Bus und Fähre auf die weite Reise ins britische Königreich. Für viele war es der erste Besuch in England und entsprechend groß war die Vorfreude. Auch die Neugier auf die englischen Partner, mit denen der Kontakt bisher nur per Mail und Handy stattgefunden hatte, stieg mit jedem Kilometer, den die Schule näherkam. Bei einigen Schülerinnen und Schülern zeigten sich jedoch auch die ersten Sorgen: Ist mein Englisch gut genug? Werde ich in der englischen Familie oder im Internat klarkommen? Schon bei der Ankunft an der Rossall School zeigte sich jedoch, dass diese Sorgen unbegründet waren. Die Begrüßungen waren herzlich und die Sprachbarrieren kein Problem.

In der folgenden Woche lernten die Dio-Schüler das Leben an einer englischen Privatschule mit all seinen Eigenarten kennen. Sie waren gemeinsam mit ihren Partnern in den unterschiedlichen Häusern untergebracht und mussten sich dort an die von den Hauseltern vorgegebenen Regeln halten. Dazu gehörte auch die für deutsche Schüler lange Zeit für Hausaufgaben: Die so genannte Prep-Time beginnt nach dem Abendessen und dauert zwei bis drei Stunden – und das nach einem Schultag, der erst zwischen 16:30 Uhr und 17:30 Uhr endet! Die Dionysianer, deren Partner nicht auf dem Schulgelände, sondern bei ihren Familien in den nahe gelegenen Städten Fleetwood und Cleveleys lebten, tauchten zur gleichen Zeit in den Alltag einer englischen Familie ein. Und auch hier erfuhren sie, dass die Hausaufgaben einen sehr großen Teil der Abendgestaltung einnehmen.

Neben der Teilnahme am Unterricht und am Schulleben standen für die deutschen Schülerinnen und Schüler Ausflüge in die Umgebung auf dem Programm. Zunächst wurde die Beatles-Stadt Liverpool erkundet – leider bei typisch englischem Wetter. Nach einem Spaziergang entlang des Flusses Mersey und einem Besuch des Maritime Museums „flüchteten“ die Schüler ins Shopping-Centre „Liverpool One“. Deutlich besseres Wetter herrschte während des Ausflugs in den Lake District, einen Nationalpark im Norden Englands. Einen ersten Eindruck von der Umgebung gewannen die Schüler während der Bootsfahrt auf Englands größtem See, dem Lake Windermere, bevor sie nach einer recht anstrengenden Wanderung durch die hügelige Landschaft mit einem atemberaubenden Blick auf den See und die Berge für ihre Mühen belohnt wurden. Das nahe gelegene Seebad Blackpool mit seinem typisch englischen Pier und der Vergnügungsmeile entlang der Strandpromenade war ebenfalls einen Besuch wert. Ein Höhepunkt für die Schülerinnen und Schüler war aber sicherlich der abschließende Besuch des Freizeitparks „Pleasure Beach“ gemeinsam mit den englischen Partnern. Mit seinen zehn Achterbahnen und diversen anderen aufregenden Fahrgeschäften bot der Park Spaß und Nervenkitzel und die Zeit ging viel zu schnell herum.

Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen von den Engländern – und dabei floss das eine oder andere Tränchen. Umso größer ist schon jetzt die Vorfreude auf den Gegenbesuch im kommenden Jahr.

Text und Bilder: Frau Burkhard

EUROPA - Englandaustausch: Dover ist erreicht! (18.09.2018)

Um halb 5 morgens (!!) trafen sich alle Schülerinnen und Schüler, die am Englandaustausch teilnehmen, mit ihren Lehrerinnen Frau Burkhard, Frau Degel und Frau Maasen vor dem Hauptportal.

Nach der achtstündigen Busfahrt mit Fahrerwechsel ging es auf die Fähre. Trotz hohen Wellengangs kamen alle heil in Dover an.

Nach der langen Fahrt, wurden sie mit einem spektakulären Ausblick auf die White Cliffs belohnt. Durch die schöne englische Landschaft geht es nun Richtung Rossall.


Text und Fotos: Sophia Hülsing, Jenna Wortmann

Gymnasium Dionysianum Rheine
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